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Berlin Story Bunker

DOKUMENTATION "Hitler - wie konnte es geschehen"

Berlin Story Bunker

https://www.berlinstory.de/hitler-dokumentation/

https://www.berlinstory.de/gruppen/

Kontakt:

kasse@berlinstory.de

Kurzbeschreibung:

Die Dokumentation "Hitler - wie konnte es geschehen" zeigt über drei Stockwerke auf fast 3.000 Quadratmetern die Geschichte des Nationalsozialismus in dem original Luftschutz-Bunker von 1942.  
In 38 Themenbereichen wird in dieser Ausstellung, der Terror der Nationalsozialisten, der Aufstieg der Partei und Hitlers letzter Unterschlupf, der Führerbunker, umfassend erklärt.  
Wie konnte es geschehen, dass so viele Deutsche Hitler wählten?  
Wie wurde er zum Nazi? Wie kam er an die Macht? Aufstieg der Partei, Machtergreifung, Volksgemeinschaft.  
Wie führte der Antisemitismus zu Konzentrationslagern und Holocaust?  
Warum machten Generäle und Soldaten bis zum Schluss mit?  
Die Ausstellung mündet in die „Dokumentation Führerbunker“ mit einem Modell des Führerbunkers und der symbolischen Rekonstruktion des Raums, in dem der Diktator Selbstmord beging.  
Begleitet werden alle Stationen neben Fotos, Videos, Dokumenten, mit einem Audioguide, der einen guten Überblick verschafft und Themengebiete gesondert zusammenfasst und/oder auf bestimmte einzelne Tafeln hingeweist, um tiefer einzutauchen.

Kosten:

10 Euro pro Person (Ticket+Audioguide), Begleitpersonen kostenfrei

Format:

Dauerausstellung, selbstgeführter Rundgang mit Audioguide

Zielgruppe/Jahrgangsstufe:

Jugendliche und junge Erwachsene ab Sek II + (ab Jahrgangsstufe 8/9)

Gruppe:

Anmeldung als feste Gruppe

Anzahl möglicher Teilnehmer*innen:

1-30

Zeitlicher Umfang:

90 Minuten bis 2 Stunden (oder mehr, je nach Nachbearbeitungszeit)

Ort/Startpunkt:

Berlin-Kreuzberg, Anhalter Bahnhof, Berlin Story Bunker

Hinweis:

Im Berlin Story Bunker befindet sich ebenso das Berlin Story Museum, eine Dauerausstellung zur 800-jährigen Berliner Stadtgeschichte auf einer Ebene im Bunker (Dauer ca. 1 Stunde).

Barrierefreiheit:

nicht barrierefrei für Nutzerinnen und Nutzer von Rollstühlen

 

 

 

 

  Erstellt von Ralf Dietrich |