
Monitore haben ein unveränderliches Raster von Leuchtpunkten. Bei Röhrenmonitoren sind die Leuchtpunkte meist rund (Lochmaske), bei Flüssigkristall-Bildschirmen (TFT-Monitoren) sind die einzelnen Segmente rechteckig.
Die Leuchtintensität jedes einzelnen Segments kann gesteuert werden. Jeweils drei benachbarte Leuchtpunkte werden verwendet, um einen Farbeindruck zu erzeugen.
Ein TFT-Monitor mit einem Pixelabstand von 0,264 mm verfügt also über 96 Pixel pro Zoll (96 dpi). Was passiert, wenn ein Bild, das mehr oder weniger Bildinformationen hat, auf solch einem Monitor dargestellt werden soll?
Beispiele

