3. Fachtag Leseband Brandenburg am 14.10.2026 im LIBRA (Standort Ludwigsfelde)
Sie machen sich als Grundschule auf den Weg, das Leseband einzuführen und wollen dabei von den Erfahrungen anderer Schulen profitieren? Sie wollen wissen, wie Sie von der Diagnostik über das Training der Teilfertigkeiten bis hin zum versunkenen Lesen passgenaue Leseangebote unterbreiteten können? Diese Fragen wollen wir mit Ihnen gemeinsam am 3. Fachtag Leseband Brandenburg am 14.10.2026 im LIBRA am Standort Ludwigsfelde beleuchten. Dabei ist das Programm des Fachtags explizit für Grundschulen angelegt, die das Leseband gerade erst einführen bzw. mit dessen Einführung im Schuljahr 2026/2027 beginnen wollen.
In verschiedenen Veranstaltungsformaten lernen Sie methodische und organisatorische Umsetzungsmöglichkeiten des Lesebandes an Grundschulen kennen. Außerdem wird Ihr Blick für die Diagnostik und Förderung der Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler geschärft.
In ihrer Keynote geht Prof. Dr. Juliane Dube (Justus-Liebig-Universität Gießen) darauf ein, warum sich die Umsetzung des Lesebandes lohnt und welche positiven Effekte es auf die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern hat. Außerdem stellt sie evidenzbasierte Methoden zur Förderung von Leseflüssigkeit und Leseverstehen für Lernende auf allen Kompetenzstufen vor.
In Workshops am Vor- und Nachmittag haben Sie die Wahl, sich selbst in einer Zukunftswerkstatt kreativ mit der Einführung des Lesebandes zu beschäftigen, die vielfältigen Angebote von Expertinnen und Experten kennenzulernen oder sich von der Präsentation gelingender Praxis inspirieren zu lassen.
Ablaufplan
Folgendes Programm haben wir für Sie geplant.
| Uhrzeiten | Programmpunkte |
|---|---|
| 08:30 - 09:00 | Anmeldung Ausstellung von Verlagen und dem Bibliotheksverband Brandenburg |
| 09:00 - 09:15 | Begrüßung |
| 09:15 - 10:15 | Leseförderung als Schulentwicklungsaufgabe: Gründe für, Effekte durch und Methoden im Leseband Prof. Dr. Juliane Dube (Justus-Liebig-Universität Gießen) |
| 10:15 - 10:45 | Kaffeepause Ausstellung von Verlagen und dem Bibliotheksverband Brandenburg |
| 10:45 - 12:15 | Workshops (Band 1) |
| 12:15 - 13:15 | Mittagspause Ausstellung von Verlagen und dem Bibliotheksverband Brandenburg |
| 13:15 - 14:15 | Der Leseband-Check |
| 14:30 - 16:00 | Workshops (Band 2) |
Workshops
Zum Fachtag können zwei verschiedene Workshops besucht werden (aufgeteilt in Workshopband 1 und Workshopband 2).
Die vollständigen Workshopbeschreibungen können Sie auch herunterladen.
Workshopband 1 (10:45 - 12:15 Uhr)
Durchgeführt von: Sandra Richter (LIBRA, Ref. 31) und Juliane Weber (LIBRA, Ref. 22)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: In der Zukunftswerkstatt werden Ideen, Erfahrungen und Visionen rund um die Einführung des Lesebands gemeinsam kreativ weiterentwickelt. Das moderierte Workshopformat lebt vom Austausch, von Perspektivwechseln und gemeinsamer Ideenfindung. Im Mittelpunkt stehen keine fachlichen Inputs, sondern die aktive Beteiligung der Teilnehmenden: Herausforderungen benennen, Zukunftsideen entwerfen und konkrete Ansätze für die eigene Praxis entwickeln.
Durchgeführt von: Susanne Möller (Schulleiterin der Grundschule Albert Schweitzer Treuenbrietzen) und Jens Segebrecht (LIBRA, PZ Potsdam)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Die Grundschule Albert Schweitzer Treuenbrietzen stellt ihren Weg zur Einführung des Lesebandes im Schuljahr 2025/26 vor. Dabei wird deutlich, wie ein schulischer Entwicklungsprozess mit unterschiedlichen Sichtweisen und organisatorischen Herausforderungen einer Ganztagsschule erfolgreich gestaltet werden kann und wie es gelingt, das gesamte Kollegium für die Umsetzung des Lesebandes zu gewinnen. Anhand der kontinuierlichen Evaluation der Leseleistungen der Schülerinnen und Schüler werden erste messbare Erfolge durch die Umsetzung präsentiert.
Durchgeführt von: Steffi Bergmann (Schulleiterin der GS Töpchin) und Verena Thiele (LIBRA, PZ Cottbus)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Training der Leseflüssigkeit für alle? Das klappt doch nie! Oder doch?! Wie kann ein Training der Leseflüssigkeit gelingen, das alle Schülerinnen und Schüler einer Schule erreicht? Die Grundschule Töpchin gibt Einblicke in ihren Weg von der ersten Idee bis zu einem tragfähigen Schulkonzept. Anhand praktischer Beispiele, eines Erfahrungsaustauschs und einer spielerischen Reflexion zu Chancen und Stolpersteinen erhalten Sie konkrete Anregungen für die Planung und Umsetzung an Ihrer eigenen Schule. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie das Training bereits in Jahrgangsstufe 1 erfolgreich starten kann.
Durchgeführt von: Stefanie Jahn (Schulleiterin der GS J.H. Pestalozzi Prenzlau) und Beate Holweger (LIBRA, PZ Bernau)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: „Muss ich das machen?“ „Dann fehlt mir die Zeit für meinen Unterrichtsstoff!“ „Wo soll denn das Material herkommen?“
Wie gelingt es, das Leseband nachhaltig an der eigenen Schule zu etablieren? In diesem Workshop werfen wir einen Blick auf typische Stolpersteine und Widerstände bei der Einführung und verstehen sie als Chancen für Schulentwicklung. Sie erhalten praxisnahe Anregungen, reflektieren die eigene Situation und entwickeln konkrete nächste Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung.
Moderatorin: Dr. Anett Pilz (LIBRA, Ref. 22)
Expertinnen und Experten: Katharina Brunsch (Schulleiterin der Grundschule Joachimsthal), Iliane Kemnitz (LIBRA, PZ Bernau), Katrin Peppler (Schulrätin im Schulamtsbereich Neuruppin), Antje Strothoff (LIBRA, PZ Cottbus), Christian Rasemann (Schulleiter der Solling-Schule in Berlin Tempelhof-Schöneberg; bis Schuljahresende 2025/26 Schulleiter der Grund- und Oberschule Massen)
Raum: Haus 7, Brandenburg-Saal
max. Anzahl an Teilnehmenden: 50
Inhalt: Am Round Table kommen unterschiedliche Perspektiven zur organisatorischen Umsetzung des Lesebands zusammen. Vertreterinnen und Vertreter aus Schulaufsicht, Fortbildung und Schulleitung bringen ihre Erfahrungen, Sichtweisen und Praxisansätze ein und eröffnen den Austausch zu zentralen Fragen der Organisation des Lesebands im Schulalltag.
Nach kurzen Impulsen der Expertinnen und Experten sowie einem anschließenden Austausch wird der Gesprächsraum geöffnet: Teilnehmende können sich aktiv mit an den Round Table setzen, Fragen einbringen, Erfahrungen teilen und mitdiskutieren oder dem Austausch zuhören. So entsteht ein offenes, dialogisches Format, das unterschiedliche Perspektiven sichtbar macht und kollegiale Vernetzung ermöglicht.
Durchgeführt von: Irene Hoppe (LIBRA, Ref. 22) und Viola Petersson (Grundschule am Telegrafenberg, Potsdam)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Die ersten Schuljahre sind von zentraler Bedeutung für die Entwicklung basaler Lesefähigkeiten und damit für den Übergang zum flüssigen, automatisierten Lesen. Wie unterstützen Lehrkräfte den Erwerb dieser Kompetenz gezielt und professionell – und wie stärken Erfolgserlebnisse die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler nachhaltig?
Der Workshop präsentiert verschiedene methodische Zugänge sowie Szenarien und Textangebote, die im Leseband angewendet werden können. Sie unterstützen die Entwicklung der Lesekompetenz bzw. der Leseflüssigkeit der jungen Leserinnen und Leser von Schulbeginn an und machen Lesen als sinnvolle, bereichernde Tätigkeit erfahrbar. Zudem werden erprobte Beispiele gezeigt, wie Eltern begleitend über Leseflüssigkeit informiert und als Partner der Leseförderung gewonnen werden können.
Durchgeführt von: Dr. Anna Lena Wagener (LIBRA, Ref. 22)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Auch Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 weisen eine große Heterogenität bezüglich ihrer Lesekompetenz auf. Diese gilt es im Leseband zu berücksichtigen. Im Workshop werden Methoden und Materialien vorgestellt und praktisch erprobt, mit denen die Leseflüssigkeit trainiert und auf sie aufgebaut werden kann. Zudem wird neben den Potentialen von aktueller Kinder- und Jugendliteratur im Rahmen des Lesebandes auch auf den Einsatz von Sachtexten eingegangen.
Durchgeführt von: Josefine Prengel (LIBRA, Ref. 22)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Beschreibung: Eine Leseförderung kann nur dann effektiv sein, wenn wir wissen, wo sie überhaupt ansetzen soll und ob sie wirkt. Einige passenden Diagnostikinstrumente werden im Workshop vorgestellt und ausprobiert. Zudem eignen sich diese Instrumente, um die Kompetenzentwicklung zu verfolgen sowie zu dokumentieren – ein großer Mehrwert für die Motivation von Schülerinnen und Schülern sowie natürlich für Sie als Lehrkraft.
Durchgeführt von: David Steppeler (LIBRA, PZ Bernau)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Beschreibung: Entdecken Sie, wie Sie mit AIS-Chat Zeit sparen und individuelle Materialien für das Leseband erstellen. Gestalten Sie Assistenten für die Materialerstellung oder entwickeln sie interaktive Lernszenarien, die Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Lesetraining mit KI anregen. Teilen Sie gern Ihre Assistenten und Szenarien!
Durchgeführt von: Juliane Reinert (LIBRA, PZ Neuruppin)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Bereits flüssig Lesende können sich im Leseband vermehrt mit der Anwendung von Lesestrategien auseinandersetzen. Im Workshop stehen der LeseLotse sowie der LeseNavigator 2.0 für die Jahrgangsstufen 5 und 6 im Mittelpunkt. In einem Stationenlernen werden die Phasen der Texterschließung erarbeitet und zentrale Lesestrategien anhand ausgewählter Methoden und Beispieltexte praktisch erprobt und angewendet.
Der Workshop verbindet praxisnahe Materialien mit aktivem Ausprobieren und bietet Gelegenheit, unterschiedliche Methoden zur Förderung des Leseverstehens kennenzulernen und für den eigenen Unterricht nutzbar zu machen.
Durchgeführt von: Prof. Dr. Juliane Dube (Justus-Liebig-Universität Gießen)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Beschreibung: Der Workshop vermittelt praxisnah, wie eine datengestützte Leseförderung im Rahmen des Lesebandes differenziert umgesetzt werden kann. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Thema Heterogenität und Daten liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit ausgewählten Methoden aus dem Leseband sowie deren Differenzierungsmöglichkeiten für den Einsatz in heterogenen Lerngruppen. Hierzu erproben die Teilnehmenden einzelne Methoden, reflektieren mögliche Herausforderungen in der Umsetzung und erhalten Tipps, wie diese durch geeignete Differenzierungsmaßnahmen reduziert werden können.
Workshopband 2 (14:30 - 16 Uhr)
Durchgeführt von: Sandra Richter (LIBRA, Ref. 31) und Juliane Weber (LIBRA, Ref. 22)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: In der Zukunftswerkstatt werden Ideen, Erfahrungen und Visionen rund um die Einführung des Lesebands gemeinsam kreativ weiterentwickelt. Das moderierte Workshopformat lebt vom Austausch, von Perspektivwechseln und gemeinsamer Ideenfindung. Im Mittelpunkt stehen keine fachlichen Inputs, sondern die aktive Beteiligung der Teilnehmenden: Herausforderungen benennen, Zukunftsideen entwerfen und konkrete Ansätze für die eigene Praxis entwickeln.
Durchgeführt von: Susanne Möller (Schulleiterin der Grundschule Albert Schweitzer Treuenbrietzen) und Jens Segebrecht (LIBRA, PZ Potsdam)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Die Grundschule Albert Schweitzer Treuenbrietzen stellt ihren Weg zur Einführung des Lesebandes im Schuljahr 2025/26 vor. Dabei wird deutlich, wie ein schulischer Entwicklungsprozess mit unterschiedlichen Sichtweisen und organisatorischen Herausforderungen einer Ganztagsschule erfolgreich gestaltet werden kann und wie es gelingt, das gesamte Kollegium für die Umsetzung des Lesebandes zu gewinnen. Anhand der kontinuierlichen Evaluation der Leseleistungen der Schülerinnen und Schüler werden erste messbare Erfolge durch die Umsetzung präsentiert.
Durchgeführt von: Steffi Bergmann (Schulleiterin der GS Töpchin) und Verena Thiele (LIBRA, PZ Cottbus)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Training der Leseflüssigkeit für alle? Das klappt doch nie! Oder doch?! Wie kann ein Training der Leseflüssigkeit gelingen, das alle Schülerinnen und Schüler einer Schule erreicht? Die Grundschule Töpchin gibt Einblicke in ihren Weg von der ersten Idee bis zu einem tragfähigen Schulkonzept. Anhand praktischer Beispiele, eines Erfahrungsaustauschs und einer spielerischen Reflexion zu Chancen und Stolpersteinen erhalten Sie konkrete Anregungen für die Planung und Umsetzung an Ihrer eigenen Schule. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie das Training bereits in Jahrgangsstufe 1 erfolgreich starten kann.
Durchgeführt von: Stefanie Jahn (Schulleiterin der GS J.H. Pestalozzi Prenzlau) und Beate Holweger (LIBRA, PZ Bernau)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: „Muss ich das machen?“ „Dann fehlt mir die Zeit für meinen Unterrichtsstoff!“ „Wo soll denn das Material herkommen?“
Wie gelingt es, das Leseband nachhaltig an der eigenen Schule zu etablieren? In diesem Workshop werfen wir einen Blick auf typische Stolpersteine und Widerstände bei der Einführung und verstehen sie als Chancen für Schulentwicklung. Sie erhalten praxisnahe Anregungen, reflektieren die eigene Situation und entwickeln konkrete nächste Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung.
Moderatorin: Dr. Anett Pilz (LIBRA, Ref. 22)
Expertinnen: Katharina Brunsch (Schulleiterin der Grundschule Joachimsthal), Iliane Kemnitz (LIBRA, PZ Bernau), Kati Thiel (LIBRA, PZ Bernau), Lehrkraft/Schulleitung N.N.
Raum: Haus 7, Brandenburg-Saal
max. Anzahl an Teilnehmenden: 50
Inhalt: Der Round Table eröffnet unterschiedliche Perspektiven darauf, wie das Leseband fachübergreifend im Schulalltag verankert werden kann. Expertinnen und Experten aus Schule und Fortbildung geben kurze Einblicke in ihre Erfahrungen und zeigen auf, wie Leseförderung in verschiedenen Fächern aufgegriffen und gestaltet werden kann.
Nach kurzen Impulsen der Expertinnen und Experten sowie einem anschließenden Austausch wird der Gesprächsraum geöffnet: Teilnehmende können sich aktiv mit an den Round Table setzen, Fragen einbringen, Erfahrungen teilen und mitdiskutieren oder dem Austausch zuhören. Im Mittelpunkt stehen praktische Ansätze, Erfahrungen und der gemeinsame Austausch darüber, wie das Leseband in allen Fächern umsetzbar und selbstverständlich werden kann.
Durchgeführt von: Irene Hoppe (LIBRA, Ref. 22) und Viola Petersson (Grundschule am Telegrafenberg, Potsdam)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Die ersten Schuljahre sind von zentraler Bedeutung für die Entwicklung basaler Lesefähigkeiten und damit für den Übergang zum flüssigen, automatisierten Lesen. Wie unterstützen Lehrkräfte den Erwerb dieser Kompetenz gezielt und professionell – und wie stärken Erfolgserlebnisse die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler nachhaltig?
Der Workshop präsentiert verschiedene methodische Zugänge sowie Szenarien und Textangebote, die im Leseband angewendet werden können. Sie unterstützen die Entwicklung der Lesekompetenz bzw. der Leseflüssigkeit der jungen Leserinnen und Leser von Schulbeginn an und machen Lesen als sinnvolle, bereichernde Tätigkeit erfahrbar. Zudem werden erprobte Beispiele gezeigt, wie Eltern begleitend über Leseflüssigkeit informiert und als Partner der Leseförderung gewonnen werden können.
Durchgeführt von: Dr. Anna Lena Wagener (LIBRA, Ref. 22)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Auch Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 weisen eine große Heterogenität bezüglich ihrer Lesekompetenz auf. Diese gilt es im Leseband zu berücksichtigen. Im Workshop werden Methoden und Materialien vorgestellt und praktisch erprobt, mit denen die Leseflüssigkeit trainiert und auf sie aufgebaut werden kann. Zudem wird neben den Potentialen von aktueller Kinder- und Jugendliteratur im Rahmen des Lesebandes auch auf den Einsatz von Sachtexten eingegangen.
Durchgeführt von: Josefine Prengel (LIBRA, Ref. 22)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Beschreibung: Eine Leseförderung kann nur dann effektiv sein, wenn wir wissen, wo sie überhaupt ansetzen soll und ob sie wirkt. Einige passenden Diagnostikinstrumente werden im Workshop vorgestellt und ausprobiert. Zudem eignen sich diese Instrumente, um die Kompetenzentwicklung zu verfolgen sowie zu dokumentieren – ein großer Mehrwert für die Motivation von Schülerinnen und Schülern sowie natürlich für Sie als Lehrkraft.
Durchgeführt von: David Steppeler (LIBRA, PZ Bernau)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Beschreibung: Entdecken Sie, wie Sie mit AIS-Chat Zeit sparen und individuelle Materialien für das Leseband erstellen. Gestalten Sie Assistenten für die Materialerstellung oder entwickeln sie interaktive Lernszenarien, die Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Lesetraining mit KI anregen. Teilen Sie gern Ihre Assistenten und Szenarien!
Durchgeführt von: Juliane Reinert (LIBRA, PZ Neuruppin)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Inhalt: Bereits flüssig Lesende können sich im Leseband vermehrt mit der Anwendung von Lesestrategien auseinandersetzen. Im Workshop stehen der LeseLotse sowie der LeseNavigator 2.0 für die Jahrgangsstufen 5 und 6 im Mittelpunkt. In einem Stationenlernen werden die Phasen der Texterschließung erarbeitet und zentrale Lesestrategien anhand ausgewählter Methoden und Beispieltexte praktisch erprobt und angewendet.
Der Workshop verbindet praxisnahe Materialien mit aktivem Ausprobieren und bietet Gelegenheit, unterschiedliche Methoden zur Förderung des Leseverstehens kennenzulernen und für den eigenen Unterricht nutzbar zu machen.
Durchgeführt von: Rebecca Hoffmann (LIBRA, Ref. 22)
Raum: N.N.
max. Anzahl an Teilnehmenden: 20
Beschreibung: Im Anschluss an einen theoretischen Input zu DaZ und Mehrsprachigkeit erproben die Teilnehmenden geeignete Methoden aus dem Leseband und setzen sich mit Möglichkeiten der sprachlichen Vorentlastung für DaZ-Lernende auseinander. Dabei reflektieren sie typische sprachliche Herausforderungen im Leseprozess und erhalten Anregungen, wie durch Wortschatzarbeit und geeignete Unterstützungsmaßnahmen mehrsprachige Schülerinnen und Schüler gefördert werden können.
Redaktionell verantwortlich: Anett Frohn, LIBRA
Der Bildungsserver Berlin-Brandenburg ist ein Service des Landesinstituts Brandenburg für Schule und Lehrkräftebildung im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Berlin) und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg.
