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Materialien für Brandenburger Schulen

Handreichung zur Durchführung des sonderpädagogischen Feststellungsverfahrens
Hrsg.: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg, 2018
Eine Übersicht zum Verlauf des Verfahrens, zu verbindlich einzusetzenden
diagnostischen Instrumenten und zu erforderlichen Formularen bzgl. der

  • Förderschwerpunkte (LES): „Lernen“, „emotionale und soziale Entwicklung“ und „Sprache“
  • Förderschwerpunkte (KSHGA): „körperliche und motorische Entwicklung“, „Sehen“, „Hören“, „geistige Entwicklung“ und sonderpädagogischer Förderbedarf im autistischen Verhalten

Förderplanung im Team
(Hrsg.: LISUM, 2010 - pdf - 421 KB)
Diese Veröffentlichung stellt anschaulich ein Verfahren vor, in dem mit Hilfe eines strukturierten Teamgespräches konkrete Absprachen über die weitere Förderung eines Kindes getroffen werden können. Unterricht und Erziehung in zunehmend heterogenen Lerngruppen erfordern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verschiedener Professionen, um allen Schülerinnen und Schülern in ihren Entwicklungsbedürfnissen gerecht werden zu können. Förderplanung im Team stellt ein geeignetes Instrument zur Teamentwicklung dar, wenn sie mit Hilfe der vorgestellten Struktur als zielführender und für alle Beteiligten nutzbringender Kommunikationsprozess gestaltet wird. Und schließlich entsteht daraus ein hoher Nutzen für das Kind, über dessen Förderung das Team sich intensiv – aber zeitökonomisch – ausgetauscht hat.


Ergänzungsmaterial zum Rahmenlehrplan für den Bildungsgang zum Erwerb des Abschlusses der Allgemeinen Förderschule
für die Jahrgangsstufen 1 und 2 der Allgemeinen Förderschule sowie für Schülerinnen und Schüler mit abgeschlossenem Förderausschussverfahren für den Förderschwerpunkt Lernen im gemeinsamen Unterricht - Deutsch/Mathematik (pdf - 86 KB)


Fördern und Diagnostizieren
Die förderdiagnostische Lernbeobachtung (FDL) zwischen Auftrag und Gelingen
(pdf - 403 KB)

Am 12. April 2008 fand im Landesinstitut für Schule und Medien Berlin- Brandenburg eine Tagung zur Auswertung der Förderdiagnostischen Lernbeobachtung (FDL) statt. Vor rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellte Professor Gerald Matthes von der Universität Potsdam wesentliche Ergebnisse seines Forschungsprojekts zur Umsetzung der FDL in Brandenburger Schulen vor. Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Kernaussagen des Forschungsberichts in Workshops. Als pdf-Dokument sind die Arbeitsergebnisse aus diesen Workshops ebenso wie die Zusammenfassung des Forschungsberichts von Professor Matthes abrufbar.

Individueller Förderplan nach Prof. Matthes: Die theoretischen Hintergründe, sowie ein Beispiel, wie der Förderplan ausgefüllt werden kann, können Sie aus der PDF Datei „Der Weg entsteht beim Gehen. Gedanken zur Förderplanung.“ entnehmen. Selbsttätig Förderpläne für Schülerinnen und Schüler erstellen und ausfüllen können Sie durch Herunterladen des Worddokuments „Individueller Förderplan“.


"81 Antworten zu FDL - Die Förderdiagnostische Lernbeobachtung im sonderpädagogischen Feststellungsverfahren" (pdf - 2,8 MB)
Im ersten Kapitel führt Professor Gerald Matthes, Leiter des Instituts für Sonderpädagogikder Universität Potsdam, grundlegende Thesen zur Förderdiagnostischen Lernbeobachtung aus. Im zweiten Kapitel sind die von den Lehrkräften des Landes Brandenburg gestellten Fragen zu FDL aufgelistet. Es ist der Versuch unternommen worden, praktikable, eindeutige und rechtlich gültige Antworten darauf zu finden. Im dritten und letzten Kapitel dieses Heftes haben Lehrkräfte von ihnen selbst entworfene Arbeitshilfen für die Organisation der FDL als Anregung oder Kopiervorlage zur Verfügung gestellt. Die angebotenen Hilfen sollen die begonnenen guten Schritte zum sonderpädagogischen Kompetenztransfer in der Regelschule unterstützen und zur innerschulischer Diskussion, die um die Qualitätssteigerung der in FDL tätigen Lehrkräfte geht, anregen.

Sonderpädagogische Förderung in Brandenburger Schulen - Autismus
(Hrsg.: LISUM, 2012, 2. überarb. Auflage, - pdf - 410 KB)
Diese Handreichung entstand in Abstimmung mit den Berliner Ambulanzlehrkräften für den Sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Autismus“ und wurde für die Situation im Land Brandenburg überarbeitet. Sie richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte, die im schulischen Kontext mit autistischen Kindern und Jugendlichen zu tun haben.


Redaktionell verantwortlich: André Koch, LISUM