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Schule

Fachtagungen

Dokumentation der VIII. Fachtagung Ganztag Grundschule „Ganztag baut auf Vielfalt“ (21.09.2011)

Diese in Kooperation zwischen dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin- Brandenburg und der Serviceagentur Ganztag Brandenburg veranstaltete Fachtagung bot den Teilnehmer/innen die Möglichkeit, für sich und ihre Schulen vielfältige Anregungen aus der Praxis mitzunehmen und miteinander in einen Erfahrungsaustausch rund um die Thematik der vielfältigen Angebote und der Individualisierungsmöglichkeiten im Ganztag zu treten.

Den Auftakt der Tagung bildeten das Impulsreferat „Jedes Kind fördern – aber wie! Einladung zum Perspektivwechsel" von Frau Dr. Sabine Knaur und der praxisbezogene Vortrag von Tobias Barthl, Schulleiter der Schule „Grüner Campus Malchow – Schule im Grünen“ zum Thema „Eine Schule mit Chancen für alle Schülerinnen und Schüler“.

In den beiden Workshoprunden mit acht verschiedenen Themen berichteten Referentinnen und Referenten, Schüler sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ihren Erfahrungen und Konzepten im Bereich der Individualisierung von Unterricht und der Einbeziehung der besonderen Interessen und Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern. 
In den abschließenden Regionalrunden moderierten die Ganztagsberater/innen den Austausch über den möglichen Transfer die Umsetzung der Anregungen an der eigenen Schule und die Perspektiven der jeweiligen Region.
Die Materialien zur Tagung finden Sie jetzt hier.

Impulsvorträge und Materialien

Jedes Kind fördern - aber wie!
Dr. Sabine Knauer, Erziehungswissenschaftlerin,Sozialpädagogin, Grund- und   Sonderschullehrerin
Vortrag (Handout) (pdf - 93 KB)
Publikation "Verstehen und Fördern" Download: www.ganztaegig-lernen.de/www/web91.aspx

Eine Schule mit Chancen für alle Schülerinnen und Schüler
Tobias Barthel, Schulleiter Grüner Campus Malchow - Schule im Grünen
Vortrag (PowerPoint als pdf - 7,2 MB)

Workshops       

Übersicht der Workshops (ppt - 308 KB)

Workshops und Materialien

Workshop 1                                  
Von der individuellen Lernausgangslage zur Portfolioarbeit  - welche Chancen bietet die Ganztagsschule?
Referentin: Marion Gutzmann, LISUM Berlin-Brandenburg

Workshop 2                                
Schülerfirmen an Ganztagsgrundschulen – ein Weg zur Förderung der personalen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler
Referenten: Norbert Bothe und Thomas Schöler, kobra.net
Vortrag (PowerPoint als pdf - 928 KB)

Workshop 3                                    
Systematische Interessenförderung im Ganztag - ein Gewinn für Schüler/innen 
und Schule
Referentin: Jutta Vogel, LISUM Berlin-Brandenburg
Materialien (pdf - 2,5 MB)

Workshop 4                                
Sieh mal, was ich kann – ein gemeinsames Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren von Erzieherinnen und Lehrerinnen am Übergang von der Kita zur Grundschule 
Referentinnen: Susanne Scheib, LISUM Berlin-Brandenburg und Petra Krüger, Guths- Muths- Grundschule Großräschen
Workshop 5                                
Laut, aggressiv und nervig? 
Individuelle Förderung durch geschlechtsspezifische Angebote im Ganztag
Referent: Peter Moser, Manne e.V. Potsdam

Workshop 6.1                        
Jedes Kind im Ganztag fördern - Dialog mit Tagungsreferenten und Serviceagentur
Referentinnen:    Dr. Sabine Knauer, Erziehungswissenschaftlerin, Sozialpädagogin, Grund- und Sonderschullehrerin
Tobias Barthel, Schulleiter Grüner Campus Malchow – Schule im Grünen
Karen Dohle, kobra.net/Serviceagentur Ganztägig lernen

Workshop 6.2 
Gemeinsam, aber nicht im Gleichschritt - heterogene Lerngruppen erfordern individualisierte Lernprozesse
Referentinnen: Ute Freibrodt und Gundula Meiering, LISUM Berlin- Brandenburg
Vortrag (pdf - 622 KB)

Workshop 7                                
Verantwortung übernehmen - die Bedeutung informellen Lernens am Beispiel einer Arbeitsgemeinschaft zur Tierpflege
Referenten: Heike Buttgereit, Robert Probst und Schüler der Grund- und Oberschule Wilhelmshorst
Vortrag (PowerPoint als pdf - 2,5 MB)
    
Workshop 8                                
Kooperative Portfolioarbeit von Schule und Hort – ein Instrument zur gemeinsamen Begleitung der Lernwege von Kindern
Referentinnen: Petra Meißner und Liane Conrad, Diesterweg-Grundschule Prenzlau 

Dokumentation der Fachtagung „Sprechen wir im Ganztag die gleiche Sprache? Sprach- und Leseförderung im Ganztag“

Die Fachtagung am 30.03.2011, zu der und die Serviceagentur Ganztag eingeladen hatten, bot den Teilnehmer/innen die Möglichkeit, miteinander in einen Erfahrungsaustausch rund um die Thematik „Sprach- und Leseförderung im Ganztag“ zu treten und Anregungen für Ihre Praxis an den Schulen mitzunehmen.

Theatralisch wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Theatergruppe des Gymnasiums Friedrich Anton von Heinitz Rüdersdorf mit Auszügen aus „Der kleine Prinz“ begrüßt.

Das Impulsreferat „Die Sprache als Quelle aller Missverständnisse?" von Frau Tanja Tajmel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität Berlin, bildete den Auftakt der Veranstaltung.
Referent/innen und Akteure aus den Schulen stellten in Workshops Konzepte für die Sprach- und Leseförderung vor und erörterten ihre Umsetzung in den Gestaltungsbereichen des Ganztages.
In den Regionalrunden moderierten die Ganztagsberater/innen zusammen mit den neuen regionalen Lesekoordinator/innen den Austausch über Transfermöglichkeiten der Angebote in die schulische Praxis.
Alle Materialien zur Tagung finden Sie hier.

Impulsvorträge und Materialien

Sprache als Quelle aller (Miss-)Verständnisse?
Tanja Tajmel Humboldt-Universität zu Berlin
Vortrag (pdf - 1,9 MB)

Wortschatzarbeit im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht
Tanja Tajmel Humboldt-Universität zu Berlin
Vortrag (pdf - 131 KB)

Workshops und Materialien

Workshop 1
Theaterprojekt „Der kleine Prinz“ - Sprache kann Grenzen überwinden
Ein Ganztagsangebot, in dem jahrgangsübergreifend und zielgerichtet an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet werden kann, bietet ausreichend Raum für Kommunikation. Hier ist die Sprache Mittel und Gegenstand zugleich.

Referentin: Heike Rychlik und die Schüler  und Schülerinnen der Theater-AG am Gymnasium
„Friedrich Anton von Heinitz“, Rüdersdorf
 
Workshop 2
Die Sprache der Bedürfnisse und Gefühle im Schulalltag
„Alles was Menschen tun, ist ein mehr oder weniger gelungener Versuch, sich Bedürfnisse zu erfüllen, und unsere Gefühle zeigen an, ob Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht.“ (Dr. Marshall Rosenberg)
Wir werden in diesem Workshop erforschen, welche Grundbedürfnisse im Schulalltag sowohl für LehrerInnen als auch für SchülerInnen auftauchen und welche Möglichkeiten unsere Sprache bietet, darüber zu sprechen.
Referent: Jones Kortz, MultiVision e.V., Bad Belzig
Vortrag (pdf - 46 KB)
 
Workshop 3
„Schwache Leser“ im Lesen bestärken
Die schwachen Leser gehören in der Sekundarstufe I zu einer Risikogruppe, die hier nicht mehr selbstverständlich erwartet und deshalb mit Besorgnis beobachtet wird.
In dem Workshop wollen wir herausarbeiten, wie wir im Unterricht bzw. im Ganztagsangebot vor allem bei schwachen Schülerinnen und Schülern Leseinteressen wecken können. Es werden Materialien vorgestellt, deren Bausteine sich gut in der Praxis einsetzen lassen.
Referentin: Dr. Susann Zschieschang, Leiterin der „Schule des Lebens“, Rüdersdorf
 
Workshop 4
Neue Medien in der Schule – Wo bleibt denn da die Sprache?
Jugendarbeit orientiert sich an der Lebenswelt der Jugendlichen, zu der die „Neuen Medien“ wie das Handy, die Spielekonsole, das Internet und nicht zuletzt die Videokamera gehören.
Das Ziel der Medienpädagogik ist es, die Jugendlichen zu einem kompetenten Umgang mit Medien auszubilden, denn nur wer Medien beherrscht, kann diese sinnvoll nutzen und einsetzen.
Nach einem Überblick über Unterstützungsangebote zur Medienpädagogik wird im Workshop eine Video-AG vorgestellt, die durch die Einbindung von Interviews neben den technischen und sozialen Kompetenzen auch die sprachliche Kompetenz der Jugendlichen weiterentwickelt.
Referent: Peter Küchler, Medienpädagoge, Niederlausitzer Kunstschule „Birkchen“ e. V.
 
Workshop 5
Die Zeitung entdecken
Als glaubwürdigstes Medium gilt in Deutschland – die Zeitung. Schon mal ein Grund, sich etwas mehr mit diesem Medium zu beschäftigen. Darüber hinaus ist das Lesen einer Zeitung auch für manch Erwachsenen keine einfache Aufgabe, sodass besonders bei jüngeren Menschen eine wohl überlegte Herangehensweise erforderlich ist.
In dem Workshop werden ausgehend von aktuellen Untersuchungen das Potenzial der Zeitungslektüre sowie verschiedene Bausteine zur Entwicklung entsprechend notwendiger Kompetenzen vorgestellt.
Referentin: Dorit Köhn, Lesekoordinatorin, Staatliches Schulamt Perleberg
Vortrag (pdf - 38 KB)
 
Workshop 6
„Sprachliche Differenzierung im Fachunterricht - Fachsprache ist Fremdsprache“
Im Workshop werden den Teilnehmer/innen geeignete Methodenwerkzeuge zu den sprachlichen Kompetenzbereichen: Wissen sprachlich darstellen, Wissenserwerb sprachlich begleiten und Wissen mit anderen sprachlich verhandeln vorgestellt und die Anwendung von Lesestrategien auf naturwissenschaftliche Texte thematisiert. Darüber hinaus wird der Workshop auch die Nutzungsmöglichkeiten von Schulbibliotheken im Alltag der Ganztagsschule in den Blick nehmen.
Referentin: Dr. Ilona Siehr, Referentin für Naturwissenschaften, <acronym title="Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg">LISUM</acronym>

Workshop 7
Im Fachchinesisch verirren oder Fachtexte erschließen können
Ein Fachtext im naturwissenschaftlichen Unterricht enthält ähnlich viele fremde Wörter wie ein Text aus einem neuen Fremdsprachenlexikon.
Die im Workshop vorgestellten Praxismaterialien können die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler im naturwissenschaftlichen Unterricht verbessern helfen. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen wird der Umgang mit den Materialien erprobt und die Möglichkeiten der Nachnutzung werden diskutiert.
Referentinnen: Frau Dehlan, Frau Spieweg, Lehrerinnen, Ehm-Welk-Oberschule Lübbeneau
 
Workshop 8
Achtsamkeit und Anerkennung – wie wir miteinander reden
Kommunikation bedeutet Senden und Empfangen von Informationen aller Art. Ein Kompetenzerwerb ist ohne Kommunikation nicht denkbar, dies gilt natürlich auch für personelle und soziale Kompetenz.
Im Workshop stellen Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen eines Projekttages zu diesem Thema vor. Anschließend soll anhand der Praxismaterialien mit den TeilnehmerInnen über eine langfristige Verankerung dieses Projektes in den Gestaltungsbereichen des Ganztages diskutiert werden.
Referenten: Frau Birgit Hartwig und Schülerinnen und Schüler des Max-Steenbeck-Gymnasiums.
 
Artikel von Herrn Augsburg auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (21.04.2011):
Sprechen wir im Ganztag die gleiche Sprache?

Dokumentation der Fachtagung „Fördern und Fordern – mehr Chancen in der Ganztagsschule“

Der Ganztag bietet ein Mehr an Zeit, ein Mehr an Kooperationen und neue Chancen des Lernens. Um Jugendliche auf ihrem Bildungsweg so zu begleiten, dass sie ihre Fähigkeiten und Begabungen voll entfalten können, ist eine neue Lernkultur gefragt.
Diese Thematik hat außerordentlich großen Anklang gefunden. Mit 187 Teilnehmer/innen waren die räumlichen und organisatorischen Kapazitäten stark herausgefordert. Mehr als 80 Interessent/innen mussten bedauerlicherweise bereits im Vorfeld Absagen erteilt werden. Die übergroße Nachfrage macht den Bedarf sichtbar, sich dem zeitgemäßen Wissenshorizont zu öffnen und gute Beispiele aus der schulischen Praxis kennen zu lernen.
Besonderen Applaus gab es für den kompakten Überblick, den Frau Dr. Ahlring als bundesweite Expertin für die Individualisierung des Lernens synchronisiert mit der Perspektive der Schulentwicklung in ihrem Impulsreferat gegeben hat. Durch die anschließende Arbeit in acht moderierten Themengruppen wurde ermöglicht, Einblick in konzeptionelle Umsetzungen des Tagungsthemas zu bekommen, die in der kurzen Schlusspräsentation  mit  Praxisbeispielen lebendig gemacht wurden. Vortrag und Workshop-Materialien der Fachtagung sind jetzt hier auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg abrufbar. Organisation und Durchführung mit der AG Ganztag im LISUM und mit den Kooperationspartnerinnen der SAG waren langfristig vorbereitet und sind als Teamleistung anerkennend honoriert worden.  
Der Charakter der Tagung dient dem Aufschließen einer großen Zielgruppe  für die Chancen, die der Ganztag für die individuelle Förderung bietet. Aus den mündlichen und schriftlichen Rückmeldungen ist zu entnehmen, dass dieses Ziel in vollem Umfang erreicht wurde. Über die Wirksamkeit durch direkten Transfer in die schulische Praxis kann naturgemäß an dieser Stelle keine Aussage gemacht werden. Es stellt sich die Frage nach Folgeveranstaltungen.

Impulsvorträge und Materialien

Wenn Heterogenität auf einmal Normalfall ist : Fordern und Fördern in heterogenen Gruppen – Gelingensbedingungen einer guten Schule
Dr. Ingrid Ahlring (Schulleiterin der Helene-Lange-Schule Wiesbaden)
Vortrag (pdf - 8,4 MB)
Handouts zum Vortrag (pdf - 1,6 MB)
Handout 1: Ingrid Ahlring, Praxis Schule 2/2009, Westermann, Braunschweig.

Baustellen zur Individualisierung des Lernens in Berliner Sekundarschulen
Marianne Necker-Zeiher (Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft, Forschung Berlin)

Vorträge und Materialien der Foren

Forum I: Individuelle Förderung im Unterricht - Individualisierung durch Partizipation der Lernenden
Themengruppe 1: Individuelle Lernzeiten im Ganztag gestalten: TÜV (Trainieren, Üben, Vertiefen) an der Heinrich-von-Stephan-Schule
Jens Großpietsch (Schulleiter) und Schüler/-innen der Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule
Vortrag (pdf -  0,9 MB)
Themengruppe 2: Lernförderliche Rückmeldungen geben: Das Logbuch als Instrument für individuelle Beratung und Begleitung
Daniela Strezinski (Konrektorin der Heinz-Brandt-Schule)
Vortrag (pdf - 6,4 MB)
Themengruppe 3: Wochenplan und Projektarbeit verknüpfen: „Ich bin ein Berliner“ – Erfahrungen aus der Wochenplanarbeit an der Sekundarschule Wilmersdorf
Verena Willfurth (Lehrerin der Integrierten Sekundarschule Wilmersdorf)
Vortrag (pdf - 500 KB)
 
Forum II: Individuelle Förderung in den erweiterten Lernangeboten - systematische Interessenförderung: Neigungen wecken, erkennen, entwickeln
Themengruppe 4: Was Wettbewerbe, Langzeitaufgaben und die Kultur der Herausforderungen leisten
Dr. Peter Schulze (<acronym title="Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg">LISUM</acronym> Berlin-Brandenburg)
Vortrag (pdf - 823 KB)
Themengruppe 5: Kreativität entwickeln und fördern - Aufgabenkultur und Wettbewerbsprogramm von Odyssey  of  the Mind
Olaf Malecki (Humboldt-Gymnasium Potsdam)
Vortrag (pdf - 1,1 MB)

Forum III: Individuelle Förderung durch Kooperation in der Ganztagsschule - Kooperation in der Schule und über die Schule hinaus
Themengruppe 6: Vertiefte Kooperation im Rahmen des Dualen Lernens - Duales Lernen an der Ellen-Key-Schule
Norbert Schütte (Mitglied der erweiterten Schulleitung und Fachbereichsleiter AL/WAT der Ellen-Key-Schule)
Vortrag (pdf - 1 MB)
Themengruppe 7: Systematische Kooperation durch Tandemarbeit von Lehrkräften und Sozialpädagog/Innen – Erfahrungen aus dem Tandem-Fortbildungsprogramm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“
Sabine Hellmuth-Preß (Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg) und Karin Wagnitz-Brockmöller (Regionale Fortbildung)
Vortrag (pdf - 426 KB)
Birgit Warner (Sozialpädagogin)
Rüder Herde (Sozialpädagoge)
Paul Wellenreuther (Lehrer) der ISS an der Ringstraße
Vortrag (pdf - 110 KB)
 
Themengruppe 8: Begleitinstrumente der individuellen Förderung für Unterricht und individuelle Lernzeiten
Ansprechpartnerin:

Gerhild Rehberg
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg
Tel.: +49 3378 209-413
Fax:  +49 3378 209-409
E-Mail: gerhild.rehberg(at)lisum.berlin-brandenburg.de

Materialien der Fachtagung “Ganztag – mehr Chancen für individuelle Förderung“

135 Teilnehmer/innen  verschiedener Professionen aus Schulen mit ganztägigen Angeboten nahmen an der 2. Fachtagung zu ganztägigen Lernen in der Sekundarstufe I am 14.04.2010 im Landesinstitut für Schule und Medien Berlin – Brandenburg teil. Die Fachtagung war eine gemeinsame Veranstaltung des LISUM und der Serviceagentur Ganztag/kobra.net. Die sehr starke Nachfrage macht die besondere Brisanz des Themas deutlich. Im Mittelpunkt standen die Gestaltungsbereiche des Ganztags und die darin liegenden Chancen für individuelle Förderung. Den Auftakt bildete das Impulsreferat des  Erziehungswissenschaftlers und Schulforschers  Prof. Dr. Witlof Vollstädt. Referent/innen und Akteure aus Brandenburger Schulen stellten in Workshops Konzepte vor und erörterten ihre Umsetzung im schulischen Alltag. Die Teilnehmer/innen fanden hier Anregungen für ihre Praxis und anschließend in regionalen Gruppen eine Plattform für den Erfahrungsaustausch.

Das Impulsreferat, Impressionen der Tagung und Workshopmaterialien finden Sie hier:

Fotos der Fachtagung “Ganztag – mehr Chancen für individuelle Förderung“

Redaktionell verantwortlich: Sabine Wähling, LISUM
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