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SIBUZ Berlin

SIBUZ Berlin

Die SIBUZ dienen der Unterstützung und Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und dem gesamten Schulpersonal in allen Fragen rund um die Umsetzung des schulischen Erziehungs- und Bildungsauftrags unter besonderer Berücksichtigung der inklusiven Schulentwicklung im Land Berlin.

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Homepage der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg bietet für die pädagogischen Mitarbeiter*innen der SIBUZ Fortbildungsveranstaltungen an. Über die unten stehenden Links können Sie sich über die Fortbildungsinhalte für die jeweiligen Schuljahre informieren. Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Schulpsycholog*innen und SIBUZ-Führungskräfte finden sich auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg.

Das Angebot für das Schuljahr 2021/22 wird im Sommer verschickt. Bitte melden Sie sich erst dann über Ihre SIBUZ-Leitungen an, wenn Sie dieses Angebot erhalten haben.

Sollten sich im Laufe des Schuljahres Änderungen am Programm oder der Organisation der Veranstaltungen aufgrund geltender Pandemie-Vorschriften ergeben, werden Sie rechtzeitig informiert.

Lösungsorientierte Gesprächsführung in Konfliktsituationen

16.09.2021, ganztägig, am LISUM - Anmeldung wie oben beschrieben - 15 Plätze

Pädagogische Mitarbeiter*innen im SIBUZ führen eine Vielzahl von Gesprächen: Mit Kindern, Eltern, Lehrkräften, Schulleitungen, Schulpsycholog*innen, Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um Ängste, Aggressionen, Lernschwierigkeiten, Schulversagen oder Verhaltensprobleme. Diese (Beratungs-) Gespräche sind nicht selten konfliktbeladen und zielen auf pädagogisch machbare Lösungen ab. Durch die Veranstaltungen führt Klaus Seifried, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Lehrer, Schulpsychologiedirektor i.R. und lange Jahre Leiter des Schulpsychologischen und inklusionspädagogischen Beratungszentrums Tempelhof-Schöneberg in Berlin.

In dieser Veranstaltung werden schwierige Gesprächssituationen reflektiert und nach Lösungsmustern gesucht. Das Seminar vermittelt die hierfür geeigneten Strategien der Gesprächsführung und lösungsorientierte Fragetechniken. In Rollenspielen mit Videofeedback wird die eigene Gesprächsführung trainiert und reflektiert.

Wesentliche Inhalte:

  • Methoden der Gesprächsführung
  • Fragetechniken
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung
  • Praxisnahe Rollenspiele mit Videofeedback
  • Auftragsklärung, Zielvereinbarung und Vertrag
  • Umgang mit Konflikten und Widerstand

Teamentwicklung - Arbeit in multiprofessionellen Teams: Haltungen, Erfolgsfaktoren, Methoden Teil I

08.11.2021, ganztägig, am LISUM - Anmeldung wie oben beschrieben - bis zu 2 Plätze pro SIBUZ

Vertrauen und Wertschätzung sind Kernressourcen multiprofessioneller Zusammenarbeit. Insbsondere in diesen VUKA-Zeiten (VUKA = volatil, unsicher, komplex und ambivalent) geht es um „psychologische Sicherheit“ in den Teams. In einer solchen Teamkultur steigt die Offenheit für Neues und die Bereitschaft, sich auf Feedbackprozesse einzulassen. Diese Selbstkompetenzen benötigen alle pädagogischen „Empathie-Berufe“. Die Fortbildung findet in einem sinnvollen Wechsel zwischen Kurzvorträgen und Übungen in Kleingruppenarbeit statt. Der Transfer zu den Beratungskontexten der pädagogischen SIBUZ-Mitarbeiter*innen findet dabei Berücksichtigung. Für den 10.  Februar 2022 ist eine halbtägige  Reflexionsveranstaltung (Online) geplant, in der u.a. die Transferaufgaben besprochen und ausgewertet werden.

Durch die Fortbildung führt Herr Dr. Elmar Philipp, freiberuflicher Fortbildner und Fachbuchautor mit den Arbeitsschwerpunkten Teamentwicklung, Change Management, Leitbildarbeit sowie Steuer- und Fokusgruppenqualifizierung.

Wesentliche Inhalte:

  • Haltung: Reflexion von Haltungsfragen in Teamprozessen
  • Erfolgsfaktoren: Hier geht es u.a. um klare Ziele, gute Aufgaben- und Rollenverteilung sowie digitale Tools.
  • Methoden: Es werden Methoden der Selbstreflexion im Team (etwa: Mikromethode „Keep, Start, Stopp“) und neuere Methoden des Sitzungsmanagements sowie Regeln der achtsamen Kommunikation in Teambesprechungen thematisiert.

Teamentwicklung - Arbeit in multiprofessionellen Teams: Haltungen, Erfolgsfaktoren, Methoden Teil II

10.02.2022, 14-18 Uhr online - Anmeldung wie oben beschrieben - bis zu 2 Plätze pro SIBUZ

Fortführung des ersten Teils der Veranstaltung


Moderieren von Gruppenprozessen Teil I

10.01.2022, ganztägig, am LISUM, Anmeldung wie oben beschrieben - voraussichtlich bis zu 3 Plätze pro SIBUZ

Eine inhaltliche Beschreibung folgt.

Moderieren von Gruppenprozessen Teil II

17.06.2022, halbtägig, Online-Followup - Anmeldung wie oben beschrieben - voraussichtlich bis zu 3 Plätze pro SIBUZ

Eine inhaltliche Beschreibung folgt.


Familien mit psychisch belasteten Eltern: Auswirkungen auf das elterliche Erziehungsverhalten und die kindliche Bildungsentwicklung – systemübergreifende multimodale Hilfen im Kontext Schule Teil I

14.03.2022, ganztägig, am LISUM - Anmeldung wie oben beschrieben - bis zu 3 Plätze pro SIBUZ

Pädagogische Mitarbeiter*innen im SIBUZ diagnostizieren und beraten Schulen bei Lern- und Verhaltensauffälligkeiten von Schüler*innen. Häufiger entstammen die Kinder und Jugendlichen Familien in Multiproblemlagen, wobei psychische Beeinträchtigungen der Eltern bei ungesicherter diagnostischer Erkenntnis als eine mögliche Ursache vermutet werden. Die beobachteten Beeinträchtigung haben Auswirkungen auf das elterliche Fürsorge- und Erziehungsverhalten, wodurch bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsstörungen entstehen können mit Auswirkungen auf das Anpassungs- und Lernvermögen. Die Fortbildung soll unterstützen, diesem komplexen Hilfebedarf der Familien gerecht werden zu können. Die Veranstaltung wird als ganztägige Fortbildung angeboten. Darüberhinaus wird zum Praxistransfer ein halbtägiges Online-Followup bereitgestellt.

Durch die Fortbildung führt Herr Dr. Michael Hipp, Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Dozent der Fachhochhochschule Münster und der Hochschule Bremen für die Referate Weiterbildung im Rahmen der Zertifikatskurse “Sozialpsychiatrische Fachkraft in der Arbeit mit Familien“, ehemaliger Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Hilden und Mitbegründer des Förderkreises KIPKEL e.V. Prävention für Kinder psychisch kranker Eltern im Kreis Mettmann sowie Initiator der Kooperationsvereinbarung zwischen der Erwachsenenpsychiatrie und der Jugendhilfe des Kreises Mettmann.

Wesentliche Inhalte:

  • Vermittlung von Kenntnissen möglicher psychischer Beeinträchtigungen und die daraus abzuleitenden Auswirkungen auf das elterliche Fürsorgeverhalten
  • Vermittlung methodischer Kenntnisse zur vertrauensbildenden Beziehungsgestaltung für die Zusammenarbeit mit Schule, Jugendhilfe, weiteren Bildungsinstitutionen und dem Gesundheitswesens

Familien mit psychisch belasteten Eltern: Auswirkungen auf das elterliche Erziehungsverhalten und die kindliche Bildungsentwicklung – systemübergreifende multimodale Hilfen im Kontext Schule Teil I

07.04.2022, 14-17 Uhr, online - Anmeldung wie oben beschrieben - bis zu 3 Plätze pro SIBUZ

Fortführung des ersten Teils der Veranstaltung


Beratung von Schulen als Organisation

05.05.2022-06.06.2022, ganztägig, am LISUM - Anmeldung wie oben beschrieben - 20 Plätze

Schulen fragen die Expertise pädagogischer Mitarbeiter*innen im SIBUZ noch häufig einzelfallbezogen an. Aufgrund der schulischen Veränderungen und der fortschreitenden inklusiven Arbeit ist es jedoch zunehmend wichtig, nicht nur den konkreten Einzelfall in den Blick zu nehmen, sondern Schulen dahingehend zu beraten, Prozesse zu initiieren, die eine Implementierung inklusiver Strukturen ermöglichen. Hierbei geht es beispielsweise um Fragen, wie Schulen Fördermöglichkeiten organisieren, Absprachen über Förderpläne treffen oder Trainings- bzw. Fördergruppen installieren können.

Durch die Fortbildung führt Martina Ramfeldt, langjährige Pädagogin/Schulrätin, Trainerin
und Beraterin für Führungskräfte im Bildungsbereich, Dozentin, Unterrichtsqualitätsmanagerin, Coach (dvct) und Moderatorin.

Wesentliche Inhalte:

  • Unterschiedliche Phasen von Veränderungsprozessen
  • Theoretische Inputs und Impulse bezogen auf die jeweilige Beratungssituation
  • Chancen und Grenzen der eigenen Einflussnahme erkennen und Wege zu finden, diese Grenzen im Sinne der Unterstützung der Lernenden zu verschieben

Umgang mit Widerstand

(abgeschlossen)

02.10.2020, ganztätigig, am LISUM, Nachholveranstaltung aus dem Schuljahr 2019/20

In diesem Modul wird es zunächst grundsätzlich um die Frage gehen, inwieweit das Modell von Widerstand im systemischen Arbeiten zu verorten ist. Die Teilnehmer*innen beschäftigen sich mit dem Arbeiten in Zwangskontexten sowie im Machtgefälle und wie in diesem Rahmen eine konstruktive und wertschätzende Arbeit gelingen kann. Theoretische und praktische Arbeitsphasen (Arbeit im Plenum sowie in Kleingruppen), die einen Erfahrungsaustausch zulassen, werden abwechseln.


Lösungsorientierte Gesprächsführung in Konfliktsituationen I

(verschoben in das Schuljahr 2021/22)

06.11.2020, ganztägig, am LISUM - Anmeldung wie oben beschrieben - 15 Plätze

Pädagogische Mitarbeiter*innen im SIBUZ führen eine Vielzahl von Gesprächen: Mit Kindern, Eltern, Lehrkräften, Schulleitungen, Schulpsycholog*innen, Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um Ängste, Aggressionen, Lernschwierigkeiten, Schulversagen oder Verhaltensprobleme. Diese (Beratungs-) Gespräche sind nicht selten konfliktbeladen und zielen auf pädagogisch machbare Lösungen ab. Durch die Veranstaltungen führt Klaus Seifried, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Lehrer, Schulpsychologiedirektor i.R. und lange Jahre Leiter des Schulpsychologischen und inklusionspädagogischen Beratungszentrums Tempelhof-Schöneberg in Berlin.

In dieser Veranstaltung werden schwierige Gesprächssituationen reflektiert und nach Lösungsmustern gesucht. Das Seminar vermittelt die hierfür geeigneten Strategien der Gesprächsführung und lösungsorientierte Fragetechniken. In Rollenspielen mit Videofeedback wird die eigene Gesprächsführung trainiert und reflektiert.

Wesentliche Inhalte:

  • Methoden der Gesprächsführung
  • Fragetechniken
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung
  • Praxisnahe Rollenspiele mit Videofeedback
  • Auftragsklärung, Zielvereinbarung und Vertrag
  • Umgang mit Konflikten und Widerstand

Lösungsorientierte Gesprächsführung in Konfliktsituationen II

(online abgeschlossen)

12.03.2021, ganztägig, am LISUM - Anmeldung wie oben beschrieben - 15 Plätze

Wiederholung der Veranstaltung vom 06.11.2020


Umgang mit Konflikten – Lösungsorientiertes Konfliktmanagement in der Schule

(online abgeschlossen)

18.02.2021, halbtägig, online - Anmeldung wie oben beschrieben - 20 Plätze

Lehrerinnen und Lehrer sind täglich mit einer Vielzahl von Konflikten konfrontiert: Konflikte im Unterricht, zwischen Schülerinnen und Schülern, auf dem Pausenhof, mit Eltern und auch mit Kolleginnen und Kollegen. Kleine und große Konflikte, die sich im Laufe eines Tages zu einem Stressniveau aufbauen können. Im Schulalltag besteht häufig nicht der Raum und die Zeit, um Konflikte zu bearbeiten. Viele versuchen daher, Konflikte zu vermeiden, statt sie zu lösen. Konfliktvermeidung verstärkt aber Konflikte und belastet die Kommunikation.

Durch die Veranstaltungen führt Klaus Seifried, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Lehrer, Schulpsychologiedirektor i.R. und lange Jahre Leiter des Schulpsychologischen und inklusionspädagogischen Beratungszentrums Tempelhof-Schöneberg in Berlin.

Wesentliche Inhalte:

  • Ursachen von Konflikten analysieren
  • eigene Betroffenheit reflektieren
  • Kernkompetenzen im Konfliktmanagement entwickeln

Mit Klarheit und Gelassenheit - Achtsamkeit als Ressource für gesunde Arbeit I

(online abgeschlossen)

12.02.2021, 25.02.2021 und 04.03.2021, online - Anmeldung wie oben beschrieben - 20 Plätze

Ziel der Veranstaltung ist, das Konzept der „Achtsamkeit“ kennenzulernen und zu reflektieren. Das Einüben von achtsamkeitsbasierten sowie alltagstauglichen Strategien und Übungen soll helfen, um im beruflichen Alltag innere Anspannung zu regulieren und somit einen Zugang zu mehr Klarheit, Gelassenheit und Wohlbefinden zu finden. Durch die Fortbildung führt die Dipl.-Psychologin Martina Amberg. Die Veranstaltung ist in drei Teile geliedert. Sie lässt Raum für die Theorievermittlung, angeleitete Praxis und Phasen des Ausprobierens im Alltag.

Wesentliche Inhalte:

  • Grundlagen des Konzeptes "Achtsamkeit"
  • Wirkprinzipien und Wirkungen der Achtsamkeit
  • Grundlagen und Wirkprinzipien von „Stress“                                          
  • Achtsamkeit im Kontext von Stress
  • Praktische Übungen und deren Anwendung im Alltag sowie Erfahrungsaustausch

Mit Klarheit und Gelassenheit - Achtsamkeit als Ressource für gesunde Arbeit II (online)

(online abgeschlossen)

13.02.2021, 25.02.2021 und 04.03.2021, online- Anmeldung wie oben beschrieben - 20 Plätze

Wiederholung der Veranstaltung vom 12.02.2021, 25.02.2021 und 04.03.2021


Beratung von Schulen als Organisation

11.06.2021-12.06.2021, ganztägig, am LISUM - Anmeldung wie oben beschrieben - 20 Plätze

(verschoben in das Schuljahr 2021/22)

Schulen fragen die Expertise pädagogischer Mitarbeiter*innen im SIBUZ noch häufig einzelfallbezogen an. Aufgrund der schulischen Veränderungen und der fortschreitenden inklusiven Arbeit ist es jedoch zunehmend wichtig, nicht nur den konkreten Einzelfall in den Blick zu nehmen, sondern Schulen dahingehend zu beraten, Prozesse zu initiieren, die eine Implementierung inklusiver Strukturen ermöglichen. Hierbei geht es beispielsweise um Fragen, wie Schulen Fördermöglichkeiten organisieren, Absprachen über Förderpläne treffen oder Trainings- bzw. Fördergruppen installieren können.

Durch die Fortbildung führt Martina Ramfeldt, langjährige Pädagogin/Schulrätin, Trainerin
und Beraterin für Führungskräfte im Bildungsbereich, Dozentin, Unterrichtsqualitätsmanagerin, Coach (dvct) und Moderatorin.

Wesentliche Inhalte:

  • Unterschiedliche Phasen von Veränderungsprozessen
  • Theoretische Inputs und Impulse bezogen auf die jeweilige Beratungssituation
  • Chancen und Grenzen der eigenen Einflussnahme erkennen und Wege zu finden, diese Grenzen im Sinne der Unterstützung der Lernenden zu verschieben

Redaktionell verantwortlich: Daniel Meile