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Themen

Rechtsextremismus

Dossier Rechtsextremismus

Neu auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung ist das Dossier zum Thema Rechtextremismus. Es informiert eingehend zu folgenden Aspekten:
 
Was heißt Rechtsextremismus?
Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Geschichts-Revisionismus und eine generelle Demokratiekritik: Sie sind Kennzeichen und einigendes Band des ansonsten heterogenen Phänomens Rechtsextremismus.
Situation in Deutschland
Neben Parteien sind es vor allem so genannte freie Kameradschaften, in denen der moderne Rechtsextremismus in Erscheinung tritt. Ihr Einfluss auf rechtsextreme Parteien wie die NPD wächst stetig.
Dem Extremismus begegnen
Mindestens 135 Menschen fielen der rechtsextremen Gewalt seit der Wiedervereinigung zum Opfer. Geschichtsverklärung, Alltagsrassismus und Chauvinismus bereiten den Nährboden für rechte Gewalt. Wie kann man sich wappnen gegen die Gefahr von rechts?
Rechtsextreme Argumentationsmuster
Welche Kommunikationsformen benutzen Rechtsextremisten? Und wie argumentieren sie?
Geschichte des Rechtsextremismus
Wie hat sich der Rechtsextremismus nach 1945 entwickelt?
Richard Stöss erkennt in seinem geschichtlichen Abriss vier markante Phasen.
Rassistische Vorurteile
Rassistische Klischees in Sprache, Literatur und Liedern nehmen ab. Dennoch sehen sich besonders Schwarze in Deutschland mit Rassismus im Alltag konfrontiert.

"Neue Entwicklungen des Rechtsextremismus" Auswertung einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Tagung beschäftigte sich mit neueren Erkenntnissen über politische Strategien rechtsextremer Parteien, Kameradschaften und neonazistischer Organisationen.
Die Broschüre ist unter der Adresse http://library.fes.de/pdf-files/bueros/berlin/03632.pdf herunterzuladen.

Positive Entwicklung bei brandenburgischen Jugendlichen

Studie: "Jugend in Brandenburg" 2005: Zivilgesellschaftliches Engagement und Leistungsbereitschaft unter brandenburgischen Jugendlichen immer wichtiger
Das Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam hat neueste Zahlen für 2005 in seiner Langzeitstudie "Jugend in Brandenburg" Anfang Januar 2006 vorgestellt.
Jugendminister Holger Rupprecht sagte dazu in seiner Bewertung der Studienergebnisse: "Wir sind das einzige Bundesland, das sich für eine im Jahr 1991 begonnene Langzeitstudie zur Entwicklung von Jugendlichen entschieden hat. Das erlaubt einen Entwicklungsprozess zu beobachten, der äußerst aufschlussreich für das politische Handeln ist. Ich bin mit den ersten Befunden der neuen Studie sehr zufrieden. Es bestätigt sich die bereits seit längerem im Trend beobachtete positive Entwicklung bei unseren brandenburgischen Jugendlichen auf breiter Front."

- ausführliche Pressemitteilung des MBJS
- Ergebnisse der Studie "Jugend in Brandenburg" 2005 (PDF - 498 KB )

Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit: Online- Infos

Die öffentliche Debatte um Ursachen und mögliche Gegenstrategien zu Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zeigt vielfältige Gesichter. Das LISUM hat es sich als Herausgeber zur Aufgabe gemacht, die Breite dieser Diskussion möglichst weitgehend und authentisch abzubilden. Neben Definitionen, Analysen und den Erscheinungsformen sind leistbare Konzepte für die Schule und Projekte für die Jugendarbeit, geeignete Medien sowie Gesetze, Verwaltungsvorschriften für das Land Brandenburg und Adressen (nur Brandenburg) beim LISUM zu finden [weiter].

Neue Strategien und Praktiken des Rechtsextremismus

Material des BLK-Programms Demokratie lernen und leben
Wenn die demokratische Schule dem Rechtsextremismus wirksam das Wasser abgraben will, muss sie seine neuen Strategien und Praktiken berücksichtigen. Im aktuellen Beitrag (2005) zur Demokratiepädagogik von Lisa Rosa und Kurt Edler werden diese beleuchtet, um es Lehrer/-innen im Zuge der politischen Neuformation der extremen Rechten zu ermöglichen, den Austausch rechtsextremistischer Botschaften unter Schülern zu erkennen und in adäquater Weise darauf zu reagieren.
Download [pdf, 323kb]
Redaktionell verantwortlich: Dr. Peter Schulze, LISUM
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Kooperationspartner für die Bildungsregion Berlin-Brandenburg

Die Themenbereichen: Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus sind nicht trennscharf. Darin ist auch begründet, dass die Kooperationspartner jeweils den einen oder anderen Themenbereich fokussieren.
Aus diesen Grunde sind die Kooperatiosnpartner für alle Themenbereiche insgedamt aufgeführt und lediglich nach ihrem Dienstort getrennt. Dennoch arbeiten diese u.Ü. auch für das jeweils andere Bundesland.

Gewußt wo?

Initiativen gegen Rechtsextremismus: Ob Jugendbegegnungsstätte, Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt oder Online-Angebot. Wer sich wie engagiert und wo Sie Beratung und Hilfe für Ihre konkreten Fragen und Probleme erhalten können, erfahren Sie hier. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat diese Datenbank eingerichtet.(mehr)

Unterrichtsbezug

Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt
Die Grundlage für das Zusammenarbeiten und Zusammenleben im öffentlichen Raum liegt in der einfachen normativen Forderung nach Anerkennung des anderen (Toleranz), Fairness und Gewaltfreiheit. Diese drei Normen bilden den Rahmen für das Zusammenleben im Kindergarten genauso wie den Umgang im Fußballclub und die Zusammenarbeit in der Schulklasse.

Literaturauswahl zum Thema Rechtsextremismus

Das Publikationsangebot der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin für das Themenfeld Rechtsextremismus ist in einer annotierten Liste zusammengefasst, die auf den Internetseiten der Landeszentrale abrufbar ist. [mehr]

Verbotene Kennzeichen rechtsextremistischer Organisationen

Rechtsextremismus verachtet alles Fremde und nutzt Vorurteile als Nährboden seiner Ideologie, so die Auffassung des Verfassungsschutzes in Brandenburg. Der Verfassungsschutz bietet immer aktualisiert die verbotenen rechtsextremen Kennzeichen als Broschüre an.

Nazi-Codes

Verboten oder nicht? Auch hier werden rechtsextreme Symbole und ihre Bedeutungen beschrieben.

Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus

Eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten des Rechtsextremismus in Brandenburg: Ideologie, Musik, Computerspiele etc. [mehr]
 
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