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Themen

Gesundheitserziehung

Gesunde Schulen im Land Brandenburg

Eine der alltäglichen Umwelten von Menschen und die wesentliche von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften ist die Schule. In Kindheit und Jugendalter werden gesundheitsförderliche Verhaltensweisen noch ausgeprägt, Verantwortungsgefühl für gesundheitliche Fragen entwickelt und positiv beeinflusst. Die gesundheitsförderliche Gestaltung des Lebensraums Schule wirkt auf die in ihr lernenden und arbeitenden Personen positiv. Das Wohlbefinden aller Beteiligten sowie ihre aktuelle Lern- und Leistungsfähigkeit werden gesteigert. Die Auslegung des Begriffs Gesundheit orientiert sich an der WHO Definition, bzw. der Ottawa-Charta: „Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben“. Gesundheitsförderung umfasst damit also Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden sollen.
Gesundheitsförderung ist als Prozess zu verstehen, der darauf abzielt, alle Beteiligten zu verantwortungsbewussten Entscheidungen hinsichtlich ihrer Gesundheit zu befähigen. Wenn Gesundheit als Führungsaufgabe verstanden wird, wird der Schulentwicklungsprozess nachhaltig vorangetrieben und die Gesundheit  und Bildung aller Beteiligten – auch der sozioökonomisch Benachteiligten – gefördert.
Gesundheit wird im Rahmen der überfachlichen Förderung in unseren Schulen zum selbstverständlichen Teil des Schulalltags.
Im Land Brandenburg gibt es viele Aktivitäten, die die Gesundheitsförderung der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Eltern im Fokus haben. Beispielgebend wird verwiesen auf

Berliner Projekt "Sicher und gesund in der Kita - Sigiki"

„Sicher und gesund in der Kita - Sigiki“ ist eines von inzwischen 87 Good Practice Projekten zur Gesundheitsförderung, die als Beispiele guter Praxis in der Datenbank www.gesundheitliche-chancengleichheit.de recherchiert werden können.
 
Anliegen des Berliner Projekts zur Gesundheitsförderung für Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen ist es, die Zahl der Kinderunfälle zu reduzieren. Zielgruppe sind Erzieherinnen und Erzieher von Kindern zwischen vier und sechs Jahren mit dem Ziel, diese als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich Kindersicherheit auszubilden.

Gefährliches Vergnügen

Jeder zehnte Internetnutzer - egal ob Erwachsener oder Kind - nutzt Computerspiele exzessiv, so das Ergebnis mehrerer Studien. Und das kann nach Ansicht einer Forschergruppe der Berliner Charité zu Symptomen führen, die jenen einer Alkoholsucht ähnlich sind. Am Anfang stehe meist das Ziel, sich durch das Spiel positive Gefühle zu verschaffen. Später würden dann negative Empfindungen wie Schmerz oder Angst dadurch bekämpft.  Wie bei anderen Drogen müsse dann die Dosis laufend gesteigert werden. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.verhaltenssucht.de.

Familienplanung - Ein Thema für Frauen und Männer

Ein neues Informationspaket der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt jungen Frauen und Männern umfassende Informationen, Tipps und praktische Hinweise rund um die Themen Familienplanung, Schwangerschaft, Schwangerschaftskonflikte und Elternschaft zur Verfügung.
Das neue Informationsangebot umfasst das Internetportal www.schwanger-info.de bzw. www.familienplanung.de, Broschüren sowie Anzeigenmotive. Es berücksichtigt dabei sowohl die Bedürfnisse und Fragen von schwangeren Frauen als auch die von werdenden Vätern.

"Rauchfreie Schule" - Anregungen zur Umsetzung

Eine Broschüre des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, die im Jahr 2006 in Zusammenarbeit mit dem LISUM Bbg veröffentlicht wurde, soll die Schulen des Landes bei ihrer Entwicklung zu rauchfreien Schulen unterstützen.
Das Heft kann hier als PDF-Datei (0,9 MB) heruntergeladen werden.

Virtuelle Medizinstadt für Kinder

Wenn Kinder krank werden und in der Klinik behandelt werden müssen, brauchen sie viel Hilfe, denn alles ist neu, vieles undurchschaubar und oft bedrohlich. "Medizin für Kids", die virtuelle Medizinstadt im Internet, macht sie spielerisch mit ihrer neuen Umgebung vertraut, vermittelt kindgerecht wichtige Information und hilft Ängste abzubauen. 
Redaktionell verantwortlich: Dr. Peter Schulze, LISUM
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Landesprogramm Gute gesunde Schule in Berlin

Seit 2006 gibt es in Berlin das Landesprogramm Gute gesunde Schule. Es hat sich aus dem Modellprojekt Anschub.de entwickelt.

Gesunde Schule Brandenburg

Das MBJS und das LISUM entwickeln derzeit ein Konzept für die gesunde Schule.
 
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