Zum Inhalt springen
ECDL - Europäischer Computerführerschein

Lernen mit Führerschein fördert Medienkompetenz

Eine Möglichkeit der objektiv abrechenbaren Umsetzung des Basiscurriculums Medienbildung bietet das systematische Lernen mit Modulen des Europäischen Computerführerscheins (European Computer Driving Licence, ECDL - international anerkannt als International Computer Driving Licence, ICDL). Es werden zugleich Anreize zur Etablierung von Wettbewerbskultur und Entwicklung kooperativer Modelle im Bereich der Berufs- und Studienorientierung etabliert. Die Messung und der Nachweis von Medienkompetenz über ein vergleichbares und zudem bei den Arbeitgebern anerkanntes Zertifikat spielen in den Kontexten psychometrischer Methoden zum Berufsprofiling und bei der Nutzung und Gestaltung eines individuellen Berufswahlpasses (Portfolio) eine entscheidende Rolle, insbesondere für den Bewerbungserfolg in Studium und Beruf. Zudem wird der ECDL in Deutschland in vielen Ausbildungsberufen und von einigen Hochschulen als Leistungsnachweis anerkannt. Die Stiftung Warentest empfiehlt den ECDL. "Die Professionalität, Aktualität und Akzeptanz des ECDL auf fachlicher Ebene sichert das Council of European Professional Informatics Societies (CEPIS) als Dachorganisation der europäischen Gesellschaften für Informatik. Für die internationale Koordination sorgt die ECDL-Foundation in Dublin in ihrem Wirken als Non-Profit-Organisation. Das ist der Garant dafür, dass die ECDL-Standards eingehalten und weiterentwickelt werden". (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2016): „Über uns“.) So sind die Lehrgänge und Zertifikate des ECDL/ICDL weltweit begehrt und anerkannt, aktuell in über 150 Ländern. Weltweit haben bereits mehr als elf Millionen Menschen den ECDL/ICDL absolviert.

Dimensionen von Medienkompetenz im Rahmenlehrplan

 

 

Dimensionen von Medienkompetenz

Schulen entwickeln beim Etablieren schulinterner Curricula zur Medienbildung, die den Europäischen Computerführerschein systematisch in ihr Unterrichtskonzept integrieren, Kooperationen im Schulumfeld, die gleichermaßen die Fragen rund um die Finanzierung der Zertifikate, aber auch Fragen der adäquaten Wertschätzung der Erfolge proaktiv beantworten. So kann ein Projekt zum ECDL auch zur systematischen Schulentwicklung beitragen.

Die Lernzielkataloge (Syllabi) zum Europäischen Computerführerschein sind modular aufgebaut und werden systematisch weltweit abgestimmt und aktualisiert. Systematisches Lernen mit dem ECDL wird durch ein breit gefächertes System an Medien unterstützt. So wird Medienkompetenz handlungsorientiert gefördert und kann objektiv überprüft werden. Durch eine geeignete schulinterne Veröffentlichung der Lernfortschritte und Wertschätzung für die Bemühungen und den Erfolg der Lernenden wird die Wettbewerbskultur gestärkt.
Für die 36 Fragen der Onlinetests stehen in der Regel 35 Minuten zur Verfügung (bei der „in-Application“-Variante 45 Min). Ein Test ist bestanden, wenn mindestens 75 % der möglichen Punkte erreicht wurden. Die ECDL-Tests finden grundsätzlich unter Aufsicht eines zertifizierten Testleiters im Schulungsraum eines akkreditierten ECDL-Prüfzentrums statt.

 

Für die Gestaltung der Testumgebungen und Arbeitsbedingungen unter denen ECDL-Prüfungen für Menschen mit Behinderungen absolviert werden gilt, "dass die Kandidaten in der Lage sein müssen, den Computer selbständig zu bedienen. Alle behinderungskompensierende Hard- und Software, die vom Kandidaten dafür verwendet wird, ist auch in der Prüfung zugelassen." Für Sehbeeinträchtigte und Blinde ist die "Beantwortung der Tests auch ohne Maus möglich:
Die Prüfungssoftware ermöglicht das Arbeiten mit Braille-Zeile und Screenreader". (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2013): „Prüfen von Menschen mit Behinderung in einer ECDL - Prüfung“.)

TesttypZielgruppeZeitboni
HCPMenschen mit Behinderungen
(Handicapped People, HCP),
außer Blinde (auch Legastheniker)
10 Minuten mehr Zeit
HCP-2Schwerbehinderte,
Gehörlose mit GS-Dolmetschern
25 Minuten mehr Zeit

HCP-BSehbeeinträchtigte und Blinde35 Minuten mehr Zeit

  
  

An Schulen unserer Bildungsregion, die sich bereits über ihre Akkreditierung zum Prüfzentrum qualifiziert haben,  können Online-Tests folgender Module abgelegt und Zertifikate erworben werden:

 

ECDL-Module:


Lernzielkataloge
Standards und Materialien im
Rahmenplan Online:

Die Schülerinnen und Schüler können ...
Computer-Grundlagen ... das Zusammenwirken von Hardware, Software und Netzwerk anhand technischer Alltagsgegenstände erläutern.
Online-Grundlagen ... mediale Informationsquellen auswählen und nutzen.
Textverarbeitung
Bildbearbeitung
... grundlegende Funktionen von Textverarbeitungs- sowie Grafik-, Bild-, Audio- und Videobearbeitungsprogrammen nutzen.
Präsentationen... die für die Präsentation erforderlichen Rahmenbedingungen herstellen, Medientechnologien auswählen und diese sachgerecht bedienen.

Tabellenkalkulation

... Dokumente unter Zusammenwirkung verschiedener Standardsoftware erstellen.
Datenbanken ... die Suche in Informationssystemen gezielt eingrenzen.
Online-Zusammenarbeit... ihnen bekannte Kommunikationsdienstleister beschreiben.
IT-Sicherheit ... Informationen in Bezug auf Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit etc. beurteilen.
Datenschutz...  Auswirkungen von Informationssystemen auf Gesellschaft und Lebenswelt kritisch bewerten.
Projektplanung... in Bezug auf die gesamte Teamaufgabe verantwortlich handeln.
E-Health..  Auswirkungen von Informationssystemen auf Gesellschaft und Lebenswelt kritisch bewerten.
Schreib- und Gestaltungsregeln ... Textmuster und fachspezifische Textbausteine anwenden weitere sprachliche Mittel nutzen. Zusammenfassungen, Protokolle unter Nutzung geeigneter Textmuster und -bausteine (z. B. Kraft einwirken, ausüben) schreiben einen Kommentar oder eine Stellungnahme unter Nutzung geeigneter Textmuster und -bausteine verfassen.
Rechnungswesen ... auf der Basis der Kenntnis wirtschaftlicher Modelle begründete Schlussfolgerungen für wirtschaftliches Handeln ziehen.
ECDL Advanced... in Bezug auf die gesamte Teamaufgabe verantwortlich handeln.

Absolviert ein Prüfling die Module Computer-Grundlagen, Online-Grundlagen, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, wird ihm das Zertifikat „ECDL-Base“ zuerkannt.
Das Zertifikat des „ECDL-Standard“ erhält ein Prüfling, wenn er zusätzlich zum „ECDL-Base“ weitere drei Module eigener Wahl erfolgreich abgelegt hat.
Wer es individueller mag, stellt sich den Prüfungen in mindestens vier Modulen eigener Wahl und erarbeitet sich so das Zertifikat „ECDL-Profile“.

Schon einzelne Zertifikate von Modulen des ECDL („NEW ECDL“) machen das Bewerbungsportfolio unserer Schülerinnen und Schüler attraktiver. (Vgl. Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2015): „Modulsystem: ECDL“.)

 

ECDL-Module

Im Land Brandenburg werden schulische Aktivitäten zum ECDL bereits seit dem Jahr 2009 auf der Basis der Rahmenvereinbarung zwischen dem Ministerium für Jugend und Sport und der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) gefördert. Schulen, die sich als Prüfzentrum akkreditieren lassen möchten, erhalten preisliche Vergünstigungen und organisatorische Unterstützung seitens der DLGI. "Mint freundlichen Schulen", die noch nicht Prüfungszentrum für den Europäischen Computerführerschein (ECDL) sind, erlässt die DLGI die Gebühr für die Akkreditierung als ECDL-Prüfungszentrum.

Die DLGI ist "Servicegesellschaft" der Gesellschaft für Informatik  e. V. und zugleich die nationale Zertifizierungsorganisation des ECDL in der Bundesrepublik Deutschland. 

Für Schulen, die sich noch nicht als ECDL-Prüfzentrum akkreditieren lassen wollen, sowie für Schülerinnen und Schüler, die sich erste Grundlagen in der Computernutzung erarbeiten und bestätigen lassen möchten, bietet die „Intro zum ECDL“ eine geeignete Plattform. Dieses Medienpaket umfasst mehr als 40 Unterrichtseinheiten, bestehend aus sich ergänzenden didaktischen Elementen, welches auch gut für die Integration von Flüchtlingen im Zuge einer umfassenden Bildungskampagne geeignet sind.

 

 

Projekte in der Bildungsregion

TH Wildau fördert und zertifiziert Bewusstsein für Informationssicherheit

Die Technische Hochschule Wildau
fördert und zertifiziert Bewusstsein für Informationssicherheit

Die Technische Hochschule Wildau wurde als Prüfungszentrum zum Europäischen Computerführerschein (ECDL) akkreditiert:

„Damit erhalten die Studierenden der Hochschule Zugang zum internationalen Zertifizierungssystem des ECDL. … Die sichere Handhabung der Anwendungssoftware ist Voraussetzung für das Fachstudium und kann bei längst nicht allen Studienanfängern vorausgesetzt werden. Mit der ECDL-Zertifizierung will die Hochschule eine einheitlich, an einem internationalen Standard ausgerichtete informatische Grundbildung für ihre Studierenden einführen. Frau Professor Dr. Margit Scholl vom Fachbereich Wirtschaft, Informatik, Recht erläutert dazu: ‚Mit dem ECDL können wir eine Messlatte anlegen, die für Studierende die grundlegenden propädeutischen IT-Kenntnisse definiert, die jeder als Voraussetzung für sein fachwissenschaftliches Studium benötigt. Da der ECDL von den europäischen Fachgesellschaften für Informatik getragen wird, haben wir die Sicherheit, dass er stets auf dem aktuellen Stand der Technik ist.' " (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2016): „Technische Hochschule Wildau wird Prüfungszentrum zum Europäischen Computerführerschein“)

 

Die TH Wildau ist mit mehr als 4.000 Studierenden die größte akademische Bildungsstätte des Landes Brandenburg ihrer Art und durch Standort und Konzept als „innovative, zukunftsorientierte und praxisverbundene“ Hochschule am südlichen Stadtrand von Berlin sehr gut gerankt und sehr beliebt, nicht nur in unserer Bildungsregion. Über die schlüssige Einbettung des ECDL in Sensibilisierungskonzepte rund um das Thema „Datensicherheit und Datenschutz“ konnte das kreative Team um Frau Prof. Scholl immer wieder Lernende, Studierende aber auch Medienprofis aus Politik und Lehre verblüffen und begeistern und so auch davon überzeugen, das gerade in diesem Bereich attraktiver Medienbildung kooperative und innovative Projekte und Konzepte ausgereift und abrufbar sind und über geeignete Förderinstrumente einer noch breiteren Masse junger Professioneller verfügbar gemacht werden könnten und sollten.

Wie spielerisch und narrativ mittels Planspiele und „Lernszenarien“ Bewusstsein für Informationssicherheit und geeignete Verhaltensweisen trainiert werden können, ist in der „IT-Security-Arena, dem Trainingszentrum für Informationssicherheit“ an der TH Wildau erlebbar. (Technische Hochschule Wildau (2016): „SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung testete innovative digitale Sensibilisierungskonzepte der Technischen Hochschule Wildau“)

 

Aktuell bietet das Team von Frau Prof. Scholl im Rahmen des Projektes „SecAware4job – Informationssicherheitsbewusstsein für den Berufseinstieg“ eine Zusatzqualifikation für Studierende an. Dieses Konzept ist beispielhaft für die Einbettung zeitgemäßer informatischer Bildung und Medienbildung in ein regionales Konzept angewandter Berufs- und Studienorientierung.

Kontakt:

Frau Prof. Dr. Margit Scholl
Fachgebiet Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik
Tel. +49 3375 508-917

margit.scholl[at]th-wildau.de

Das Oberstufenzentrum Wirtschaft und Verwaltung Potsdam
ist erfolgreich beim Fördern und Zertifizieren
kaufmännischer und informatischer Kompetenzen

Seit Mai 2014 ist unser Oberstufenzentrum als Prüfungszentrum für ECDL-Zertifizierungen (European Computer Driving Licence) akkreditiert.

Bisher wurden von Auszubildenden und Lehrern unserer Schule in unserem Prüfungszentrum bereits mehr als 200 Modulprüfungen absolviert und über 50 Zertifikate ECDL-Base bzw. ECDL-Profile erworben.

Als kaufmännisches Oberstufenzentrum liegen die Schwerpunkte bei uns auf dem professionellen Umgang mit Office (Word, Excel, PowerPoint, Outlook) und dem Thema der Online-Arbeit. In allen bei uns ausgebildeten kaufmännischen und verwaltungsorientierten Berufen ist es heutzutage unerlässlich, grundlegende Computerkenntnisse zu besitzen. Ebenso wichtig ist es, dass unsere Auszubildenden ihre Fähigkeiten z. B. gegenüber Arbeitgebern auch nach-weisen können. Daher bieten wir in unserem Prüfungszentrum allen Auszubildenden die Möglichkeit der Zertifizierung einzelner ECDL-Module bzw. das Erreichen der Zertifikate ECDL-Base, ECDL-Standard bzw. ECDL-Profile.

Weiterhin bieten wir an unserem Oberstufenzentrum seit September 2014 eine Zusatzqualifizierung zum „Kaufmann/-frau für Internationale Geschäftstätigkeit“ mit IHK-Abschluss an. Eine Prüfungsvoraussetzung ist der Erwerb des ECDL-Base-Zertifikates. Unsere Lizenzprüferinnen trainieren die angehenden Kaufleute in einem zusätzlichen Unterrichtsangebot, um sie für die Online-Prüfungen fit zu machen. Bei der Überreichung der Zertifikate betonte Frau Weigel (Schulleiterin) das Engagement und den Fleiß der 32 Kursteilnehmer und gratulierte zum erfolgreichen Bestehen der ECDL-Prüfungen.

Wir freuen uns, dass alle Teilnehmer neben ihrem Berufsabschluss somit einen weiteren IHK-Abschluss in unserer Zusatzqualifikation „Kaufmann/-frau für Internationale Geschäftstätigkeit“ erzielen konnten.


Kontakt:

Frau Christina Weigel
Schulleiterin

christina.weigel[at]osz2-potsdam.de

Abbildungsnachweis

 

Logo ECDL Deutschland:
alle Rechte bei der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH

Dimensionen von Medienkompetenz:
alle Rechte beim Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (2015).
Collage: Uwe Peschel

PNG-Grafik auf der Seite: „Der Beitrag der Medienbildung zum Kompetenzerwerb in den  Unterrichtsfächern“, http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/_processed_/csm_schema_medienkompetenz_68e872d7fe.png, durch ECDL-Modulbezeichnungen ergänzt.

ECDL-Zertifikate
:
alle Rechte bei der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH

TH Wildau fördert und zertifiziert Bewusstsein für Informationssicherheit:
alle Rechte beim Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (2016),
Bildautor: Uwe Peschel

Einzelnachweise und weiterführende Literatur

 

Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (2011): „Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen“, www.dqr.de/media/content/Der_Deutsche_Qualifikationsrahmen_fue_lebenslanges_Lernen.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

Bieber, Götz (1994): Der BLK-Modellversuch "Informations- und Kommunikationstechnologische Bildung - Transfer (IKBT)". Log in, 14 (1994), 2, S. 54-55.

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (2014): „Vortrag zur Pressekonferenz Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte“, www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Vortrag_PK_IT-Fachkraefte_10_11_2014.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

Cert-IT GmbH: „Die Zertifizierungsstelle für IT und Bildung“, www.cert-it.com, abgerufen am 21.11.2015.

Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2016): „Über uns“, www.ecdl.de/ueber_uns.html, abgerufen am 05.07.2016.

Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2016): „Technische Hochschule Wildau wird Prüfungszentrum zum Europäischen Computerführerschein“, www.dlgi.de/en/dlgi-news/news-details/article/technische-hochschule-wildau-wird-pruefungszentrum-zum-europaeischen-computerfuehrerschein.html, abgerufen am 17.06.2016.

Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2015): Folie: „ECDL-Prüfungen Barrierefrei“, Präsentation zum Workshop ECDL- Session Manager Schulen.

Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (2013): Merkblatt: „Prüfen von Menschen mit Behinderung in einer ECDL - Prüfung“, Anlage 6 zum Vertrag über die Autorisierung als Prüfungszentrum im Rahmen des Europäischen Computer Führerscheins, 1.9.2013.

Drabe, Michael (2008): „Digitale Medien im Schulunterricht und wie E-Learning zur Qualitätssteigerung beitragen kann“ – Rückblick auf eine 15-jährige IT-Bildungspolitik“, Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie, Justus-Liebig-Universität Gießen, geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2007/5132/pdf/DrabeMichael-2008-02-05.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

Erbrecht, Rüdiger; Feuerstein, Ralf ; Tews, Wolfgang (2015): Informatik/ITG Sekundarstufe I Informationstechnische Grundbildung, S. 1-120, Cornelsen, Berlin, 2015.

European Computer Driving Licence Foundation Ltd. (2016): “Perception and Reality: Measuring Digital Skills in Europe”, www.ecdl.org/media/PerceptionandReality-MeasuringDigitalSkillsinEurope-ECDLFoundationPositionPaper1.pdf

Gesellschaft für Informatik e.V. (2008): „Grundsätze und Standards für die Informatik in der Schule. Bildungsstandards Informatik für die Sekundarstufe I“, www.sn.schule.de/~istandard/docs/bildungsstandards_2008.pdf abgerufen am 21.11.2015.

Gesellschaft für Informatik e.V. Bundesweite Informatikwettbewerbe (2015): „Der Informatik-Biber“, informatik-biber.de/ueber-den-biber/auf-einen-blick, abgerufen am 21.11.2015.

Gesellschaft für Verhaltensanalyse und Evaluation mbH: „geva-tests zur Berufsorientierung“, www.geva-institut.de/eignungstest-berufswahl-schule.html, abgerufen am 21.11.2015.

International Telecommunication Union (2014): „Measuring the Information Society“, www.itu.int/en/ITU-D/Statistics/Documents/publications/mis2014/MIS2014_without_Annex_4.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (2015): „Basiscurriculum Medienbildung, Die Bedeutung der Medienbildung“, bildungsserver.berlin-brandenburg.de/rlp-online/b-fachuebergreifende-kompetenzentwicklung/basiscurriculum-medienbildung/bedeutung, abgerufen am 27.04.2016.

Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (2015): „Basiscurriculum Medienbildung, Der Beitrag der Medienbildung zum Kompetenzerwerb in den Unterrichtsfächern“, bildungsserver.berlin-brandenburg.de/rlp-online/b-fachuebergreifende-kompetenzentwicklung/basiscurriculum-medienbildung/der-beitrag-zum-kompetenzerwerb, abgerufen am 27.04.2016.

Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (2015): „Standards: Rahmenlehrpläne, Basiscurriculum Medienbildung“, bildungsserver.berlin-brandenburg.de/index.php, abgerufen am 27.04.2016.

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (2001): „Orientierungsrahmen für den fächerverbindenden Unterricht, Informations- und Kommunikationstechnologische Grundbildung (IKG) – Sekundarstufe I (Entwurf zur Diskussion – Stand 07.12.2001)“, http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/naturwissenschaften/itg_ikg/orientierungsrahmen/
ikg_orientierungsrahmen.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin (2015): „Rahmenlehrplan Jahrgangsstufen 1 – 10“, Teil B, Fachübergreifende Kompetenzentwicklung“, http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/rahmenlehrplaene/Rahmenlehrplanprojekt/
amtliche_Fassung/Teil_B_2015_11_10_WEB.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

MINT Zukunft e.V. (2015): „Europäischer Computerführerschein (ECDL) für MINT-freundliche Schulen“, www.mintzukunftschaffen.de/493.html, abgerufen am 21.11.2015.

Nagel, Marion: „Fachgruppe ‚Informatik-Bildung in Berlin und Brandenburg' IBBB", ddi.cs.uni-potsdam.de/Fachgruppe, abgerufen am 21.11.2015.

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (2015): „Qualifizierungsmaßnahme ECDL-Turbo“, informatik.bildung-rp.de/weiterbildung/ecdl-turbo.html, abgerufen am 21.11.2015.

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (2016): „Schullizenzen zur Vorbereitung auf den ECDL“, medienkompetenz.bildung-rp.de/materialien/ecdl-lernpakete.html, abgerufen am 24.06.2016.

Peschel, Uwe (2015): "Fortbildung von Multiplikatoren für informatische Grundbildung und kooperative Berufs- und Studienorientierung",
Arbeit zur Erlangung des Titels Master of Arts (M. A.) im Studiengang "Schulentwicklung und Qualitätssicherung" an der Freien Universität Berlin.

Puhlmann, Hermann (2004): "Informatische Literalität nach dem PISA-Muster und ihre Operationalisierung durch Test-Items", www.informaticadidactica.de/uploads/Artikel/Puhlmann2004/Puhlmann2004.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (2015): „Rahmenlehrplan Jahrgangsstufen 1 – 10“, Teil B, Fachübergreifende Kompetenzentwicklung“, http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/rahmenlehrplaene/Rahmenlehrplanprojekt/
amtliche_Fassung/Teil_B_2015_11_10_WEB.pdf, abgerufen am 21.11.2015.

Spannagel, Christian; Bescherer, Christine (2009): „Computerbezogene Selbstwirksamkeitserwartung in Lehrveranstaltungen mit Computernutzung“, Notes on Educational Informatics, Section A: Concepts and Techniques, Vol. 5 Nr. 1, S. 23–43.

Technische Hochschule Wildau (2016): „SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung testete innovative digitale Sensibilisierungskonzepte der Technischen Hochschule Wildau“, https://www.th-wildau.de/index.php?id=7662&media=pressrelease&showitem=10, abgerufen am 27.06.2016.

Starruß, Isabelle: „Informations- und Kommunikationstechnologische Grundbildung“, dil.inf.tu-dresden.de/Informations-und-Kommunikationstechnische-Grundbildung.536.0.html, abgerufen am 21.11.2015.

Zillien, Nicole (2009): Digitale Ungleichheit. Neue Technologien und alte Ungleichheiten in der Informations- und Wissensgesellschaft, VS, Wies