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Sofortmaßnahmen

Umgang mit Verdacht

Nicht immer ist es ratsam einen ersten Anfangsverdacht sofort mit den Sorgeberechtigten zu besprechen.
Hier gilt zu beachten, dass nur dann die Eltern involviert werden, wenn der wirksame Schutz des Kindes gewährleistet werden kann.
Oft hilft es (vor allem den Fachkräften) eine gute Dokumentation zu beginnen und sich die Unterstützung u.a. durch eine geschulte insoweit erfahrene Fachkraft oder auch eine Beratungsstelle zu holen. Auch können Fortbildungen und Fachgespräche Sicherheit durch Informationen und Austausch bezogen auf einen Verdacht geben. Hier ist der Datenschutz nicht außer Acht zu lassen.  

Wertvolle Hinweise zum sensiblen Umgang mit Verdachtsfällen und Antworten auf häufig auftretende Fragen finden Sie auch im folgenden Text von Robert Müller von STIBB e.V.: Zum Text

Was tun bei sexuellen Übergriffen?

Für akute Gefahrensituationen finden Sie Grundsätze des Handelns und Regelungen der Verantwortlichkeiten und zur Meldepflicht im Rundschreiben 16/17 des MBJS vom 1. Dezember 2017 (Amtsblatt MBJS17/36) Zum Rundschreiben

Außerdem dienen die Notfallpläne für die Schulen des Landes Brandenburg, die in jeder Schule zur Verfügung stehen, der schnellen Orientierung in akuten Gefärdungs- und Krisensituationen. Notfallpläne

Eine Entscheidungshilfe für erste Hilfe- und Folgemaßnahmen bei Kindeswohlgefärdung hat die Fachstelle Kinderschutz entwickelt. zur Übersicht.