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Grundschule

Rahmenlehrpläne

Die Rahmenlehrpläne für die Grundschule wurden von den Ländern Berlin, Brandenburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern unter Federführung des Landesinstituts für Schule und Medien des Landes Brandenburg gemeinsam entwickelt und seit dem Jahr 2004 und folgende in Kraft gesetzt.


Die Rahmenlehrpläne zeichnen sich durch ein gemeinsames pädagogisches Rahmenkonzept für alle Fächer, höhere Verbindlichkeit der Vorgaben, einheitliche Struktur und nutzerfreundliche Gestaltung aus.

Ausgangspunkt für alle Pläne ist der Kompetenzansatz. Die Förderung von Sachkompetenz, Methodenkompetenz, personaler und sozialer Kompetenz als komplexes und nicht trennbares Anliegen zieht sich durch alle Curricula und ist Richtgröße für Anforderungen/Ziele, Unterrichtsinhalte, Unterrichtsgestaltung bis hin zur Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung. Das Neue liegt dabei vor allem in der Konsequenz, mit der dieser Ansatz umgesetzt wurde.

Das, was am Ende der Grundschulzeit zu erreichen ist, wird als "Standards" ausgewiesen. Damit ist die Erwartung verbunden, dass alle Lehrerinnen und Lehrer diese Standards als Zielsetzung ihres pädagogischen Handelns benutzen.

Curriculare Grundlagen und ergänzendes Material für den Unterricht in Berlin