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12.02.2018

Von: Thomas Hirschle


Schulen gegen Diskriminierung - Schulwettbewerb fair@school

Viel zu häufig sind Herkunft, Religion, Geschlecht, sexuelle Identität oder Behinderung an Schulen Anlass für Diskriminierung. Doch immer mehr Lehrkräfte und Schüler/innen engagieren sich für ein gutes Miteinander und begreifen Vielfalt im Klassenzimmer als Chance. Dieses Engagement möchten die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag auszeichnen und bekannt machen. Gemeinsam schreiben sie den Wettbewerb fair@school aus, um Schulen hervorzuheben, die sich in besonderer Weise gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit im Schulalltag einsetzen.

Teilnehmen kann, wer sich an einer allgemein- oder berufsbildenden Schule in Deutschland für Vielfalt stark macht. Gesucht werden Projekte, die zu Antidiskriminierung, Interkulturalität, Inklusion, Religionsvielfalt oder Diversität an der Schule beitragen. Sie sollten die Unterrichts- und Lernkultur der Kinder und Jugendlichen verändern, nachhaltig angelegt sein und auch an anderen Schulen zum Einsatz kommen können.

Drei herausragende Projekte werden im Sommer 2018 in Berlin ausgezeichnet. Als Gewinne winken Geldpreise in Höhe von 1.000 Euro bis 3.000 Euro.
Einsendeschluss ist der 15. März 2018
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Das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Stiftung Universität Hildesheim übernimmt die Begutachtung der eingereichten Projekte und nominiert bis zu zehn Preisträger/innen. Eine zehnköpfige Fachjury aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Prominenten und Vertreterinnen und Vertretern der Initiatoren des Wettbewerbs entscheidet dann, welche drei Schulprojekte prämiert werden.

Teilnahmeformular und weitere Informationen unter fair-at-school.de