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Lesen

Lesecurriculum

Lesen ist im Zuge der PISA-Studie zu einem Kernthema der schulischen Qualitätsdebatte geworden. Mit dem Lesecurriculum des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg soll die Praxis der Leseerziehung in der Schule systematisch unterstützt und durch erprobte Ideen bereichert werden. Die Website ermöglicht es Lehrkräften der Berliner und Brandenburger Schulen sich selbst und im Kollegium systematisch zu Fragen der Entwicklung von Lesekompetenz fit zu machen und den Unterricht zu optimieren. Ein Konzept zur systematischen Kompetenzentwicklung muss drei Bereiche berücksichtigen:

  • Lesen im Unterricht
  • Lesen in der Schule
  • Kooperationen

Für alle drei Bereiche finden Sie Ideen, Informationen und Materialien, die Sie zur Entwicklung eines schulinternen Lesecurriculums nutzen können. Zum Lesecurriculum

Im Peer-Projekt „LeseProfis“ setzen sich Schülerinnen und Schüler für eine partnerschaftliche Leseförderung ein. Sie planen Maßnahmen, die in ihrer Schule für ein lesefreundliches Klima sorgen und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler beim Erwerb der Lesekompetenz unterstützen. 

 

Mehr Informationen zu Peerprojekt "LeseProfis"

 

KMK-Projekt ProLesen. Auf dem Weg zur Leseschule

In den Schuljahren 2008/2009 und 2009/2010 beteiligten sich die Länder Berlin und Brandenburg am bundesweiten KMK-Projekt „ProLesen. Auf dem Weg zur Leseschule“. Eine zentrale Intention dieses Projekts bestand darin, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Lesekompetenzförderung nicht nur Sache des Deutschunterrichts, sondern eine Aufgabe aller Fächer ist. Neben der besonderen Förderung der in den PISA-Studien identifizierten Risikogruppen ging es auch um die Unterstützung fortgeschrittener Leserinnen und Leser, sowie um die Entwicklung der Diagnose- und Förderkompetenz von Lehrkräften. Mehr zum Projekt und zu den Transfer-Projekten...

Länderübergreifende Leseförderung in Schulen

Die Länder Brandenburg und Thüringen starteten gemeinsame Initiative zur Förderung der Lesekompetenz. Die Länder Thüringen und Brandenburg wollen die Lesekompetenz insbesondere schwacher Leserinnen und Leser an Schulen gezielt und systematisch fördern. Darauf haben sich Thüringens Kultusminister Bernward Müller und Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht verständigt. Zur Umsetzung dieses Vorhabens hat inzwischen eine Expertengruppe des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) und des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) in Kooperation mit der Universität Potsdam die Arbeit aufgenommen. Mehr zu diesem Projekt