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Sprachbildung

+++ Aktuelles +++

Durchgängige Sprachbildung

Das Beherrschen der deutschen Sprache ist unabdingbare Voraussetzung für einen qualifizierten Schulabschluss. Nicht nur ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sondern auch Kinder, die einsprachig Deutsch aufgewachsen sind, bedürfen der Sprachförderung. Dafür gibt es eine große Anzahl von Förderangeboten und Unterstützungsmaßnahmen.   

Es ist die Aufgabe aller Schulstufen und Fächer, den Unterricht sprachförderlich zu gestalten sowie Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, Fachsprache zu vermitteln und Mehrsprachigkeit zu unterstützen. Damit das gelingt, sind Absprachen nötig, zum Beispiel in einem schulinternen Sprachbildungskonzept.

Im Berliner Zentrum für Sprachbildung (ZeS) sind unterschiedliche Akteure und Projekte im Bereich "Durchgängige Sprachbildung" verortet: die regionale Fortbildung, die Weiterbildung, das Projekt BiSS, die Leseprofis oder das Deutsche Sprachdiplom I der KMK.   

Durchgängige Sprachbildung ist eine Aufgabe aller Schulstufen und aller Fächer. Schulentwicklung in diesem Bereich hat zum Ziel, den Unterricht und das Schulleben sprachförderlich zu gestalten.

Der Spracherwerb verläuft nicht linear und für alle gleich. Um Sprachlernen fördern zu können, bedarf es einer sorgsamen Analyse des Sprachstands der Schüler und Schülerinnen. Förderung beginnt mit der bewussten Wahl der Diagnoseinstrumente und einer prozessorientierten Sprachstandsdokumentation.

Informationen für den Umgang und für den Unterricht mit neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen ohne Deutschkenntnisse.

Am bundesweiten Entwicklungsprogramm BiSS nehmen sieben Verbünde von Bildungseinrichtungen aus Berlin und vier Verbünde aus Brandenburg teil.

Dokumentationen von Tagungen und Fortbildungen zu Themen der Sprachbildung