"Musik und Gewalt in Jugendkulturen" lautete das Thema einer Fortbildung vom 24. - 25.10.2006 am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM).
Die von der Aktion Kinder- und Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Brandenburg e.V., dem Landesjugendamt Brandenburg und dem LISUM angebotene zweitägige Veranstaltung wird hier dokumentiert.
Das Tagungsprogramm
Dienstag, 24.10.2005
10.00 Uhr BEGRÜßUNG
- Dr. Jan Hofmann (Direktor des Landesinstitutes für Schule und Medien Brandenburg)
- Günther Kruse (Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg)
- Vorstellung der Teilnehmer/innen, Überblick über das Tagungsprogramm
Moderation während der Veranstaltung: Torsten Baensch (LJA), Klaus Hinze (AKJS) und Thomas Hirschle (LISUM Bbg)
9.00 Uhr
Der Blick ins Land Brandenburg - Wie setzen Rechte Musik für ihre Zwecke ein?
- Die Analyse des Verfassungsschutzes, Eleonore Yassine-Sahyouni, Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Verfassungsschutz durch Aufklärung - Verfassungsschutz Brandenburg
- Erfahrungen aus dem Mobilen Beratungsteam, Frauke Postel, Thomas Weidlich, Mobiles Beratungsteam Brandenburg
11.15 Uhr
Praxisbeispiele und Erfahrungen zum (pädagogischen) Umgang mit gewaltdominierter und rechter Musik
14.00 Uhr
Arbeitsgruppen: Pädagogische Praxis im Umgang mit Musik und Gewalt
- Schwerpunkt offene Jugendarbeit, Carsten Hiller, Jugend-, Kultur-, Bildungs- und Bürgerzentrum "OFFi" Bad Freienwalde
- Schwerpunkt mobile Jugendarbeit/Streetwork, Eiko Strey, Olof Ullbrich, LAG Streetwork/mobile Jugendarbeit
- Schwerpunkt Schule, Dr. Gabriele Knapp, Musiktherapeutin und Diplom-Pädagogin, freie Mitarbeiterin im Haus der Wannsee-Konferenz und in vielen Projekten der politisch-historischen Bildung u. a. auch mit Schulklassen zum Thema "Rechtsextremismus und Musik"
15.30 Uhr
Abschlussdiskussion: Verbote oder Angebote? Wie (re)agieren in Jugendhilfe und Schule?
Links zum Thema: