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18.07.2017

Von: Ralf Dietrich


Margot-Friedländer-Preis

Mit dem Margot-Friedländer-Preis werden seit 2014 Jugendliche aufgerufen, sich mit dem Holocaust, seiner Überlieferung und Zeugenschaft in interaktiven Projekten auseinanderzu­setzen und sich gegen heutige Formen von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen.

Der Margot-Friedländer-Preis ist ein Wettbewerb der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa. Er wird ermöglicht durch das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!", Ernst & Young und die Berliner Sparkasse.

Der Preis richtet sich bundesweit an Schüler*innen der Sekundarstufe I und II aller Schulformen, der Beruflichen Schulen, Förderschulen und an Jugendliche und Auszubildende.

Eine Schule, Klasse, SV oder Projektgruppe kann sich bis zum 1. Dezember 2017 online mit einer Projektidee bewerben, die im zweiten Halbjahr 2017/18 umgesetzt werden soll. Das geplante Projekt setzt sich inhaltlich mit folgenden Themen auseinander:

  • Auseinandersetzung mit der Shoah und Gedenken an im Nationalsozialismus verfolgte und ermordete Menschen
  • Weiterführung der Zeugenarbeit in einer Zukunft ohne Zeitzeug*innen
  • Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung in der Gegenwart

Mehr über den Preis können Sie  hier lesen: