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IT-Betreuung

IT-Betreuung an Schulen im Land Berlin

Das Konzept der pädagogischen IT-Betreuung an Schulen im Land Berlin ist als flankierende Maßnahme im eEducation Berlin Masterplan der SenBJF beschrieben (S. 36f.): 

  • Für jeden Verwaltungsbezirk („Region“) des Landes Berlin wird in der Regel eine Lehrkraft mit der Aufgabe einer/eines IT-Regionalbetreuer/in (ITRB) betraut. Die ITRB sind koordinierend und beratend für die Schulen ihrer Region, die regionale Schulaufsicht, den Schulträger und die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport tätig.
  • In jeder Schule soll ein/e IT-Regionalbetreuer/in (ITB) vorhanden sein. Die ITB arbeiten eng mit der Schulleitung, dem/der IT-Regionalbetreuer/in (ITRB), der regionalen Schulaufsicht sowie dem Schulträger zusammen. Sie sollen die Interessen ihrer Schule im IT-Bereich vertreten sowie den internen Informationsfluss gewährleisten und maßgeblich die Qualifizierungsmaßnahmen an den Schulen befördern und unterstützen.

Eine weitere Ausdifferenzierung der Tätigkeitsbereiche der ITRB und ITB sind im eEducation Berlin Masterplan der SenBJF nachzulesen.

IT-Betreuung an Schulen im Land Brandenburg

Die pädagogisch-organisatorische Betreuung der Computernetzwerke an Schulen im Land Brandenburg wird durch pädagogisch-organisatorische Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren (PONK) realisiert. Im Amtsblatt des MBJS vom 6. Juli 2018 werden die Aufgaben der PONK wie folgt beschrieben (S. 179):

  • Die Tätigkeit der PONK besteht in der Organisation und Koordination des schulbezogenen Einsatzes neuer Medien unter pädagogisch-organisatorischen und didaktisch-methodischen Gesichtspunkten. Die Aufgaben der PONK enthalten keine Schulträgeraufgaben wie technische Administration, technische Wartung und Reparatur. PONK sind für ihre Kolleginnen und Kollegen nicht primär fortbildend und beratend tätig.

Eine weitere Ausdifferenzierung des Tätigkeitsbereiches der PONK sowie Maßnahmen zur Berücksichtigung der Aufgabenwahrnehmung der PONK sind ebenfalls im Amtsblatt nachzulesen.

Redaktionell verantwortlich: Henry Freye, LISUM