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Schulqualität

Entwicklungsschwerpunkte

Entwicklungsschwerpunkte für das schuleigene Präventionskonzept

Die Ausgestaltung des schuleigenen Präventionskonzepts erfolgt in drei Bereichen:
Für die Entwicklung ist ausschlaggebend, ob eine Schule am Anfang der Schulprogrammarbeit steht oder bereits ein Schulprogramm hat und welche Konzepte des sozialen Lernens in der Schule bereits etabliert sind.
Zu Beginn der Entwicklung des schuleigenen Präventionskonzepts steht eine Bestandsaufnahme.

Basis

Bestandsaufnahme. Stärken und Schwächen werden analysiert. Es ist hilfreich, sich in diesem Prozess durch einen Außenblick unterstützen zu lassen. Für diese Beratung kommen die Schulentwicklungs- und Evaluationsberater, ÜTK-Berater sowie Experten auf Honorarbasis in Frage.
Selbstevaluation bzw. externe Evaluation. Unterstützung hat die Schule durch die Evaluations- und Demokratieberater, die Schulvisitation sowie weitere Experten.

Entwicklung

  • eines eigenen Lebenskompetenzkonzeptes. Dieses Verfahren ist realistisch, wenn bereits nach Konzepten zum sozialen Lernen unterrichtet wird und z. B. Sozialarbeiter an der Schule mitarbeiten.
  • Entscheidung über ein Lebenskompetenz-Programm mit Einbindung in die Schulorganisation. Bei der Entscheidungsfindung und der Schulung des Kollegiums können die ÜTK-Berater, die Berater für soziales Lernen und Kolleginnen und Kollegen des LISUM unterstützend tätig werden.

Erweiterung

Dieser Bereich stellt eine Aufzählung von möglichen Entwicklungsschwerpunkten dar, um die Lern- und Schulkultur weiterzuentwickeln.Die Prioritätensetzung erfolgt durch die Schule. (Auf die männliche Schreibweise wurde wegen der Übersichtleichkeit verzichtet.) 
  • Klassenrat (Beraterinnen für Demokratiepädagogik sowie weitere Experten)
  • Regellernen, Aufstellung einer demokratischen Schulverfassung (ausgewiesene BUSS-Beraterinnen, Beraterinnen für Demokratiepädagogik)
  • kooperative Lernformen (Lernberaterinnen)
  • Feedback (Evaluationsberaterinnen und Beraterinnen für Demokratiepädagogik sowie weitere Experten)
  • Ich-Stärkung durch Zivilcourage (Beraterinnen für Demokratiepädagogik sowie weitere Experten
  • Trainingsraum (Beraterinnen für Demokratiepäda-gogik und Lernberaterinnen)
  • Umgang mit Fehlern (Lernberaterinnen)
  • Rollenspiele, Fallberatung ((ausgewiesene BUSS-Beraterinnen und RAA-Mitarbeiterinnen, Supervi-soren sowie weitere Experten)
  • Umgang mit Unterschieden (ausgewiesene BUSS-Beraterinnen und RAA-Mitarbeiterinnen sowie weitere Experten)
  • Verantwortungsübernahmen durch Schülerinnen und Schüler (ausgewiesene BUSS-Beraterinnen und RAA-Mitarbeiterinnen sowie weitere Experten)
  • Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden ((ausgewiesene BUSS-Beraterinnen und RAA-Mitarbeiterinnen sowie weitere Experten)
  • Verantwortungsübernahmen durch Eltern (pädagogische Elternberaterinnen und ausgewiesene Experten; z. B. Seminare für Eltern: Miteinander reden - einander besser verstehen, LISUM) 

Ausgestaltung

Die sechs Präventoinsbereiche im Unterricht und im Schulleben gestalten.
Redaktionell verantwortlich: Dr. Peter Schulze, LISUM
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