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Biologie

Junglehrertagung 2017
im Primo-Levi-Gymnasium, Berlin

Am 25. Februar 2017 veranstalten der Verein zur Förderung des MINT-Unterrichts MNU e.V., das Lehrerfortbildungsnetzwerk T³ und das Deutsche Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) in Berlin zum fünften Mal eine Ideen-Börse, die sich schwerpunktmäßig an Referendarinnen, Referendare, ihre Ausbilder und alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer richtet. 

Interessanten Diskussionsstoff versprechen zahlreiche Workshops und die geplanten Hauptvorträge:

Prof. Dr. Susanne Prediger & Prof. Dr. Bärbel Barzel:  "Mathematik unterrichten – aktivierend, verstehensorientiert, sinnstiftend"

Dr. Peter Spork: "Wir sind keine Marionetten unserer Gene. Die revolutionäre neue Wissenschaft der Epigenetik"

Die Tagung wird von der Senatsbildungsverwaltung, von der regionalen Fortbildung, MUED e.V., vom nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC und zahlreichen Lehrbuchverlagen unterstützt. Veranstaltungsort ist das Primo-Levi-Gymnasium Berlin. Der Eintritt ist frei.

Programm hier

Online-Anmeldung ab 05.12.2016: Fortbildung/JuLe-Tagung
Anmeldeschluss: 11.02.2017

Kontakt für Nachfragen:
Mirco Tewes (T3)
Robert Stephani (MNU)

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Erstellte Materialien zum Download

Können dunkelhaarige Eltern blonde Kinder haben? (CC Fachset Biologie der iMINT-Akademie)

Alle hier vorgestellten Materialien für den Biologieunterricht fallen in die Kategorie Open Educational Resources (OER) und sind als Download erhältlich.
Sie werden im einzelnen auf dieser Seite vorgestellt.

 

 


Warum immer Erbsen zählen? Eine Unterrichtsreihe zur Mendelgenetik mit differenzierenden und sprachfördernden Elementen im Biologieunterricht 

Download hier

Ausgehend von einem alltäglichen Kontext, einem Gespräch über Familienähnlichkeiten, werden Grundlagen der Genetik anhand vielfältiger Materialien erarbeitet. 

Die Prinzipien eines dominant-rezessiven Erbgangs werden durch statistische Erhebungen am Kreuzungsergebnis von Maissorten bewiesen und/oder aus differenzierten z.T. visuell aufbereiteten Beispielen abgeleitet. Auf verschiedenen Wegen kommen die Lernenden zu einem gemeinsam erarbeiteten Gesamtergebnis, der Formulierung der ersten zwei Mendelschen Regeln. 

 

Modellexperimente belegen ihre Gültigkeit auch bei intermediärer Vererbung. 

Um dem individuellen Leistungsniveau der Schüler Rechnung zu tragen, können Fragestellungen und Inhalte auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen mit sprachsensiblen Materialien erschlossen werden.


Handreichungen des LISUM

Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung

Vorschläge für eine kompetenzorientierte Unterrichtsplanung

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