Zum Inhalt springen

Gesetzliche und curriculare Vorgaben

Schulgesetz Berlin (aus § 12 und § 124a)

https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften

„Verkehrs- und Mobilitätserziehung ist eine besondere Erziehungs- und Bildungsaufgabe.“

„Die Jugendverkehrsschulen haben die Aufgabe, Kindern und Jugendlichen den chancengerechten Zugang zu Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung zu eröffnen und unterbreiten unterrichtliche, außerunterrichtliche und außerschulische Angebote und kooperieren mit den allgemeinbildenden Schulen und mit anderen Einrichtungen, insbesondere mit der Polizei und mit Trägern der außerschulischen Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung.“


Grundschulverordnung Berlin (aus § 13)

https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften

„Verkehrs- und Mobilitätserziehung ist Teil des schulischen Unterrichts- und Erziehungsauftrags. Sie leistet einen Beitrag zur Sicherheit von Schülerinnen und Schülern im Straßenverkehr und umfasst ebenso Aspekte der Sozialerziehung, Umweltbildung und Gesundheitsförderung.“

Der Ablauf der Radfahrausbildung wird umfassend erläutert.

Anlage zur Grundschulverordnung Berlin

„In jeder Jahrgangsstufe sind mindestens 10 Stunden im Schuljahr für Verkehrs- und Mobilitätserziehung zu verwenden; in den Jahrgangsstufen 3 und 4 sind die Schülerinnen und Schüler auch durch praktische Übungen auf die Radfahrprüfung vorzubereiten.“


Schulgesetz Brandenburg (§ 4)

https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgschulg

Die Schule ist zum „Schutz der seelischen und körperlichen Unversehrtheit, der geistigen Freiheit und der Entfaltungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler verpflichtet.“

„Bei der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Werthaltungen fördert die Schule insbesondere die Fähigkeit und Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler, (…) Beziehungen zu anderen Menschen auf der Grundlage von Achtung, Gerechtigkeit und Solidarität zu gestalten, Konflikte zu erkennen und zu ertragen sowie an vernunftgemäßen und friedlichen Lösungen zu arbeiten, (…) eigene Rechte zu wahren und die Rechte anderer zu respektieren, ihre Verantwortung für die eigene Gesundheit, für den Erhalt der Umwelt und die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen zu begreifen und wahrzunehmen.

Redaktionell verantwortlich: Grit Diaz de Arce, LISUM