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Jüdisches Leben

Online Modul zum jüdischen Leben in Deutschland nach 1945

Das Online Modul des Portals "Lernen aus der Geschichte" wird als didaktisches Material für den Politik-, Geschichts-, Religions- und Deutschunterricht wie auch für den fächerübergreifenden Unterricht angeboten. Das Material kann ebenso in Projektwochen und in der außerschulischen Bildung eingesetzt werden. 

Das Online Modul gliedert sich insgesamt in vier Bausteine.

In jedem dieser Bausteine finden die Schüler/innen Einführungs- und Hintergrundtexte, Audiointerviews, Aufgaben, Link- und Buchtipps. Für Lehrer/innen und Pädagog/inn/en gibt es zusätzliches Material und Anleitungen, damit die Einbindung in den Unterricht oder Workshops leichter fällt.

Zum Online-Modul


Jüdisches Leben in Berlin – Die Lindenstraße

Ideen zur historischen Projektarbeit an Schulen

Die vorliegende Online-Publikation nutzt das Prinzip der historischen Stadterkundung, um durch den Ort, durch die Topographie einen Zugang zur Vergangenheit zu bekommen. Sie widmet sich der Lindenstraße in Berlin – einer Straße, die reich an deutsch-jüdischer Vergangenheit ist.


HÖRPOL - Erinnerungen für die Zukunft

HÖRPOL ist eine Audioführung für Jugendliche über Jüdische Geschichte, gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit: Ein Streifzug, vorbei an Modeläden und Musikclubs, Cafés und Liegewiesen, entlang dem Ufer der Spree. HÖRPOL berichtet an 27 Orten über Gestern und Morgen, verrät Geheimnisse, zeigt Wahnsinn und Lügen, Hass, Verzweiflung und Hoffnung, erzählt von Mut und Respekt, von Freiheit, von Liebe. Mit Rockmusik und Hip-Hop.

Zeitzeugen erzählen aus ihrem Leben. Schauspieler und Moderatoren sprechen Texte. Bands aus Berlin liefern ihre Musik. Weitere Informationen unter hoerpol.de und in der PDF-Datei (1,4 MB). Das LISUM hat dieses Projekt finanziell unterstützt und didaktisch begleitet.


Literaturhinweise zum jüdischen Leben in Berlin

Zum jüdischen Leben in den einzelnen Berliner Bezirken liegt umfangreiche Literatur vor. Hinweise können die Heimatmuseen und die Pressestellen der jeweiligen Bezirksämter geben.


Workshops

Workshop-Reihe "Jüdische Kulturgeschichte und jüdisches Leben in Berlin"

Angebot der Stiftung Neue Synagoge Berlin



Bildungsmaterialien: "History und Oral History - Jüdisches Leben in Berlin"

In dem von dem Leo Baeck Programm "Jüdisches Leben in Deutschland - Schule und Fortbildung" geförderten Projekt "History und Oral History. Jüdisches Leben in Berlin" haben CeDiS und das Institut für Judaistik der Freien Universität Berlin ein Textheft und eine DVD mit Ausschnitten aus Video-Interviews mit Überlebenden der Shoah entwickelt.


Online-Portal: Jüdisches Leben in Deutschland 1914 - 2004

Das Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und der Multimediaabteilung des Deutschen Historischen Museums bringt Ereignisgeschichte und Familienbiographie zusammen: „Jüdisches Leben in Deutschland von 1914 bis 2004“ spiegelt sich in der Geschichte der Familie Chotzen.


Jüdische Geschichte in Deutschland

Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung zur Geschichte der Juden in Deutschland von den ersten Niederlassungen jüdischer Gemeinden bis zur Gegenwar. Zu bestellen bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

Jüdisches Leben in Deutschland

Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung zur Geschichte des deutschen Judentums, auch als Download.

Jüdisches Leben in München

Portal über das Schicksal einer jüdischen Familie aus München. Fotos und Quellen illustrieren die Geschichte der Familie Blechner von der Zwischenkriegszeit bis in die jüngste Geschichte.


Außerschulische Lernorte

Lernorte zum Thema "Das jüdische Berlin" finden sie in unserer Lernortedatenbank.


Videoarchiv "Die Frauen von Ravensbrück"

Fünfzig Interviews aus der Sammlung lebensgeschichtlicher Videointerviews mit Frauen aus den KZ Moringen, Lichtenburg und Ravensbrück, die Loretta Walz seit 1980 aufgezeichnet hat, konnten bislang bearbeitet und in die Datenbank des Videoarchivs "Die Frauen von Ravensbrück" integriert werden.




Redaktionell verantwortlich: Jens Nitschke, LISUM