- Verursachung und Übertragung der Grippe vom Typ A/H1N1
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- Hygieneregeln für Schülerinnen und Schüler
- Was ist in der Schule beim Auftreten von Erkältungs- oder Grippesymptomen zu tun?
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- Weitere Quellen
1. Verursachung und Übertragung der Grippe vom Typ A/H1N1
Die so genannte Schweinegrippe oder auch Schweine-Influenza ist eine Viruserkrankung, die meist durch Influenza-Erreger vom Subtyp A H1N1 ausgelöst wird und in der Regel bei Schweinen auftritt. Es ist also eine Tierseuche. Die aktuellen Fälle der Schweine-Influenza sind auf eine neue Änderung von Schweinegrippe-Viren des Subtyps H1N1 zurückzuführen.
Das neue H1N1-Virus ist eine neue Variante des alten Virustyps und kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Auch in früheren Jahren hat es immer wieder Fälle gegeben, in welchen das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wurde. Die Schweinegrippe verbreitet sich unter Menschen genau so, wie auch die humane Influenza: Das Virus wird hauptsächlich durch Tröpfchen-Infektion übertragen, also beispielsweise durch Husten oder Niesen. Gelangen die Viren dabei an die Hände, können sie auch als Schmierinfektion weiter übertragen werden.
Die Infektion kann bis zu 10 Tage andauern und sich auf einige wenige Symptome beschränken. Die Grippe kann jedoch auch zu Komplikationen führen.
Die Krankheitszeichen sind die klassischen Grippe-Symptome:
- Fieber über 38°C;
- Muskel- und Gelenkschmerzen;
- Kopfschmerzen;
- Husten;
- Durchfall, Erbrechen;
- allgemeines Unwohlsein.
Die Schweinegrippe wird von Experten nicht gefährlicher als eine normale Grippe eingeschätzt. Bisher ist statistisch gesehen von 1.000 Infizierten nur 1 Person gestorben. Das ist weniger, wie bei der jährlichen Grippewelle. Hüten Sie sich also vor künstlicher Panik-Mache!
Achtung! Das Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen ist größer als unter freiem Himmel!