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Feedback

Ein Feedback wird in erster Linie als Rückmeldung verstanden, wie Teile des Lernprozesses ankommen bzw. welche Empfindungen sie ausgelöst haben. Ziel ist es, das individuelle Lernen der Schüler anzuregen und durch alle am Lernprozess Beteiligten zu unterstützen.

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Mit Hilfe der Feedbackkultur kann sich eine Schule in einen wirklichen Schulentwicklungsprozess begeben, da alle Beteiligten nach der Qualität von schulischen Bedingungen gefragt werden.

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Daraus resultieren für die Schule folgende Formen mit dazu aufgeführten Instrumenten:

  • Kollegiales Feedback
    • kollegiale Unterrichtshospitation
    • Beraterkreis
    • kollegiale Vorbereitungsgruppe
  • Schülerfeedback
    • offener Fragebogen (mit freier Antwortmöglichkeit)
    • geschlossener Fragebogen (mit vordefinierten Antwortmöglichkeiten)
  • Schulleitungsfeedback
  • Elternfeedback

Folgende Regeln sind beim Erstellen von Feedbacks zu beachten:

  • konkret, knapp, kurzfristig, konstruktiv
  • beschreibend, nicht analysierend oder bewertend
  • stattfindend auf der Grundlage von Vereinbarungen und Absprachen


Beispiele und weiterführende Materialien:

Hermann Zöllner, "Anregungen für die pädagogische Profilierung der Oberschule", Ludwigsfelde, 2005 (Link auf der Startseite)

http://www.blk-demokratie.de/index.php?id=83

http://www.bosch-stiftung.de
http://www.net-anschluss.de (Beispiele für alle Formen)
http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/KOMMUNIKATION/Feedback.shtm


Quellen:
/1/ http://www.bosch-stiftung.de
/2/ Hermann Zöllner, "Anregungen für die pädagogische Profilierung der Oberschule", Ludwigsfelde, 2005
/3/ Beiträge zur Demokratiepädagogik. BLK Modellversuch Demokratie lernen & leben

 

Redaktionell verantwortlich: André Koch, LISUM