Gewalt an Schulen – psychische wie physische – ist völlig inakzeptabel. Schule hat den Bildungsauftrag, dieser aktiv und entgegenzuwirken. Gewalt – auch kleine Gewalt darf im schulischen Leben keinen Platz haben. Aus diesem Grunde ist immer direktes Handeln und Intervenieren angesagt, aber alle am schulischen Leben beteiligten Lehrkräfte, Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler, schulisches pädagogisches und nicht pädagogisches Personal und ebenso die Elternschaft begegnen auch offensiv präventiv der Gewalt. Schulische Gewaltprävention gliedert sich in drei große Bereiche
Intervention, um im aktuellen Fall schnell und konsequent zu reagieren
Prävention im Sinne langfristiger vorbeugender Arbeit
Besondere Maßnahmen zur Konfliktregelung und Aufarbeitung bei bereits aufgefallenen gewalttätigen Kindern und Jugendlichen