Im Rahmen einer Fachtagung mit den Leiterinnen und Leitern der Gymnasien, Gesamtschulen und Oberstufenzentren, mit Vertreterinnen und Vertretern der Eltern, der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitgliedern des Landtages am 28. März 2009 hat Minister Holger Rupprecht die unverzichtbaren Eckpunkte für die Weiterentwicklung der gymnasialen Oberstufe in Brandenburg markiert:
- Allgemeinbildung und Studierfähigkeit verbessern.
- Unterschiedliche Wege zum Abitur müssen auch künftig möglich bleiben.
- Zwei Wege zum Abitur: Nach 12 Jahren im Gymnasium und nach 13 Jahren in Gesamtschulen oder über die Fortsetzung des Bildungsweges im Beruflichen Gymnasium unserer Oberstufenzentren.
- Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit als Markenzeichen des brandenburgischen Schulsystems stärken.
beschrieben und weiterentwickelt.
Auf dieser Grundlage wurde eine neue Verordnung über den Bildungsgang in der gymnasialen Oberstufe und über die Abiturprüfung - kurz: GOSTV 2009 - erarbeitet und am 21. August 2009 von Minister Holger Rupprecht unterschrieben. Die GOSTV 2009 kann
hier abgerufen werden.
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LISUM, Bildungsserver Berlin-Brandenburg