In diesem Kapitel sind die Inhalte für das Fach Naturwissenschaften 5/6 in neun Themenfelder gegliedert dargestellt. Diese Themenfelder bilden den Rahmen, in welchem naturwissenschaftliches Lernen fachübergreifend stattfinden kann. Die einzelnen Themenfelder greifen ineinander und können in beliebiger Reihenfolge unterrichtet werden. Die in den Themenfeldern aufgeführten Inhalte sind verbindlich.

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3.1Von den Sinnen zum Messen
3.2Stoffe im Alltag
3.3Die Sonne als Energiequelle
3.4Welt des Großen – Welt des Kleinen
3.5Pflanzen – Tiere – Lebensräume
3.6Bewegung zu Wasser, zu Lande und in der Luft
3.7Körper und Gesundheit
3.8Sexualerziehung
3.9Technik

Die Themen orientieren sich an Alltagsphänomenen und -problemen. Alltagsprobleme werden meist komplex und dadurch immer fachübergreifend betrachtet. Jede Fachdisziplin schlägt jedoch eigene Sichtweisen und Lösungen vor. So entstehen spezifische, fächerbezogene Wirklichkeitsausschnitte, die notwendigerweise fragmentarisch sind und erst in ihrer Gesamtheit zur Annäherung an eine Lösung für das Problem führen.

Der fachübergreifende Ansatz ermöglicht zum einen den bruchlosen Übergang vom Sachunterricht und somit das Anknüpfen an die Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Zum anderen werden anschlussfähige Grundlagen in den überfachlichen Kompetenzen der drei Naturwissenschaften, den gemeinsamen Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen, langfristig angelegt.

Die ausgewiesenen Themenfelder werden für Schülerinnen und Schüler, die wegen einer erheblichen und langandauernden Beeinträchtigung ihres Lern- und Leistungsverhaltens sonderpädagogische Förderung erhalten oder für die sonderpädagogischer Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen1  festgestellt wurde, schülerbezogen berücksichtigt. Sie werden entsprechend der Lebensbedeutsamkeit für die Schülerinnen und Schüler ausgewählt.

Der tabellarische Aufbau der Themenfelder und damit die separate Aufführung der Inhalte aus der Biologie, Chemie und Physik zeigen die Perspektiven der jeweiligen Naturwissenschaft auf ein Phänomen auf.

Das Ziel des themenzentrierten Arbeitens ist jedoch nicht, die naturwissenschaftlichen Disziplinen einzeln zu unterrichten; viel mehr geht es darum, die spezifischen Sichtweisen der einzelnen Disziplinen erkennbar zu machen und langfristig in komplexen Handlungsfeldern anwenden zu können.

Der Vermittlung von naturwissenschaftlichen Fachmethoden kommt eine zentrale Rolle zu. Die Schülerinnen und Schüler werden in experimentelle Methoden, die Arbeit mit Modellen und das Erstellen und Interpretieren von grafischen Darstellungen eingeführt. Hinweise zu diesen Bereichen sind in den Themenfeldern unter Fachmethoden und Experimenten aufgeführt.


1 In Brandenburg sind diese Schülerinnen und Schüler dem Bildungsgang Förderschule Lernen gemäß § 30 BbgSchulG zugeordnet.

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Unterrichtsbaustein für die 5./6. Jahrgangsstufe:

Inklusive Lernumgebung für den MINT-Unterricht:

  • „Von den Sinnen zum Messen“
    Sammlung digitaler Materialien für die Jahrgangsstufen 5 und 6, Hrsg.: iMINT-Akademie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Kooperation mit der Siemens Stiftung, 2017

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Inklusive Lernumgebung für den MINT-Unterricht:

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Redaktionell verantwortlich: Boris Angerer, LISUM