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Berufliche Bildung

Berufsschule

Berufsschule

Die Berufsschule vermittelt den Jugendlichen, die in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen, die für den gewählten Beruf notwendigen fachtheoretischen Kenntnisse und erweitert die Allgemeinbildung. Die praktische Ausbildung im Ausbildungsbetrieb (oder bei einem Träger der Berufsausbildung) wird an der Berufsschule durch fachtheoretischen und allgemein bildenden Unterricht ergänzt. Der Unterricht findet an einem oder an zwei Tagen pro Woche statt und er dauert mindestens 8 und höchstens 12 Stunden pro Woche. Für bestimmte Ausbildungsberufe kann der Teilzeitunterricht auch zu Abschnitten mit Vollzeitunterricht (Blockunterricht) zusammengefasst werden.

Voraussetzungen:

Abschluss eines Ausbildungsvertrages in einem der rund 350 anerkannten Ausbildungsberufe mit einem Ausbildungsbetrieb oder mit einem außerbetrieblichen oder überbetrieblichen Träger der Berufsausbildung. 

Inhalt:

Fachtheoretischer und allgemein bildender Unterricht der Berufsschule für die anerkannten Ausbildungsberufe. 

Dauer:

2, 3 oder 3½ Jahre (gem. Ausbildungsvertrag),
8 - 12 Stunden Unterricht pro Woche.

Ziel:

Vorbereitung auf die Abschlussprüfung vor der zuständigen Kammer
(z. B. IHK, Handwerkskammer).
 
Die Aufnahme erfolgt spätestens zum ersten Schultag des Schuljahres.
Redaktionell verantwortlich: Christian Baumelt, LISUM
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