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Lernort 7xjung / Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.

Rassismus und Diskriminierung

Lernort 7xjung / Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.

https://www.7xjung.de/workshops/themen/rassismus-und-diskriminierung/

Kontakt:

www.7xjung.de/workshops/anfrage-workshops/ 


030-3030808-25/26
ausstellung@gesichtzeigen.de

Kurzbeschreibung:

Was genau bedeutet eigentlich Rassismus? Was heißt es eigentlich, Rassismus zu erleben? Wo ist der Unterschied zu Diskriminierung? Wie ist jede Person von Rassismus betroffen – oder wann verhält sie sich womöglich rassistisch? Was hat Rassismus auch mit Privilegien zu tun und was mit Macht?

Mit Hilfe ganz unterschiedlicher Methoden beschäftigen sich die Jugendlichen mit gesellschaftlich-strukturellem und mit individuell-persönlichem Rassismus und Rassismus-Erfahrungen. Sie tauschen sich darüber aus, was es bedeutet, alltäglich Erfahrungen mit Nicht-Zugehörigkeit zu machen. Und sie überlegen, was sie ganz aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus im persönlichen Lebensumfeld machen können.

In diesem Workshop erfahren die Jugendlichen, was Rassismus im Alltag bedeutet, sie setzen sich mit Diskriminierung im persönlichen Leben auseinander und sie erproben, wie sie sich in Bezug auf Rassismus bewusster verhalten können.

Ablauf und Methoden sind nach Absprache auf die Bedürfnisse der Gruppe ansprechbar.

Kosten:

bis zu 15 Teilnehmende 40 Euro
16-30 Teilnehmende 80 Euro
31-45 Teilnehmende 120 Euro

Format:

Workshop

Zielgruppe/Jahrgangsstufe:

Schulklassen und Lerngruppen ab Jahrgangsstufe 7, Jugendgruppen und Studierende

Gruppe:

Anmeldung als feste Gruppe

Anzahl möglicher Teilnehmer*innen:

7-35 (maximal 45)

Zeitlicher Umfang:

4 Stunden, im Regelfall 9-13 Uhr oder 14-18 Uhr (längere Angebote auf Anfrage)

Ort/Startpunkt:

Lernort 7xjung, S-Bahn-Bögen 416-422, Flensburger Str. 3, 10557 Berlin

Hinweis:

 

Barrierefreiheit:

Der Lernort 7xjung ist barrierearm. Die gesamte Ausstellung befindet sich im Erdgeschoss. Es gibt kleine Schwellen am Eingang und in den Übergängen der Räume.  Es gibt keine rollstuhlgerechte Toilette. Die Ausstellung ist  textarm. Es wird bei einzelnen Schwerpunktthemen mit Hörstationen und Kurzfilmen gearbeitet. Das Workshop-Programm ist auf die Bedürfnisse der Gruppe abstimmbar.