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Deutsche Gebärdensprache

Deutsche Gebärdensprache


Die Deutsche Gebärdensprache (abgekürzt DGS) ist eine eigenständige Sprache, die es gehörlosen und schwerhörigen Personen in Deutschland ermöglicht auf visuell-manuellem Weg untereinander zu kommunizieren.

Neben Körperhaltung und Mimik werden vor allem Gebärden, die eigentlichen Wörter der Sprache, verwendet, um Gedanken sowie Sachverhalte auszudrücken.

Adressaten- und Zielgruppe

Lehrkräfte der Berliner Schule,

  • die sich in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis mit dem Land Berlin befinden und
  • die mit hörbehinderten Schülerinnen und Schülern an der Schule arbeiten.

Bei freien Kapazitäten werden auch Bewerbungen von interessierten Erzieherinnen und Erziehern nachrangig berücksichtigt, die mit hörbehinderten Schülerinnen und Schülern an der Schule arbeiten. Die Teilnahme der Erzieherinnen und Erzieher an der Weiterbildung wird durch die für das Schulwesen zuständige Senatsverwaltung gefördert und gilt als Arbeitszeit. Die teilnehmenden Beschäftigten sind im Umfang von 6 Stunden ihrer wöchentlichen Arbeitszeit bei Vollbeschäftigung freizustellen. Für die Teilnahme dieser Personengruppe gelten gesonderte Bedingungen, die der Anlage Grundsätze der berufsbegleitenden Weiterbildungsmaßnahmen für das weitere pädagogische Personal an der Berliner Schule entnommen werden können.

Lehrkräfte, die nicht im Rahmen der PKB beschäftigt werden, aber dennoch ein befristetes Beschäftigungsverhältnis mit dem Land Berlin nachweisen, können sich bewerben, wenn das Beschäftigungsverhältnis solange andauert, bis die Weiterbildungsmaßnahme abgeschlossen ist.

Ziel der Maßnahme

Zertifikat der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung über die Qualifikation „Deutsche Gebärdensprache - Grundlagen (I - VI)“