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Wesentlich für das kompetenzorientierte Lernen und Unterrichten im Fach Kunst ist die enge Verzahnung der drei Kompetenzbereiche Wahrnehmen, Gestalten und Reflektieren.

Wahrnehmend, gestaltend und reflektierend entwickeln und erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre ästhetische und künstlerische Handlungskompetenz in vier Inhaltsbereichen: Kunstwerke, Verfahren/Werkzeuge, Material sowie Individuelle Erfahrungen/Alltag und Lebenswelt. Die vier Inhaltsbereiche werden in jeder Unterrichtsreihe verbindlich miteinander verknüpft.

In der folgenden Übersicht werden für die Doppeljahrgangsstufen mögliche Konkretisierungen vorgeschlagen, die für die Planung des Unterrichts Orientierung bieten. Darin werden Bezüge zu anderen Fächern sowie zu übergreifenden Themen sichtbar. Beispielhaft machen sie deutlich, über welche Inhalte Schülerinnen und Schüler Gelegenheit erhalten, ihre Kompetenzen zu entwickeln und zu erweitern. Der Grad der Entwicklung wird durch Standards auf den jeweiligen Niveaustufen in den drei Kompetenzbereichen Wahrnehmen, Gestalten und Reflektieren beschrieben.

Die Heterogenität der Lernenden im Hinblick auf persönliche, soziale, kulturelle und ethnische Hintergründe sowie unterschiedliche Lebensformen ist wichtiger Ausgangspunkt für die Planung des Unterrichts. Diese knüpft an die Realität der Schülerinnen und Schüler an und bezieht dabei insbesondere die kulturellen Erfahrungen der Lernenden ein. Damit fördert der Unterricht die Stärken unterschiedlicher Persönlichkeiten und nutzt diese für das individuelle Lernen.

Die ausgewiesenen Inhaltsbereiche werden für Schülerinnen und Schüler, die wegen einer erheblichen und langandauernden Beeinträchtigung ihres Lern- und Leistungsverhaltens sonderpädagogische Förderung erhalten oder für die sonderpädagogischer Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen1 festgestellt wurde, schülerbezogen berücksichtigt. Sie werden entsprechend der Lebensbedeutsamkeit für die Schülerinnen und Schüler ausgewählt.

Die in den möglichen Konkretisierungen aufgeführten Beispiele können im Sinne eines Spiralcurriculums in jeder Klassenstufe aufgegriffen und zur Kompetenzerweiterung auf der nächsthöheren Niveaustufe wieder eingesetzt werden.

Der Beitrag der Faches Kunst zur Ausbildung von Sprach- und Medienkompetenzen wird auf der Grundlage der Basiscurricula in Teil B im Rahmen des schulinternen Fachcurriculums konkretisiert. Hier werden auch die Vorhaben und Projekte, in denen die vier Inhaltsbereiche umgesetzt werden, mit Bezug auf die besonderen Unterrichtsbedingungen und das schulische Profil beschrieben. Außerschulische Lern- und Bildungsorte, wie Museen, müssen in das schulinterne Fachcurriculum einbezogen werden. Die Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler sowie ihre individuellen Fähigkeiten werden dabei in jeder Hinsicht besonders berücksichtigt.


1In Brandenburg sind diese Schülerinnen und Schüler dem Bildungsgang Förderschule Lernen gemäß
§ 30 BbgSchulG zugeordnet.

3.1Doppeljahrgangsstufe 1/2
3.2Doppeljahrgangsstufe 3/4
3.3Doppeljahrgangsstufe 5/6
3.4Doppeljahrgangsstufe 7/8
3.5Doppeljahrgangsstufe 9/10
3.6Wahlpflichtfach
InhaltsbereicheMögliche Konkretisierungen
Kunstwerke
  • zeitgenössische Kunst
  • Kunst im Kontext von Kunstgeschichte
  • Architektur und Raum
  • Design
  • Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter
  • Feste, Bräuche, Rituale
  • Körperbilder, Verkleidung und Rolle
  • Zeichen und Spur
  • Landschaft und Natur
  • Puppenspiel,
  • Wunderkammern, Museen und Sammlungen
  • Bilder und Abbildungen

Verfahren

  • ästhetische Praktiken
  • Techniken
  • künstlerische
  • Strategien

Werkzeuge

Zeichnen

  • Spuren hinterlassen, Kritzeln, Zeichnen
    Werkzeuge: Bleistift, Kreiden, Tablet-Computer

Malen

  • Auftragen, Abklatschen, Verteilen, Mischen, Verdünnen
    Werkzeuge: Körper, Bürste, Pinsel

Drucken

  • Abdrucken, Anklatschen, Stempeln
    Werkzeuge: Körper, Blätter, Kopierer

Bauen und Konstruieren

  • Matschen, Kneten, Falten, Kleben, Schneiden, Löchern, Schichten
    Werkzeuge: Körper, Sieb, Bohrer

Inszenieren

  • Nachahmen, Verwandeln, Spielen
    Werkzeuge: Licht, Schatten, Objekt, Raum, Kostüm

Sammeln und Collagieren

  • Auswählen, Ordnen, Sortieren, Fügen
    Werkzeuge: Schachteln, Kisten, Boxen, Dosen
Material
  • Dinge und Materialien
  • Bilder und Zeichen
  • Körper und Raum
  • Erinnerungen, Vorstellungen und Wünsche
Materialien
  • Papier, Textiles, Ton, Farben (glatt, rau, durchsichtig, undurch-sichtig, groß, kleinteilig, eng, weit, stabil, instabil)
  • Gebautes und Gewachsenes (hart, weich, biegsam, fest)
  • Farbe (leuchtend, blass, hell, dunkel, fest, durch Mischen gewinnbar)
  • Elementares: Wasser, Klänge, Töne, Düfte
  • Dinge und Alltagsgegenstände: eigenes Spielzeug, Töpfe, Nähzeug, Wühlkiste, Stühle, Koffer

Körper und Raum

  • Wachstum, Veränderung, Orientierung, Grenzen

Medien

  • Bilderbücher, Pop-ups, Fotos
Individuelle Erfahrungen
Alltag und Lebenswelt
  • Familie und Schule
  • Gewohnheiten und Lebenskultur, Feste
  • Rhythmen im Tages- und Jahreslauf
  • Essen
  • Zuhause
  • Stadt und Land
  • Spiele
  • Glauben
  • Gut und Böse
InhaltsbereicheMögliche Konkretisierungen
Kunstwerke
  • zeitgenössische Kunst
  • Kunst im Kontext von Kunstgeschichte
  • Architektur und Raum
  • Design
  • Konkretes und Abstraktes
  • Körper, Bilder, Moden, Projektionen, Rollenspiel, utopische Welten, Bauten
  • Schrift, Stadt- und Landschaftsmodelle, Filme, Installationen

Verfahren

  • ästhetische Praktiken
  • Technikenkünstlerische
  • Strategien

Werkzeuge

Zeichnen

  • Spur, Schrift
  • Punkt, Linie und Fläche
  • Zeichnung, Kontur- oder Binnenzeichnung

Werkzeuge: Kreide, Blei- und Grafitstifte, Pinsel

Malen

  • Auftragen: Decken und Lasieren, Abgrenzen und Verlaufen-Lassen

Werkzeuge: Pinsel, Spachtel, Computer und Tablet

Drucken

  • Hoch-, Tief- und Flachdruck

Bauen und Konstruieren

  • Stapeln, Türmen, Montieren, Verbinden, Stecken

Plastisches Gestalten

  • Formen, Schleifen, Auf- und Abtragen
Werkzeuge: Raspel, Säge, Hammer

Inszenieren

  • Bewegen, Handeln, Sichausdrücken, szenisches Spielen und Darstellen

Werkzeuge: Stimme und Körper, Bühne, Projektionsflächen, Raum im Raum

Sammeln und Collagieren

  • Formen und Farben, Dinge und Bilder zusammenbringen
  • Ordnungssysteme nutzen und erfinden

Werkzeuge: Aufzeichnungsgeräte, Ordnungssysteme, Kisten, Boxen, Schachteln, Bücher

Material

  • Dinge und Materialien
  • Bilder und Zeichen
  • Körper und Raum
  • Erinnerungen, Vorstellungen und Wünsche

Materialien
(fein, grob, benutzt, unbenutzt, gewebt, gewirkt, geflochten)

  • Farbe: Pigmente, Mischungen
  • Gebautes und Gewachsenes: Oberflächen, Konstruktionen
  • Elementares: Erde, Feuer, Luft (verformbar, starr, gasförmig,glühend)
  • Dinge und Alltagsgegenstände: Fundstücke, Kleidungsstücke, Geliebtes und Ungeliebtes, Nützliches und Nutzloses, Veraltetes, Funktionales

Körper und Raum

  • Leere und Fülle, Wärme und Kälte, Eigenes und Fremdes, Unheimliches und Gemütliches

Medien

  • Bücher, Karten, Filme
Individuelle Erfahrungen
Alltag und Lebenswelt
  • Ideen, Wünsche und Interessen
  • Wachsen und Werden
  • Vorlieben und Abneigungen
  • Freunde und Familie
  • Rituale
  • alltägliche und besondere Orte
  • Begegnungen, Beobachtungen und Erlebnisse
InhaltsbereicheMögliche Konkretisierungen

Kunstwerke

  • zeitgenössische Kunst
  • Kunst im Kontext von Kunstgeschichte
  • Architektur und Raum
  • Design
  • Schrift, Tags, Kalligraphie
  • Original und Fälschung
  • Archäologie
  • pseudowissenschaftliche Versuchsanordnungen
  • Tafelkultur
  • Intervention im Stadtraum
  • Animationen und Videoclip
  • Garten- und Landschaftskunst
  • Interieur, Produktgestaltung
  • Kunst am Bau
  • Biografien von Künstlerinnen und Künstlern

Verfahren

  • ästhetische Praktiken
  • Techniken
  • künstlerische Strategien

Werkzeuge

Zeichnen

  • Strukturen, Texturen, Muster erkennen und erfinden
  • Überschneiden, Häufen, Streuen
  • Isolieren und Kombinieren

Werkzeuge: Farbstift, Tuschpinsel und -feder, Zeichenprogramme

Malen

  • Maltechniken: Farben, Bildgründe und Grundierung herstellen, Konsistenzen bestimmen

Werkzeuge: Rolle und Quast, Kleister, Stoffe und Papiere

Drucken

  • Material- und Linoldruck, Radierung

Werkzeuge: Druckplatten, Druckpresse, Radiernadel, Linolschnittmesser

Bauen und Konstruieren

  • Formen finden: (hohl und massiv, weich und hart, organisch und technisch)
  • einfache Mechaniken entwickeln
  • Verhüllen und Verpacken

Werkzeuge: Bohrer, Meißel, Messer

Inszenieren

  • Objekte, Puppen und Personen in Szene setzen
  • Szenen und Figuren entwickeln
  • Räume im Raum bauen
  • Bühnen und Kostüme entwickeln

Werkzeuge: Spiegel, Videokamera, Masken, Puppen, Kulissen, Projektionsflächen

Sammeln und Collagieren

  • Materialien aus der belebten und unbelebten Umwelt
  • Dinge und Gegenstände
  • Bilder, Zeichen, Fotos
  • Kategorien entdecken, Kriterien entwickeln und Ordnungen schaffen

Material

  • Dinge und Materialien
  • Bilder und Zeichen
  • Körper und Raum
  • Erinnerungen, Vorstellungen und Wünsche

Materialien

  • Holz, Metall, Bilder, Zeichnungen, Schilder, Fotos, Bücher und Alben, Dinge und Naturmaterialien
    Farbe: Gouache und Kreide, Tusche und Tinte

Körper und Raum

  • Räume füllen und leeren
  • Körper im Raum positionieren
  • Räume als Hintergrund nutzen
  • Räume neu konstituieren
  • Körper zum Raum in Beziehung setzen
  • Körper und Raum
  • Formen und Transformieren

Medien

  • Bilder, Bücher, Animationen, Ausstellungen

 

Individuelle Erfahrungen
Alltag und Lebenswelt
  • Meinungen, Klischees
  • Peergroup
  • Regeln und Werte
  • Übergang Kindheit – Jugend
  • Mobilität und Kommunikation
InhaltsbereicheMögliche Konkretisierungen

Kunstwerke

  • zeitgenössische Kunst
  • Kunst im Kontext von Kunstgeschichte
  • Architektur und Raum
  • Design
  • Überhöhung und Verfremdung
  • Geltung, Macht und Repräsentation
  • Körper und Gefühle
  • Räumliche Konstruktion und Perspektiven
  • Konstruktion und Dekonstruktion
  • Rhythmus, Muster, Ornament
  • Zeichen und Symbole
  • Comic und Animation
  • Dinge und deren Bedeutung
  • Reise-/Tagebücher von Künstlerinnen und Künstlern
  • Identität und Lebensweisen

Verfahren

  • ästhetische Praktiken
  • Techniken
  • künstlerische Strategien

Werkzeuge

Bildhaftes Gestalten

  • mit zeichnerischen, malerischen und fotografischen Methoden abbilden und nachbilden: schraffieren und schattieren, mit Licht und Schatten arbeiten, Perspektive einsetzen, Ausschnitte bestimmen, Verzerrungen konstruieren, Schrift als Bild gestalten

Werkzeuge: Bleistifte unterschiedlicher Härtegrade, Tinten, Beizen und Kalligraphie-Pinsel, Kameras und Bildbearbeitungsprogramme

Plastisches Gestalten

  • Gleichgewicht und Balance herstellen, Zug und Schub, Last und Hebel einsetzen, montieren, verbinden, überbrücken
  • Räume entdecken und erobern
  • Tape-Mappings anlegen

Werkzeuge: Säge, Feile, Falzbein; Klebepistole; Meterstab, farbiges Tape, Audiorecorder

Inszenieren

  • eigene Spiele und eigene Regeln erfinden
  • Haltungen und Sprechweisen imitieren, übertreiben und verfremden
  • Fotostories davon machen
  • Dinge in Szene setzen
  • Spuren hinterlassen und sie dokumentieren
  • Figuren, Objekte und Landschaften erfinden, kopieren oder fotografieren und animieren

Werkzeuge: Videokameras, Scheinwerfer, Computer, Altkleidersammlung, Animationsprogramme, Stoffe, Folien, Bühne

Sammeln und Collagieren

  • Abbildungen und Materialien kombinieren, Bild- und Wortelemente isolieren, Darstellungen reduzieren, Materialsammlungen anlegen, eigene Objektsammlungen präsentieren, unterschiedliche Sammlungen kombinieren

Material

  • Dinge und Materialien
  • Bilder und Zeichen
  • Körper und Raum
  • Erinnerungen, Vorstellungen und Wünsche

Materialien

  • unterschiedliche Papiere und Oberflächen
  • Acryl, Aquarell, Pigment
  • Plexiglas, Spiegel, Draht, Kunststoffe, Fäden, Tapes
  • Klänge
  • ausgemusterte Kuscheltiere, Erbstücke, Brillen
  • naturwissenschaftliche Modelle, technische Darstellungen und perspektivische Zeichnungen

Körper und Raum

  • Selfies
  • Museum, Sportplatz, Shoppingmall

Medien

  • soziale Netzwerke, Serien, Comics, Zeitzeugen
Individuelle Erfahrungen
Alltag und Lebenswelt
  • Pläne, Wünsche, Lebensweisen
  • der eigene Raum
  • die eigene Perspektive
  • Bild vom Körper, sexuelle Identitäten und Körpersprache
  • Musik und Bewegung
  • Spiele und Regeln
  • Freundschaft und Rituale
  • Gefühl, Persönlichkeit und Selbstbewusstsein
  • Bewegung und Geschwindigkeit
  • Reisen, Cyberspace und andere Orte
InhaltsbereicheMögliche Konkretisierungen

Kunstwerke

  • zeitgenössische Kunst
  • Kunst im Kontext von Kunstgeschichte
  • Architektur und Raum
  • Design
  • Agitation und Intervention
  • Bildverbote
  • Provokation, Witz und Anarchie
  • Erinnern, Mahnen, Aufklären
  • soziale Plastik
  • experimenteller Film
  • Künstlerfilme, -texte und -monografien
  • Klangkunst
  • Museumsbauten
  • Denkmäler
  • Corporate Identity
  • Mode(n)

Verfahren

  • ästhetische Praktiken
  • Techniken
  • künstlerische Strategien

Werkzeuge

Bildhaftes Gestalten

  • mehrfarbige Drucke, Ätzradierungen herstellen
  • Papier schöpfen, Lichtgebilde entwickeln
  • Räume zeichnen, Passepartout schneiden
  • Vitrinen gestalten
  • zitieren, kopieren und verfälschen von Ikonen

Werkzeuge

  • Druckwerkstatt, Wannen, Keilrahmen und Nessel, Scanner und Drucker

Bauen und Konstruieren

  • verfremden und verwandeln von realen Räumen
  • szenische Räume entwerfen
  • Mahnmale entwerfen, Modelle bauen
  • eigenen Hausmüll upcyclen

Inszenieren

  • interaktive Situationen in der Schule und im Umfeld herstellen
  • Klangkompositionen aus eigenen Aufnahmen arrangieren
  • unterschiedliche Präsentationsformen entwickeln

Werkzeuge: Notizbücher, Aufzeichnungsgeräte, Schnitt- und
Präsentationsprogramme

Sammeln und Collagieren

  • Ausstellungen konzipieren
  • Archive anlegen
  • Dokumentationen erstellen

Material

  • Dinge und Materialien
  • Bilder und Zeichen
  • Körper und Raum
  • Erinnerungen, Vorstellungen und Wünsche

Materialien

  • Text
  • Sounds
  • (farbiges) Licht
  • Schaumstoff, Nylon, Architektenpappe
  • Metalle
  • Staub
  • Rahmen, Vitrinen, Vorhänge

Körper und Raum

  • Passagen, Brachen, Brücken, Bühnen, Ruinen

Medien

  • Mobiltelefon und Notizbuch, Flyer, Blog, Clip
Individuelle Erfahrungen
Alltag und Lebenswelt
  • Stadt, Raum, Aktion
  • Heimat, Lokales und Globales
  • Engagement und Verantwortung
  • Kommunikation und menschliche Nähe
  • sexuelle Vielfalt
  • Sucht, Rausch, Spiel
  • Pop, Kultur und Ideal

Der Wahlpflichtunterricht stellt ein Angebot dar, das über den Regelunterricht hinausgeht und ihn thematisch erweitert. Er dient der Vertiefung von Fachinhalten und schafft die Möglichkeit, Fachliches und Überfachliches zu verbinden.

Grundlage für den Unterricht im Wahlpflichtfach sind die fachlichen Kompetenzbereiche. Werden weitere Fächer hinzugezogen, gilt dies für die Kompetenzbereiche aller beteiligten Fächer.