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Kleeblätter sammeln mit Kara

Kleeblätter sammeln mit Kara

Autoren: ETH Zürich, Department Informatik
Bezugsquellen: http://www.swisseduc.ch/informatik/karatojava
Lizenz: Freie Nutzung
Programmierung: über endliche Automaten oder mit "Mini-Java"
Betriebssystem: Java (ab J2SE Version 1.2)

Kara - Programmierkonzepte nicht nur für Einsteiger

Beschreibung

Der Marienkäfer Kara lebt in einer zweidimensionalen "Welt", in der er Pilze verschieben und Kleeblätter sammeln kann und Baumstümpfe umgehen muss. Karas Welt kann in seiner Größe verändert und für verschiedene Aufgabenstellungen konfiguriert werden. Es stehen auch eine Reihe vorgefertigter Aufgaben zur Verfügung, die direkt aus dem Programm heraus aufgerufen werden können.

Kara lässt sich per Handsteuerung oder über Programme in seiner Welt bewegen. Die Programmierung kann in verschiedenen Varianten erfolgen:

Kara

Programmiert wird über endliche Automaten, die sich graphisch per Mausklick zusammenstellen lassen. Der Lernende kann sich so auf die Logik der Algorithmen konzentrieren, ohne mit der Syntax einer Programmiersprache "kämpfen" zu müssen.

MultiKara

MultiKara dient zum Erlernen der Konzepte der nebenläufigen Programmierung (concurrent programming). Bis zu vier Maikäfer führen gleichzeitig Aufgaben in der Welt aus. MultiKara stellt dazu verschiedene Synchronisationsmechanismen zur Verfügung. Die Programmierung erfolgt auch hier über endliche Automaten.

JavaKara

Programmiert wird mit einer einfach strukturierten Java-Variante. Das ermöglicht einen "sanften" Einstieg in die Sprache Java. Ein direkter Übergang von der Automaten- zur Javaprogrammierung wird dadurch erleichtert, dass Karas Welten in beiden Varianten identisch sind.

TuringKara

TuringKara ist eine zweidimensionale Variante des Modells der Turingmaschine. Es ermöglicht die Lösung typischer Aufgaben für Turing-maschinen.

LegoKara

Mit LegoKara wird ein physisches Robotermodell, beruhend auf dem Lego Mindstorms Set, gesteuert.

Screenshots

Materialien und Übungen

Redaktionell verantwortlich: Frank Oppermann