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Das Portable-Bitmap-Format

Das PBM-Format wurde in den achtziger Jahren zur einfachen Übertragung von Bitmaps zwischen verschiedenen Rechnersystemen von Sun Microsystems entwickelt. Es ist im PBM-Format keine Farbtabelle vorgesehen. Das heißt, dass nicht festgelegt werden kann, aus welchen Farben das Bild besteht. Es kann nur eindeutig zwischen zwei unbekannten Farben unterschieden werden. In der Regel weisen Programme zur Bildbetrachtung der 0 weiß und der 1 schwarz zu. Je nach Anwendung kann die Zuordnung aber beliebig lauten.
 
Bei Bilddateien im "portable-bit-map"-Format erfolgt die Codierung im Prinzip so:

Dateikopf:
  • die Zeichenkette "P1"
  • Breite des Bildes in Pixel
  • Höhe des Bildes
Dateikörper:
  • Farb-Codewert für jedes Pixel
 
 
 
Redaktionell verantwortlich: Jürgen Frank, LISUM
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