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Qualitätsmerkmal 2.1: Schulinternes Curriculum / 2.1.3

2.1.3 Medienbildung - im Lernprozess und bei der Kompetenzentwicklung

Schulische Maßnahmen:

  • die Bedeutung der Medienbildung bildet sich in den Planungen der einzelnen Fächer als verbindliche Querschnittsaufgabe ab
  • verschiedene digitale und nicht digitale Medien werden funktional und zielführend eingesetzt
  • die einzelnen Kompetenzbereiche (Informieren, Kommunizieren, Analysieren, Präsentieren, Reflektieren, Produzieren), die die Entwicklung der Medienkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern fördern, finden sich in den schulinternen Planungen wieder
  • die Schule stellt den Schülerinnen und Schülern verschiedene Informationsquellen und Recherchemöglichkeiten zur Verfügung
  • die Schule nutzt e-Learning-Angebote

 

Kriterien:

  • Angebote zum Lern- und Methodentraining
  • schulinterne Umsetzung des Basiscurriculums Medienbildung
  • Medienausstattung der Unterrichtsräume/Schule
  • Aufbau eines Materialpools ggf. unter Nutzung OER (open educational ressources)

Instrumente/Methoden (Beispiele für Nachweise):

  • Dokumentenanalyse:
    • Schulprogramm,
    • Konferenz- und Gremienprotokolle,
    • schulinterne Pläne,
    • Homepage,
    • Schuljahresarbeitsplan,
    • Planung fachübergreifender Projekte,
    • Praktikumsberichte,
    • Medienentwicklungsplan
  • Fragebogen, Interview
  • Beobachtungen (Schulbesuch)