Der vernetzende und integrative Aufbau der Themenfelder und Themen wird der Komplexität der Welt gerecht, mit der Schülerinnen und Schüler in ihrem Alltag konfrontiert sind und hilft ihnen zugleich, sich die Sache und die Welt wie auch das eigene Ich vertiefend zu erschließen und sich in der Welt zu orientieren.

Für den Sachunterricht sind acht Themenfelder vorgesehen, die in ihrer Vielfalt für einen modernen Sachunterricht wesentliche Themen abdecken. Erde, Kind, Markt, Rad etc. sind jeweils auf eine Sache oder ein Phänomen fokussiert, mit dem die Lernenden eine Vorstellung und in der Regel auch Erfahrungen verknüpfen. Gleichzeitig stehen Tier, Wasser, Wohnen, Zeit etc. als ein Synonym für einen größeren Themenzusammenhang, haben jeweils einen Gegenwarts- und Zukunftsbezug sowie exemplarische Bedeutung. Alle Themenfelder weisen zudem Bezüge zu den fünf Perspektiven des Sachunterrichts (die sozialwissenschaftliche, die naturwissenschaftliche, die geografische, die historische sowie die technische, vgl. S. 23 – 26), auf. Schließlich gibt es Verknüpfungen zur Sprach- und Medienbildung sowie zu weiteren übergreifenden Themen des Rahmenlehrplans (wie z. B. Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung, Demokratiebildung, Gesundheitsförderung, Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globalen Zusammenhängen und Interkulturelle Bildung).

Die ausgewiesenen Themenfelder werden für Schülerinnen und Schüler, die wegen einer erheblichen und langandauernden Beeinträchtigung ihres Lern- und Leistungsverhaltens sonderpädagogische Förderung erhalten oder für die sonderpädagogischer Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen1 festgestellt wurde, schülerbezogen berücksichtigt. Sie werden entsprechend der Lebensbedeutsamkeit für die Schülerinnen und Schüler ausgewählt.


1In Brandenburg sind diese Schülerinnen und Schüler dem Bildungsgang Förderschule Lernen gemäß §30 BbgSchulG zugeordnet.

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Das Kapitel 3 weist acht obligatorische Themenfelder aus. Sie sind alphabetisch angeordnet, ihre Reihenfolge für den Unterricht ist frei wählbar.

Die Themen innerhalb eines Themenfeldes sind verbindlich. Grau unterlegte Themen sind fakultativ. Zusätzliche, selbst entwickelte Themen sollen die Bearbeitung sinnvoll ergänzen.

Aus den vorgegebenen Inhalten trifft die Lehrkraft, möglichst gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, eine Auswahl bzw. ergänzt diese. Die Entscheidung orientiert sich in Umfang und Anspruch an der Lerngruppe.

Können die Schülerinnen und Schüler Themen und Inhalte selbstständig auswählen, so achtet die Lehrkraft darauf, dass für jedes Kind im Laufe des Schuljahrs eine Ausgewogenheit hinsichtlich der sachunterrichtlichen Perspektiven (vgl. S. 23 – 26), erreicht wird.

Einzelne Inhalte kommen in mehr als einem Themenfeld vor. Hier entscheidet die Lehrkraft, welchem Themenfeld sie zugeordnet werden bzw. mit welchen Schwerpunkten oder Vertiefungen sie in einer erneuten Bearbeitung sinnvoll erscheinen.

In der Spalte Unterrichtsanregungen finden sich Hinweise zur Umsetzung der Themen und Inhalte sowie Möglichkeiten der Differenzierung; sie haben anregenden, jedoch keinen obligatorischen Charakter.

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Sie soll, angepasst an die Organisationsformen und an die Rahmenbedingungen der schulischen Arbeit, die Aufteilung der Themenfelder und Themen regeln. Themenfelder, Themen und Inhalte können ggf. mehrfach aufgegriffen werden.

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Neben der Bearbeitung der vorgegebenen Themenfelder steht es den Lehrkräften frei, zusätzliche für ihre Lerngruppen oder gemeinsam mit ihnen zu entwickeln. Bei der Konzeptionierung ergänzender Themenfelder sind folgende Kriterien zu beachten:

  • die Interessen und Fragen der Lernenden sind leitend
  • mehrere Perspektiven des Sachunterrichts sind zu vernetzen
  • die Themenfelder befördern die Kompetenzentwicklung aller Schülerinnen und Schüler in der Lerngruppe

Grundlage für die Entwicklung ergänzender Themenfelder können z. B. der Schulstandort, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen oder auch die Schwerpunkte des Schulprogramms sein.

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Alle Themenfelder ermöglichen den Erwerb bzw. die Weiterentwicklung aller Kompetenzen der Bereiche Erkennen, Kommunizieren, Urteilen und Handeln auf verschiedenen Niveaustufen.
Themen und Inhalte bilden die Grundlage für differenzierte Aufgabenstellungen und eine Materialauswahl, die eine Herausforderung für das gesamte Leistungsspektrum einer Lerngruppe darstellt. Die Lernenden erhalten Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit den Themenfeldern, Themen und Inhalten allein und in der Zusammenarbeit mit anderen unter Beweis zu stellen. Sie erfahren dabei, in welchem Maße sie die gesetzten Standards erreichen bzw. was sie tun können, um ihre Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern.

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Die inhaltliche Vielfalt unterstützt einen Sachunterricht in unterschiedlichen Lerngruppenorganisationen und für heterogene und inklusive Gruppen: Alle Schülerinnen und Schüler arbeiten an demselben Themenfeld, jedoch nicht jedes Kind muss alle Themen oder alle Inhalte bearbeiten. Dabei werden die Lernenden in Erarbeitung der Inhalte über verschiedene Wahrnehmungskanäle angesprochen und erproben vielfältige Wege des Lernens. Formen der Binnendifferenzierung und Individualisierung kommen zur Geltung, z. B. durch

  • ausgewählte und aufgegliederte Inhalte für Teilgruppen
  • das Angebot unterschiedlicher Zugänge und Thematisierungen
  • unterschiedliche Komplexität und unterschiedliches Abstraktionsniveau in den Inhalten, den Materialien und Aufgabenstellungen
  • individuelle Formen der Bearbeitung

Im Sinne des kooperativen Lernens werden Erkenntnisse und Ergebnisse unter allen Lernenden ausgetauscht bzw. präsentiert und tragen so zur Kompetenzentwicklung aller bei.

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Im Rahmen einer sozialwissenschaftlichen Einordnung der Themen und Inhalte sollte eine fortgesetzte Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an Lern- und Entscheidungsprozessen ermöglicht werden. Naturwissenschaftliche und technische Schwerpunkte sollten durch vielfältige Beobachtungen, Erprobungen und Versuche begleitet sein. Für die geografische Orientierung empfiehlt sich eine beständige Arbeit mit Kartenmaterial und dem Globus. Für die historische Einordnung bietet sich die Arbeit mit einem Zeitfries (beschriftet und bebildert) sowie mit Quellen an.
Für alle Themenfelder eignen sich neben den Vorschlägen zur unterrichtlichen Umsetzung die Arbeit mit Themenportfolios und die Einrichtung von Lernwerkstätten.

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Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Kompetenzen anhand der Beschäftigung mit vielfältigen Phänomenen in ihrer Lebenswelt, wie sie in den Themenfeldern des Sachunterrichts repräsentiert sind. Der Sachunterricht trägt dazu bei, diese Erfahrungen zu erweitern, zu vertiefen und zu systematisieren. Bei der Unterrichtsplanung sind die fünf Perspektiven des Sachunterrichts (die sozialwissenschaftliche, die naturwissenschaftliche, die geografische, die historische und die technische) handlungsleitend.Dies bedeutet, dass der Unterricht zum einen die Erfahrungen der Lernenden und zum anderen Fachinhalte, wissenschaftsbezogene Fragestellungen, Methoden, Konzepte und Ziele des Lernens aus verschiedenen Fachwissenschaften berücksichtigt. Hierdurch wird auch die Anschlussfähigkeit an die Fächer in der Doppeljahrgangsstufe 5/6 gesichert. Im Sachunterricht werden über die Arbeit an den Inhalten die Perspektiven sowie weitere fachübergreifende Inhalte sinnvoll miteinander vernetzt.

 

Zur sozialwissenschaftlichen Perspektive 

Menschen leben in Gesellschaftsformen zusammen und gestalten dieses Zusammenleben nach Grundsätzen, Werten und Normen. Unterschiede und Ähnlichkeiten gibt es in gesellschaftlicher, politischer, sozialer, wirtschaftlicher und auch ökonomischer Hinsicht, sowohl zwischen als auch innerhalb von Gesellschaften. Schülerinnen und Schüler sammeln eigene Erfahrungen innerhalb ihrer Familie, in Lerngruppen und Schule wie auch im gesellschaftlichen Gefüge – und auch bezogen auf Differenzkategorien wie Geschlecht, Alter, Religion, Behinderung, Weltanschauung oder Kultur und Herkunft.

Darüber hinaus werden Schülerinnen und Schüler insbesondere durch Medien mit gesellschaftspolitischen Prozessen und Diskussionen (z. B. Wahlen und Genderaspekte) sowie Problemen (z. B. Kriege und Krisen) in Gesellschaften hier und anderswo konfrontiert.

Zu den Zielen des Lernens gehört es,

  • gesellschaftliche Gruppen und sich selbst als Teil unterschiedlicher Gruppen wahrzu­nehmen,
  • Werte und Normen wie Gerechtigkeit, Frieden, Demokratie, Fairness, Respekt und Nachhaltigkeit zu benennen und zu achten,
  • Toleranz, gegenseitigen Respekt, Perspektivenwechsel und Solidarität sowie Konfliktlösungsverhalten einzuüben (Gewaltprävention),
  • Einflussfaktoren für Kaufentscheidungen wie Peergroup, Werbung, Qualität und fairer sowie nachhaltiger Handel zu erkennen und werten,
  • begründete politische Urteile (gut versus schlecht; für oder gegen ein Handeln; wie etwas zu regeln ist) zu entwickeln,
  • reales und simulatives gesellschaftliches Handeln vornehmlich im Lerngruppenzusammenhang zu planen, zu erproben und auszuwerten, um am gemeinschaftlichen Leben partizipieren zu können.

Zusammengefasst trägt die sozialwissenschaftliche Perspektive dazu bei, den Schülerinnen und Schülern gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln zu ermöglichen, das zur demokratischen Teilhabe und Mitwirkung ermutigt und befähigt.

 

Zur naturwissenschaftlichen Perspektive

Naturphänomene begleiten den Alltag der Lernenden, doch bedingt durch ihre Alltäglichkeit fällt es manchmal schwer, sie bewusst wahrzunehmen. Die naturwissenschaftliche Perspektive des Sachunterrichts eröffnet eine neue Sichtweise auf diese Phänomene: Alltäglich Erscheinendes wird hinterfragt, Komplexes reduziert. Naturwissenschaftliche Verfahren helfen dabei, Fragen interessegeleitet handlungs- und sachorientiert nachzugehen.

In der Auseinandersetzung mit Naturphänomenen können Schülerinnen und Schüler vielen Dingen aus der belebten und unbelebten Natur entdeckend und forschend auf den Grund gehen. Dabei lernen sie,

  • Fragen an die belebte und unbelebte Natur zu stellen und sich über eigene Ideen und Theorien auszutauschen,
  • ihre naturwissenschaftsbezogenen Erfahrungen, ihr Wissen und Können einzubringen, 
  • Naturerscheinungen zu explorieren, zu erforschen, genau zu beobachten und gezielt zu untersuchen sowie zu interpretieren,
  • Fragen mithilfe von (auch selbst geplanten) Versuchen nachzugehen,
  • aus den gewonnen Erkenntnissen Konsequenzen für das Alltagshandeln abzuleiten,
  • mit den Ressourcen der Natur verantwortungsbewusst und kritisch umzugehen (Nachhaltigkeit).

Hierbei erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler vielfältige Erfahrungen und Erkenntnisse über die natürliche Welt sowie naturwissenschaftlich relevante Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen, lernen die Arbeit von Forscherinnen und Forschern kennen und reflektieren über die Natur der Naturwissenschaften. Auf diese Weise entwickeln sie ihre Vorstellungen in Richtung tragfähiger naturwissenschaftlicher Konzepte weiter.

 

Zur geografischen Perspektive

Schülerinnen und Schüler leben in unterschiedlichen Räumen und erfahren damit verbundene lebensweltliche Zusammenhänge durch eigene Begegnungen. Diese werden durch Infor­mationen und Berichte in Medien zu Räumen und Lebenssituationen in der Nähe und Ferne ergänzt. Hierdurch entwickeln Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung von Vielfalt, Eigenart und Unterschiedlichkeit menschlicher Lebenssituationen im Zusammenhang mit räumlichen Bedingungen. Sie erfahren, wie unterschiedlich Menschen ihre Umwelt nutzen und verändern.

Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Möglichkeiten kennen, sich in ihrer natürlichen, gebauten und auch in der virtuellen Welt zu orientieren. Sie erfahren von Zusammenhängen und Verflechtungen in der Einen Welt.

In der Auseinandersetzung mit ihrer Lebensumwelt und anhand für sie bedeutsamer Beispiele lernen Schülerinnen und Schüler,

  •  die räumliche Lage und Wegeverläufe zu beschreiben, zeichnerisch festzuhalten und sich zu orientieren (Raum-Lage-Beziehungen: z. B. Klassenraum, Schulgelände, Schulweg, Elemente in der Landschaft),
  • die Veränderungen der natürlichen und gebauten Umwelt wahrzunehmen und eigene Ideen zur Gestaltung zu entwerfen,
  • eine Vorstellung von Nähe und Ferne zu entwickeln und diese mit unterschiedlichen Medien und Modellen (z. B. Sandkastenmodell, Netzplan, Globus, Satellitenbilder) in Beziehung zu setzen.

Durch die Beschäftigung mit Naturerscheinungen lernen die Schülerinnen und Schüler natürliche Zyklen und Kreisläufe wahrzunehmen und zu dokumentieren (z. B. Tag und Nacht, Jahreszeiten und Wettererscheinungen, Wasserkreislauf).

In der Teilhabe an der Gestaltung der Umwelt lernen die Schülerinnen und Schüler den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen in Zusammenhang mit verschiedenen Lebenssituationen (z. B. in Bezug auf Abfallvermeidung, Mobilitätsverhalten, gesunde Ernährung, Freizeitgestaltung).

 

Zur historischen Perspektive

Individuelles wie gesellschaftliches Leben der Gegenwart baut immer auch auf der Vergangenheit auf und ist durch sie geprägt. Dies wird im Alltag der Lernenden durch vielfältige Bezüge zur Geschichte deutlich, z. B. durch Erzählungen und (Bild-)Quellen aus der Familiengeschichte oder durch das breite Feld der Geschichtskultur, so z. B. durch Filme, Spielzeug und Bücher mit Bezügen zur Vergangenheit, durch historische Feste, Feiertage, Straßennamen, Museen und vieles mehr.

Auf Grundlage von Begegnungen mit der Vergangenheit stellen die Schülerinnen und Schüler Fragen an diese, sammeln vor allem anhand von Quellen (Bilder, Sachquellen und Texte) Erkenntnisse und erfahren dabei, dass die Vergangenheit vielfältig und andersartig ist (Alterität). Ihre Antworten dokumentieren sie vor allem in eigenen, sinnhaften und an Fakten orientierten Erzählungen (Narrativität).

In der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und den Geschichten darüber lernen die Schülerinnen und Schüler vor allem zu unterscheiden zwischen

  • früher und heute als verschiedenen Zeitebenen, die sich z. B. in einem Geschichtsfries ordnen und bebildern lassen (zeitliche Orientierung),
  • realer Vergangenheit, repräsentiert durch Quellen, und fiktiven, erfundenen Elementen, z. B. im Comic (Fakten und Fiktion),
  • der eigenen Perspektive und der Perspektiven anderer in Gegenwart und Vergangenheit (es gibt immer mehrere und sich unterscheidende Perspektiven),
  • Dauer (Was bleibt?) und Wandel (Was verändert sich?) in der Zeit.

Die Lernenden erfahren, dass Gegenwart durch viele Wurzeln mit Vergangenheit zusammenhängt und dass heutiges Handeln wiederum zukunftsbestimmend wirkt.

 

Zur technischen Perspektive (Technik – Arbeit)

Schülerinnen und Schüler wachsen in einer technisierten Welt auf. Sie werden früh zu kompetenten Nutzerinnen und Nutzern von Technik und Technologien und sie sind gleichzeitig auch von den Folgewirkungen technologischer Entwicklungen betroffen. Maschinen, Fahrzeuge, Geräte, Spielzeuge und Computer begleiten zwar den Alltag der Lernenden, sie bleiben jedoch zumeist Blackboxes im Hinblick auf interne Funktionsabläufe. Ebenso wird ihnen der Einfluss von Technik auf die Gestaltung der Umwelt kaum unmittelbar bewusst werden.

In der Auseinandersetzung mit ihrer technisierten Umwelt lernen die Schülerinnen und Schüler für sie überschaubare technische Funktions- und Handlungszusammenhänge kennen, erproben elementare Formen technischen Handelns und Gestaltens und erörtern gesellschaftlich bedeutsame technische Entwicklungen.

Dazu gehören auch die Denk-, Arbeits- und Handlungsbereiche

  • Technik nutzen, explorieren und experimentieren, technische Lösungen vergleichen,
  • mit einfachen Werkzeugen und Maschinen umgehen,
  • Materialien erkunden und nutzen,
  • technische Gegenstände demontieren, analysieren, nacherfinden, planen, konstruieren und bauen,
  • Auswirkungen technischer Entwicklungen beispielhaft bewerten,
  • Mediennutzungsmöglichkeiten (Kommunizieren, Spielen, Arbeiten, Gestalten und Programmieren) anwenden und untersuchen (Medienbildung),
  • unterschiedliche Berufe, Arbeitsstätten, -abläufe und -bedingungen kennenlernen (Arbeitswelt).

Die frühe technische Bildung eröffnet den Schülerinnen und Schülern spielerische und erprobende Zugänge zu technischem Handeln und kritischem Denken, macht sie mit technischen Erfindungen vertraut und lädt ein zur Erkundung ausgewählter Aspekte der Arbeitswelt.

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Die Grafik führt die obligatorischen Themenfelder auf, die nicht in der angegebenen (alphabetisch angelegten) Reihenfolge bearbeitet werden müssen. Es ist eine sinnvolle und passende Reihenfolge zu entwickeln. Die Grafik verdeutlicht zudem die Möglichkeit, eigene Themenfelder zu ergänzen.

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Einkaufen, aber wo und wie?
Kinder als Konsumenten
  
Warum muss man bezahlen?
Zahlungsmittel und Werte
  
Woher kommen Obst und Gemüse?
  
Was ist gesunde Ernährung?
Was schadet uns?
Gesundheit und Prophylaxe
  
Wie kommen die Produkte auf und in den Markt?
Verarbeitung, Verpackung und Transport
  

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Redaktionell verantwortlich: Boris Angerer, LISUM