Zum Inhalt springen

Wie in Kapitel 1 dargestellt wird, spielt die historische Kommunikation im Kompetenzmodell des Lateinunterrichts eine zentrale Rolle. Die verbindlichen Themen und Inhalte sind so ausgewählt, dass sie es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, zielgerichtet am Kompetenzerwerb in den Bereichen Sprache, Text, Literatur und Kultur zu arbeiten und dabei die in Kapitel 2 vorgestellten Kompetenzniveaus zu erreichen.

Das Prinzip der Begegnungen mit der Antike illustriert hierbei die Vorstellung von einem Lateinunterricht, der die Schülerinnen und Schüler gleichsam auf einem Streifzug durch solche Bereiche der griechisch-römischen Antike und der von ihr beeinflussten Epochen führt, die von hoher Relevanz sind. Diese Begegnungen mit der Antike sind in Themenfelder gegliedert, die die Lebenswirklichkeit der Lernenden aufgreifen.

Die Themenfelder werden abhängig von der Entwicklung und den Kompetenzen der Lernen-den im Unterricht erarbeitet und vertieft. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten, Bezüge zu anderen Fächern und zu übergreifenden Themen herzustellen. Auf unterschiedlichen Niveaus können einzelne Aspekte erneut aufgegriffen und vertieft werden.

Die ausgewiesenen Themenfelder werden für Schülerinnen und Schüler, die wegen einer erheblichen und langandauernden Beeinträchtigung ihres Lern- und Leistungsverhaltens sonderpädagogische Förderung erhalten oder für die sonderpädagogischer Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen² festgestellt wurde, schülerbezogen berücksichtigt. Sie werden entsprechend der Lebensbedeutsamkeit für die Schülerinnen und Schüler ausgewählt.

Die Themen und Inhalte bilden die Grundlage für differenzierte Aufgabenstellungen und eine Materialauswahl, die eine Herausforderung für das gesamte Leistungsspektrum einer Lerngruppe darstellt. Die Lernenden erhalten Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit den Themenfeldern allein und in der Zusammenarbeit mit anderen unter Beweis zu stellen. Sie erfahren dabei, in welchem Maße sie die gesetzten Standards erreichen bzw. was sie tun können, um ihre Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern. Themen und Inhalte sind so zugeordnet, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre Behandlung ein breites Überblickswissen erwerben, das den Ausgangspunkt für die weiterführende thematische Arbeit in der gymnasialen Oberstufe darstellt.

Das Prinzip der Begegnungen bewirkt im Verlauf des Lateinunterrichts auf unterschiedlichen Niveaustufen eine aktive, zunehmend intensive Auseinandersetzung mit der griechisch-römischen Antike. In jede Wieder- oder Neubegegnung bringen die Schülerinnen und Schüler das bereits Erfahrene und Erlebte ein, vernetzen die neuen Kenntnisse mit den bereits – auch in anderen Fächern – erworbenen und entwickeln so ein zunehmend differenziertes Verständnis der lateinischen Sprache sowie der römischen Literatur und Kultur und ihrer vielfältigen Verbindungen mit der griechischen Welt.

Die individuelle Vielfalt der Lernenden im Hinblick auf persönliche, soziokulturelle und ethnische Hintergründe sowie unterschiedliche Lebensformen sind ein wichtiger Ausgangspunkt für die Planung des Unterrichts. Diese knüpft an die Realität der Schülerinnen und Schüler an, bezieht dabei im Besonderen die sprachlichen und kulturellen Erfahrungen von Lernenden mit anderen Erstsprachen ein und ermöglicht somit allen Lernenden den Zugang zur kulturellen Welt der griechisch-römischen Antike. Damit fördert der Unterricht die Stärken unterschiedlicher Persönlichkeiten und nutzt diese für das individuelle Lernen ebenso wie für die Demokratieerziehung in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft.

Die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von ethnischer und kultureller Herkunft, sozialem und wirtschaftlichem Status, Geschlecht und sexueller Orientierung, Alter und Behinderung sowie Religion und Weltanschauung bildet sowohl die Basis für die Unterrichtspraxis als auch einen zentralen Inhalt im Sinne des inklusiven Lernens. Die Begegnung mit der Antike bildet, im Besonderen im Vergleich mit der eigenen Lebenswirklichkeit, eine Grundlage, um Chancen und Gefahren bei der Realisierung der Menschenrechte wahrzunehmen und zu reflektieren.

Im Folgenden sind die Themenfelder für den Lateinunterricht mit ihren Themen und Inhalten dargestellt. Themenfelder und Themen sind verpflichtend. Die grau unterlegten Inhalte sind von zentraler Bedeutung und sollen in der Regel im Lateinunterricht (unabhängig von seinem unterschiedlichen Einsetzen) Berücksichtigung finden. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung und fächerübergreifenden Kooperation mit allen Fächern. Sie öffnen darüber hinaus den Unterricht für die Arbeit in Projekten, für die Teilnahme an Wettbewerben, für Theater- und Museumsbesuche sowie für das Erkunden des regionalen Umfeldes.

Im spätbeginnenden Lateinunterricht mit geringer Stundenzahl muss ein Teil der Themen und Inhalte während der in der Sekundarstufe II fortgeführten Spracherwerbsphase erarbeitet werden. Im früh beginnenden Lateinunterricht dagegen können bestimmte Themen – vor allem in Abhängigkeit von der gewählten Übergangs- bzw. Anfangslektüre – vertieft oder erweitert behandelt werden.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich über mehrere Schuljahre einen zunehmend umfangreichen Grundwortschatz. Bis zur Niveaustufe H kennen sie die lektürerelevanten Bedeutungen von ca. 800 Vokabeln und können diese bei der Übersetzung erfolgreich nutzen.
Ab einem von den Fachkonferenzen festzulegenden Zeitpunkt, spätestens jedoch ab Beginn der Lektürephase, werden schriftliche Arbeiten, in denen die Kompetenz Übersetzen gefordert wird, unter Nutzung eines geeigneten Nachschlagemediums geschrieben, z. B. Wörterliste, Wortkunde, zweisprachiges Wörterbuch (ab Kompetenzstufe E, vgl. Kapitel 2.1 Wortschatz).
Die Fachlehrkräfte und die Fachkonferenzen erhalten mit den folgenden Tabellen verbindliche Themenfelder und Themen, die sie je nach Niveaustufe und Schulprofil bei der Planung von Unterricht und bei der Erstellung des schulinternen Curriculums berücksichtigen. Bei der Planung und Konkretisierung werden neben den vorgegebenen Kompetenzen und Inhalten die Interessen der Schülerinnen und Schüler, das Schulprogramm, Gegebenheiten der Schule, Austauschprogramme, Schulpartnerschaften, Wettbewerbe etc. einbezogen.

 

Themenfelder für den Lateinunterricht der Sekundarstufe I sind:


Begegnungen mit …

  • ­    Menschen in der Stadt Rom (Themenfeld 3.1),     
  • ­    Menschen außerhalb der Stadt Rom (Themenfeld 3.2),
  • ­    Göttern und Heroen (Themenfeld 3.3),
  • ­    Sprache, Schrift und Literatur (Themenfeld 3.4),
  • ­    römischer Geschichte (Themenfeld 3.5),
  • ­    Architektur, Kunst und Wissenschaft (Themenfeld 3.6),     
  • ­    dem Nachwirken der Antike vom Mittelalter bis heute (Themenfeld 3.7).

 

----------

 

[2]   In Brandenburg sind diese Schülerinnen und Schüler dem Bildungsgang Förderschule Lernen gemäß § 30 BbgSchulG zugeordnet.

Die Themenfelder und Themen sind verpflichtend.
Die grau unterlegten Inhalte sind von zentraler Bedeutung und sollen in der Regel im Lateinunterricht (unabhängig von seinem unterschiedlichen Einsetzen) Berücksichtigung finden.
Nicht unterlegte Inhalte dienen als Anregungen für weitere Schwerpunktsetzungen.

ThemenInhalte
Menschen im privaten Leben
  • ­Standeszugehörigkeit und Familienhierarchie
  • Sklaven
  • Geschlechterrollen und zwischenmenschliche Beziehungen
  • Rituale, Ahnenkult und familiäre Feierlichkeiten
  • Wohnen
  • römische Küche
  • ­römische Kleidung, Schmuck, Frisuren etc.
  • ­medizinische Versorgung und Hygiene
  • ­Sport
  • ­Kinderspiele
Lehrer, Schülerinnen und
Schüler
  • ­­Stufen, Inhalte und Methoden des römischen Schulwesens
  • Schreib-, Lehr- und Lernmaterialien
  • Bildung in der Antike (z. B. Rhetorikausbildung, Bildungsreisen)   
Politiker und Redner
  • ­Forum Romanum
  • Magistrate und cursus honorum
  • Senat und Volksversammlung
  • Klientelwesen
  • Inszenierungen politischer Macht (z. B. Triumph)
  • Funktionen der Rede
Handwerker, Händler
und Geschäftsleute
  • ­Waren, Transportwege und Märkte
  • Berufe und Dienstleistungen
  • Sklavenhandel
  • Geld, Bank- und Kreditwesen
  • ­Forum Romanum
  • ­Luxusgüter im kaiserzeitlichen Rom
Priesterinnen und Priester
  • ­Tempel, Opfer, Zukunftsschau
  • Kapitolinische Trias
  • Vestakult
  • ­fremdländische Kulte, Mysterienkulte
  • ­Saturnalien

Gladiatoren, Wagenlenker und Schauspieler

  • ­Funktion und Ablauf von Spielen bzw. Theaterveranstaltungen
  • Colosseum
  • Circus Maximus
  • ­Theaterbauten in Rom
  • ­Komödie und Tragödie
  • ­Entstehung und historische Entwicklung der Gladiatorenspiele

Die Themenfelder und Themen sind verpflichtend.
Die grau unterlegten Inhalte sind von zentraler Bedeutung und sollen in der Regel im Lateinunterricht (unabhängig von seinem unterschiedlichen Einsetzen) Berücksichtigung finden.
Nicht unterlegte Inhalte dienen als Anregungen für weitere Schwerpunktsetzungen.

ThemenInhalte
Menschen auf dem Land, auf Landgütern und in Landstädten    ­   

  • ­Großgrundbesitzer, Kleinbauern und Landsklaven
  • ­villae rusticae und ihre landwirtschaftliche Nutzung
  • Pompeji
  • ­Via Appia
  • ­Ciceros Tusculanum
  • ­Elemente der bäuerlichen Lebenswelt als literarische Topoi
  • ­„Urlaub“ auf dem Land und am Meer
Menschen in den Provinzen des Römischen Reiches
  • ­­Provinzialverwaltung, Statthalter, Steuersystem
  • römisches Bürgerrecht
  • Menschen in Gallien und Germanien
  • Infrastruktur und Handel
  • die großen Provinzen: Africa, Griechenland, Ägypten, Spanien
  • Römer im Exil
Menschen beim römischen Heer
  • ­­römische Legionäre und Hilfstruppen
  • Leben im Legionslager
  • ­Einnahme, Sicherung, Urbanisation und Romanisierung neuer Gebiete
  • ­Grenzbefestigungen: der germanische Limes, der Hadrianswalls

Die Themenfelder und Themen sind verpflichtend.
Die grau unterlegten Inhalte sind von zentraler Bedeutung und sollen in der Regel im Lateinunterricht (unabhängig von seinem unterschiedlichen Einsetzen) Berücksichtigung finden.
Nicht unterlegte Inhalte dienen als Anregungen für weitere Schwerpunktsetzungen.

ThemenInhalte
Das antike griechisch-römische Götterbild
  • ­­Göttervorstellungen und Götterverehrung in Rom und Griechenland
  • die olympischen Götter – Zuständigkeitsbereiche und wesentliche Charakteristika
  • ­­Stammbaum der Götter
  • ­Schöpfungsmythen im Vergleich
  • ­Übernahmen des Christentums aus der antiken griechisch-römischen Religion
  • ­Vergleich mit Judentum, Christentum und Islam
  • ­Spuren der griechisch-römischen Götterwelt in Kunst, Musik, Literatur und Film der Gegenwart
Der Trojanische Krieg und seine Folgen
  • ­­wichtige Figuren, Ereignisse und Begegnungen aus Ilias und Odyssee sowie aus dem Trojanischen Sagenkreis
  • ­Ilias und Odyssee in der modernen Rezeption
Die Welt der griechischen Mythen
  • ausgewählte Geschichten aus der griechischen Mythologie, z. B. Europa, Hercules, Prometheus, Daedalus und Icarus
  • Unterweltsvorstellungen
Römische Gründungsmythen und Mythen aus der römischen Frühzeit
  • ­ Aeneas
  • Romulus und Remus
  • Der Raub der Sabinerinnen
  • ­Lucretia
  • ­Tarquinius Superbus
  • ­Brutus

Die Themenfelder und Themen sind verpflichtend.
Die grau unterlegten Inhalte sind von zentraler Bedeutung und sollen in der Regel im Lateinunterricht (unabhängig von seinem unterschiedlichen Einsetzen) Berücksichtigung finden.
Nicht unterlegte Inhalte dienen als Anregungen für weitere Schwerpunktsetzungen.

 

ThemenInhalte
Schrift und Schreiben in der römischen Antike und im Mittelalter
  • ­­Inschriften und Graffiti
  • ­Bücher und ihre Verbreitung
  • ­phönizisches Alphabet und verwandte Alphabetschriften
  • ­Beschreibstoffe und Schreibwerkzeuge
  • ­Überlieferung antiker Texte und Entstehung von Varianten
­   
Lateinische Abkürzungen sowie Maß- und Rechensysteme
  • ­ ­­ Abkürzungen der geläufigen Praenomina
  • römisches Zahlensystem und seine Symbole
  • römischer Kalender und Zeitmessung
  • ­andere Maßsysteme (Strecken, Flächen, Geldeinheiten)
Fortwirken der lateinischen Sprache
  • ­Entlehnungen aus dem Lateinischen
  • bildungssprachliche lateinische Ausdrücke, Redewendungen und Sentenzen sowie ihr jeweiliger historischer Kontext
  • Fortwirken lateinischer Wortbildung in international gebräuchlichen Begriffen
  • ­Fortwirken des Lateinischen in den romanischen Sprachen und im Englischen
Textsorten und ihre Merkmale
  • ­ grundlegende Textsorten (Brief, Fabel, Epigramm, Rede, Biografie)
  • ­weitere Textsorten
    (z. B. Epos, Geschichtsschreibung, Roman)
Lateinische Schriftsteller und ihre Werke
  • ­Cäsar
  • Cicero
  • poetisches Schaffen in der augusteischen Zeit am Beispiel Ovids oder Vergils „kleine Texte“ und Textauszüge, z. B. Phaedrus, Martial, Plinius, Sueton, Erasmus, Texte aus dem Neuen Testament
  • weitere zum Erwerb von Literatur-und Kulturkompetenz geeignete Texte und Textauszüge aus der lateinischen Literatur der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit

Die Themenfelder und Themen sind verpflichtend.
Die grau unterlegten Inhalte sind von zentraler Bedeutung und sollen in der Regel im Lateinunterricht (unabhängig von seinem unterschiedlichen Einsetzen) Berücksichtigung finden.
Nicht unterlegte Inhalte dienen als Anregungen für weitere Schwerpunktsetzungen.

 

ThemenInhalte
Entstehung, Ausdehnung
und Niedergang des
Imperium Romanum
(geografischer und historischer Überblick) 
  • ­ Roms Weg zur Vorherrschaft über das Mittelmeer und die angrenzenden Gebiete
  • Ausdehnung des Imperium Romanum bis an den Limes und an den Hadrianswall
  • ­Überblick über den Zerfall des Imperium Romanum bis zum Ende des Weströmischen Reiches
  • ­Italien in der vorrömischen Zeit
  • die etruskische Kultur
Epochen römischer Geschichte,
ihre Eckdaten und ihre
wesentlichen Merkmale
 
  • Königszeit
  • Republik
  • Kaiserzeit
  • ­Spätantike
Konflikte zwischen gesell-
schaftlichen Gruppen
  • ­Patrizier und Plebejer, Optimaten und Popularen
  • ­Sklavenaufstände
Auseinandersetzungen
zwischen Rom und
anderen Mächten
  • ­Kriege gegen Karthago
  • ­Kriege gegen Gallier und Germanen
  • Kriege gegen weitere Völker, z. B. Britannier, Parther, Daker
Bürgerkriegszeiten
  • ­Caesar und die Krise der Römischen Republik
  • ­Octavian und der Übergang zum Principat
  • ­Konflikt zwischen Marius und Sulla 
  • Catilinarische Verschwörung
Ausgewählte Herrscherpersönlich-
keiten der römischen
Kaiserzeit
  • ­Augustus
  • ­Nero
  • ­weitere wichtige Persönlichkeiten, z. B. Konstantin, Traian, Hadrian, Marcus Aurelius
Römischer Staat
  • ­Verfassung, Senat und Volksversammlung
  • ­Recht und Gesetz
  • ­römische Werte
Christentum
  • Entwicklung des Christentums von den Ursprüngen bis zur Staatsreligion
  • ­Christenverfolgungen

Die Themenfelder und Themen sind verpflichtend.
Die grau unterlegten Inhalte sind von zentraler Bedeutung und sollen in der Regel im Lateinunterricht (unabhängig von seinem unterschiedlichen Einsetzen) Berücksichtigung finden.
Nicht unterlegte Inhalte dienen als Anregungen für weitere Schwerpunktsetzungen.

 

ThemenInhalte
Architektur 
  • ­Topografie Roms
  • typische Bauformen: Tempel, Atrium-Häuser, Insulae, Fora, Basilicae, Amphitheater, Aquädukte, Triumphbögen, Thermen der Kaiserzeit
  • Spuren römischer Architektur im heutigen Europa
  • ­römisch geprägte Stadtgrundrisse in Europa
  • ­Vergleich der griechischen und römischen Architektur
  • ­römische Grabbauten und christliche Katakomben
Kunst
  • ­römische Porträtkunst
  • Reliefkunst, Mosaike und Wandmalerei
  • römische Skulpturen
  • ­etruskischer und griechischer Einfluss auf die römische Kunst
  • ­augusteisches Bildprogramm
  • ­wichtige Werke antiker Kunst in Museen in Deutschland und Europa
Wissenschaft
  • ­­Beispiele für Leistungen antiker Persönlichkeiten in wesentlichen wissenschaftlichen Disziplinen
  • die Rolle des Lateinischen als Wissenschaftssprache
  • ­die sieben freien Künste der Spätantike
  • ­Einblick in lateinische wissenschaftliche Schriften aus
  • Mittelalter und Renaissance
  • ­Universalgelehrte des Mittelalters
ThemenInhalte
Renaissancen 
  • ­ Renaissance des Lateinischen unter Karl d. Großen
  • Renaissance und Humanismus in Europa
  • ­Latein als lingua franca der Humanisten, Reformatoren und Gegenreformatoren
  • ­Wandlung des Bildungsideals und Bildungssystems am Übergang zur Neuzeit­   

Nachwirken der Antike
in heutiger Zeit

  • ­die Antike in der modernen und zeitgenössischen Literatur, Musik, Kunst oder im Film
  • Rezeption der Antike in Marketing und Werbung
  • Rezeption der Antike in der Kinder- und Jugendliteratur
  • Latinitas viva
Regionale Bezüge
  • ­­Klassizismus in Berlin und Brandenburg
  • Inschriften an repräsentativen Gebäuden und Denkmälern in Berlin und Brandenburg