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Interkulturelle Bildung und Erziehung

Interkulturelle Bildung und Erziehung

Das übergreifende Thema Interkulturelle Bildung und Erziehung im neuen Rahmenlehrplan Teil B: Bedeutung des übergreifenden Themas, Kompetenzerwerb, Bezüge zu den Fächern sowie Links und Materialien Link zum Rahmenlehrplan online

Kontakt

Grit Diaz de Arce (Mi/Do/Fr)
Tel.: 03378 209-452

Folgende Grundsätze bilden den Rahmen für die systematische Entwicklung dieses übergreifenden Themas an Schulen:

  • Schule nimmt Vielfalt als Potenzial für alle Beteiligten wahr.
  • Schule trägt zum Erwerb interkultureller Kompetenzen im Unterricht aller Fächer und im gesamten Schulleben bei.
  • Schule ist zentraler Ort für den Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen.
  • Schule fördert Zwei- und Mehrsprachigkeit (von Kindern und Jugendlichen mit Familiensprache nichtdeutscher Herkunft) und nutzt diese für die schulische Kommunikation.
  • Schule gestaltet aktiv Bildungs- und Erziehungspartnerschaften mit Erziehungsberechtigten.
  • Schule öffnet neue Handlungs- und Erfahrungsräume für die Interkulturelle Bildung und Erziehung und integriert diese in ihre Schulkultur.


Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich vor dem Hintergrund der Globalisierung, der Migration und des Zusammenwachsens Europas den Herausforderungen und Chancen der kulturellen Pluralisierung unserer Gesellschaft gestellt und "Empfehlungen zur Interkulturellen Bildung und Erziehung in der Schule" vorgelegt (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.10.1996 i. d. F. vom 05.12.2013). Das übergreifende Thema Interkulturelle Bildung und Erziehung wird darin ausdrücklich als Querschnittsaufgabe von Schule definiert.


Redaktionell verantwortlich: Ralf Dietrich, LISUM