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Themen

Gender

Praxishandreichung "Starke Mädchen- starke Jungen! Geschlechterbewusste Pädagogik als Schlüssel für Bildungsprozesse"

Die Handreichung von Dr. Tim Rohrmann richtet sich an Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und will Anregungen für das breite Feld der geschlechterbewussten Pädagogik als Schlüssel für Bildungsprozesse in der Kita geben.
 
Die Broschüre kann für 3 € pro Exemplar, zuzüglich Porto bei Versand, im SFBB/Außenstelle Brunnenstraße bestellt werden.
Kontakt:
Britta Scheidt (Telefon: 030 - 90228-800) oder
Claudia Lutze

Kontakt- und Koordinierungsstelle für außerschulische Mädchenarbeit im Land Brandenburg (KuKMA)

Die Kontakt- und Koordinierungsstelle für außerschulische Mädchenarbeit im Land Brandenburg (KuKMA) ist eine Fach- und Dienstleistungseinrichtung für Interessierte aus: Mädchenprojekten, Einrichtungen freier und öffentlicher Trägern der Jugendhilfe, für Kolleginnen aus Frauenzentren/Frauenhäusern, Gleichstellungsbeauftragte, Mitarbeiterinnen aus Schulen, der Arbeitsverwaltung, Vereinen und Verbänden.

Gender und Schule

Schule, das sind Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler - oder Frauen und Männer, Mädchen und Jungen.
Ziel von "gender und schule" ist es, den Blick für Geschlechtergerechtigkeit in der Schule zu schärfen und Wahrnehmungsmuster neu zu gestalten. Um Chancengleichheit zu erreichen, müssen verfestigte Rollen aufgebrochen und verändert werden.
Diese niedersächsiche Website ist überregional für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern interessant. (mehr)

Familienplanung - Ein Thema für Frauen und Männer

Ein neues Informationspaket der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt jungen Frauen und Männer umfassende Informationen, Tipps und praktische Hinweise rund um die Themen Familienplanung, Schwangerschaft, Schwangerschaftskonflikt und Elternschaft zur Verfügung.
Das neue Informationsangebot umfasst das Internetportal www.schwanger-info.de bzw. www.familienplanung.de, Broschüren sowie Anzeigenmotive. Es berücksichtigt dabei sowohl die Bedürfnisse und Fragen von schwangeren Frauen als auch die von werdenden Vätern.
Redaktionell verantwortlich: Dr. Peter Schulze, LISUM
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Rechtlichen Grundlagen

Über die rechtlichen Grundlagen von Gender Mainstreaming sowie die Herkunft und Entwicklung dieser Politikstrategie auf internationaler, empirischer und nationaler Ebene kann im Gender Mainstreaming-Portal der Bundesregierung nachgelesen werden.

Unterrichtsbezug

Den inhaltlichen Kern dieses übergreifenden Themenkomplexes bilden individuelle und gemeinschaftliche Lebensformen. Den Geschlechterbeziehungen und der Sexualität wird dabei eine besondere Bedeutung beigemessen. Da menschliche Lebensformen nicht allein durch diese, sondern zugleich durch Interessen, individuelle körperliche und geistige Bedürfnisse, Möglichkeiten und Grenzen, durch Vorstellungen, Auffassungen und Haltungen, durch kulturelle und familiäre Traditionen, den persönlichen Glauben u.v.m. bis hin zum sozialen Status und zu ökonomischen Verhältnissen bestimmt und geprägt werden, gibt es eine Fülle und Vielfalt an Möglichkeiten, sich im Rahmen des ÜTK "Geschlechterbeziehungen und Lebensformen" mit Fragen und Problemen der eigenen Lebensgestaltung, die im Mittelpunkt des Lernprozesses in diesem Komplex stehen sollten, zu beschäftigen.
 
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