Zum Inhalt springen

Informationen zu Außerschulischen Lernorten

Für die meisten Schulen gehört es einfach dazu, dass Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern ins Museum gehen: als Ziel für Wandertage, oder weil das Vermittlungsangebot zum jeweiligen Unterrichtsthema passt. Dabei wird selten hinterfragt, in welcher Weise die Vermittlungsformate und die Vermittlungsmethoden das Lernen und die Selbstbildung im Museum besonders unterstützen. Für die langfristige Zusammenarbeit zwischen Schule und Museum wäre es allerdings wichtig zu erfahren, welche Konzepte der Vermittlung, des Lehrens und des Lernens in beiden Bildungsinstitutionen weiterverfolgt werden sollten, damit Kinder und Jugendliche in der Auseinandersetzung mit dem Museum und den Museumsinhalten der selbstverständliche Zugang zu Kunst und Kultur und die dauerhafte Teilhabe daran ermöglicht werden.


Das erfordert einen Wandel bezogen auf eingeschliffene Gewohnheiten mit Inhalten und einige neue Antworten auf die Frage, was Lernen im Kontext von Schule und Museum bedeutet. Dabei ist das Wissen und die Erfahrung vieler gefragt und Interdisziplinarität das Schlüsselwort.

In der vorliegenden Publikation wird daher die strukturelle und qualitative Verbesserung der Kooperation zwischen Museum und Schule sowie eine Verstetigung der Zusammenarbeit in den Blick genommen. Sie knüpft inhaltlich an das Berliner Rahmenkonzept Kulturelle Bildung sowie dessen Positionen zur Weiterentwicklung an.

Auf Grundlage einer Analyse bisheriger Formate der Zusammenarbeit werden Handlungsempfehlungen und Perspektiven gegeben, die Vertreterinnen und Vertreter aus Schule und Museum bei der Planung und Umsetzung von gemeinsamen Vorhaben unterstützen können.

Die Online-Publikation können Sie als PDF-Dokument herunterladen.


September 2015
ISBN: 978-3-944541-22-8
Herausgeber: LISUM, 2015
Autorin: Gabriele Sagasser
Umfang: 34 Seiten

Redaktionell verantwortlich: André Koch, LISUM