Die in jüngster Zeit erfolgte tödliche Attacke eines 23-Jährigen auf einen Lehrer an einer Ludwigshafener Berufsschule, der Brandanschlag auf das Gymnasium Carolinum in Ansbach am 17.09.2009 durch einen 19-jährigen Schüler und der Amoklauf von Winnenden am 11. März 2009 machen deutlich, wie wichtig Gewaltprävention an Schulen ist.
Der Bildungsserver hat Informationen zu Hilfsangeboten, Notfällplänen, Materialien zur Gewaltprävention und weitere Hinweise aktualisiert.
Informationen für Berliner Schulen:
Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung bietet auf ihrer
Seite zur Gewaltprävention Informationen über Hilfsangebote und zum Umgang mit Gewalt. Hier findet sich das aktuelle Informationsschreiben und ein Meldeformular für Gewaltvorfälle.
Informationen für Brandenburger Schulen:
Presseinformation des MBJS vom 04.08.2009: Notfallpläne für Brandenburgs Schulen - Bildungsminister Rupprecht präsentiert Notfallordner und Material zur Gewaltprävention
Presseinformation des MBJS vom 12.03.2009: Bildungsminister Rupprecht ruft Schulen zu offenem Umgang mit dem Amoklauf in Baden-Württemberg auf
Themen zur präventiven Arbeit auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg:
Informationen der Wikipedia:
Unterrichtsmaterial:
Hilfe für Schüler, Eltern und Lehrer:
Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet auf der Seite
www.bke-jugendberatung.de allen Jugendlichen die Möglichkeit, ihrer Trauer, Verzweiflung und auch ihrer Wut Ausdruck zu verleihen. Neben dem moderierten Austausch der Jugendlichen miteinander stehen zusätzlich die bke-Fachkräfte mit Rat und Tat zur Seite. Seit gestern, dem 11. März 2009 findet die Diskussion hauptsächlich im Forum "Gewalt und Terror in der Welt" statt. Ab heute werden auch die täglichen Gruppenchats das Thema aufgreifen.
Auch Eltern steht im Internet eine Möglichkeit zum Austausch zur Verfügung. Unter
www.bke-elternberatung.de besteht für Eltern die Möglichkeit, ihre Ängste und Sorgen auszudrücken und sich mit anderen Eltern auszutauschen oder den Rat der bke-Fachkräfte einzuholen.
Ansprechpartner:
Christine Sutara
sutara(at)bke.deTel (0911) 977 14 18
begin_of_the_skype_highlighting (0911) 977 14 18 end_of_the_skype_highlighting
Wissenschaftler der Universität Potsdam geben Auskunft zu Aggression und Mediengewalt:
- Schwerpunkte: Aggression und Mediengewalt
Prof. Dr. Barbara Krahé, Sozialpsychologie
Tel.: (0331) 977-2877 begin_of_the_skype_highlighting (0331) 977-2877 end_of_the_skype_highlighting, -2878
E-Mail: Prof. Krahé - Schwerpunkte: langfristige Auswirkungen von Mediengewaltkonsum im Jugendalter
Dr. Ingrid Möller, Department Psychologie
Tel.: (0331) 977-2822 begin_of_the_skype_highlighting (0331) 977-2822 end_of_the_skype_highlighting,
E-Mail: Dr. Möller - Schwerpunkte: Computerspielforschung mit dem Schwerpunkt Ego-Shooter
Dr. Stephan Günzel, Zentrum für Computerspielforschung
Tel.: (0177) 4665360 begin_of_the_skype_highlighting (0177) 4665360 end_of_the_skype_highlighting - Schwerpunkte: psychische Störungen im Kinder- und Jugendalter
Prof. Dr. Günter Esser, Klinische Psychologie/Psychotherapie
Tel.: (0331) 977-2882 begin_of_the_skype_highlighting (0331) 977-2882 end_of_the_skype_highlighting, (0331) 6472120 begin_of_the_skype_highlighting (0331) 6472120 end_of_the_skype_highlighting,
E-Mail: Prof. Esser