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Themen

Gewaltprävention

Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen

...und ein soziales Problem an unseren Schulen.
Hierzu gibt es eine umfassende Studie von Wolfgang Melzer und Wilfried Schubarth aus dem Jahr 2006, die als Download zur Verfügung steht. Es werden Untersuchungsergebnisse und Präventionsstrategien aufgezeigt und ein Fragebogen online für Schulen zur Verfügung gestellt.
 
In einer Veröffentlichung des LISUM bilden diese Ergebnisse die Grundlage von Überlegungen zur Gewaltprävention.
Die Veröffentlichung "Erst Nachdenken, dann Handeln!" ist als Download abrufbar.

Gewalt an Schulen

Gewalt an Schulen – psychische wie physische – ist völlig inakzeptabel. Schule hat den Bildungsauftrag, dieser aktiv und entgegenzuwirken. Gewalt – auch kleine Gewalt darf im schulischen Leben keinen Platz haben. Aus diesem Grunde ist immer direktes Handeln und Intervenieren angesagt, aber alle am schulischen Leben beteiligten Lehrkräfte, Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler, schulisches pädagogisches und nicht pädagogisches Personal und ebenso die Elternschaft begegnen auch offensiv präventiv der Gewalt. Schulische Gewaltprävention gliedert sich in drei große Bereiche
 
Intervention, um im aktuellen Fall schnell und konsequent zu reagieren
 
 
Prävention im Sinne langfristiger vorbeugender Arbeit
Besondere Maßnahmen zur Konfliktregelung und Aufarbeitung bei bereits aufgefallenen gewalttätigen Kindern und Jugendlichen
Redaktionell verantwortlich: Dr. Peter Schulze, LISUM
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Ansprechpartner im LISUM

Michael Rump-Räuber
Tel. (03378) 209-434
Fax: (03378) 209-409
E-Mail

Notfallpläne

Der Bildungsserver hat Informationen zu Hilfsangeboten, Notfällplänen, Materialien zur Gewaltprävention und weitere Hinweise zusammengestellt.

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Du kannst entscheiden

Wir bieten Ihnen die Adressen von Beratungsstellen, Hotlines und Notrufen,
mit Telefonnummern, Adressen und Homepages.(mehr)
Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Landesarbeitsstelle Brandenburg e.V.
bietet Hilfe und Unterstützung für Berlin und Brandenburg an.

Unterrichtsbezug

Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt
Die Grundlage für das Zusammenarbeiten und Zusammenleben im öffentlichen Raum liegt in der einfachen normativen Forderung nach Anerkennung des anderen (Toleranz), Fairness und Gewaltfreiheit. Diese drei Normen bilden den Rahmen für das Zusammenleben im Kindergarten genauso wie den Umgang im Fußballclub und die Zusammenarbeit in der Schulklasse.

Aussagen von SenBWF

SenBWF bietet Empfehlungen und Hilfsangebote für die Berliner Schule an. (mehr)

Landeskommission Berlin gegen Gewalt

Die Seiten informieren über Themen, Aktivitäten, Veröffentlichungen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Zusammenhang mit der Gewalt- und Kriminalitätsprävention in Berlin.(mehr)

Tolerantes Brandenburg

Die Landesregierung Brandenburg misst der stärkeren Mobilisierung aller gesellschaftlichen Kräfte gegen Intoleranz, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus und dabei insbesondere dem Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" besondere Bedeutung zu.(mehr)

Landespräventionsrat Brandenburg

Der Brandenburger Landespräventionsrat bündelt und vernetzt alle alle staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen, Einrichtungen, Organisationen, Verbände, Vereine und Personengruppen.(mehr)
 
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