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JIM-Studie 2021 - Immer weniger Jugendliche lesen Bücher

  • Erstellt von Hattendorf

Nur noch 32% der Jugendlichen lesen regelmäßig Bücher. Damit sinkt der Anteil der Bücher lesenden Mädchen und Jungen und ist so niedrig wie noch nie in den letzten 10 Jahren.

Die Lesehäufigkeit wird auch von der formalen Bildung beeinflusst: Während 39% der Jugendlichen an einem Gymnasium täglich oder mehrmals die Woche aus eigenem Antrieb ein Buch lesen, beschäftigen sich nur 23% der Jugendlichen an Haupt- und Realschulen regelmäßig und aus eigenem Antrieb mit einem Buch.

Die Stiftung Lesen fordert die Leseförderung in Deutschland auszubauen.

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie der Medienumgang der Zwölf- bis 19-Jährigen erfasst. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkten für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.

Mehr Informationen der Stiftung Lesen

Mehr Informationen zur Studie
https://www.mpfs.de/studien/jim-studie/2021/

Redaktionell verantwortlich: Thomas Hirschle, LISUM