Zum Inhalt springen
Schulpartnerschaften im Land Brandenburg

Das Interesse Brandenburger Schulen ist konstant hoch, sich im Bereich internationaler Schülerbegegnungen zu engagieren. Schulpartnerschaften und Austauschmaßnahmen sind fest etablierter Bestandteil des Schullebens. Im Vordergrund stehen dabei Partnerschaften mit europäischen Ländern, jedoch haben Förderprogramme des Bundes auch das Interesse an Kontakten mit Israel und den USA erhöht. Im Schuljahr 2015/2016 unterhielten Brandenburger Schulen rund 712 internationale Partnerschaften. An der Spitze liegen dabei Partnerschaften mit dem Nachbarland Polen. 221 brandenburgische Schulen pflegen 256 Partnerschaften mit Schulen in Polen.

Welche Möglichkeiten bieten Schulpartnerschaften?

  • Schülerbegegnungen
  • individueller Schüleraustausch
  • fremdsprachlicher Unterricht
  • fachübergreifende Projektarbeit
  • Nutzung moderner Kommunikationmittel
  • Lehrkräfteaustausch
  • außerunterrichtliche Zusammenarbeit
  • Präsentation der Schule in der Region

Wozu können Schulpartnerschaften beitragen?

  • Eine allgemeine Verbesserung des Schulklimas. Weltoffenheit und Toleranz können wachsen.
  • Durch die Einbeziehung aller an Schule Beteiligten rücken diese  näher zusammen, identifizieren sich stärker mit den schulischen Belangen und stimmen ihre Arbeit  besser ab.
  • Neue Traditionen in allen Bereichen des schulischen Lebens werden geschaffen.
  • Die Schule erhält ein stärkeres Profil.
  • Das Lern- und Arbeitsklima, die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler sowie das Verhältnis zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern werden verbessert.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden selbständiger, zielstrebiger und selbstbewusster. Damit haben sie Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
  • Durch persönliche Austausche und Freundschaften wachsen dauerhafte Beziehungen zwischen den Schulen.

Partnerschulen finden

Partnerschulnetz des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz