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Sexualisierte Gewalt in digitalen Räumen

Sexualisierte Gewalt in digitalen Räumen


Kinder und Jugendliche müssen bei sexualisierter Gewalt mittels digitaler Medien nicht nur unterstützt, sondern vor allem dazu befähigt werden, sich vor Übergriffen im Netz selbst zu schützen. Das Smartphone gilt dabei als das ultimative Tatmittel, da es den Täter*innen ermöglicht, in ständigem Kontakt mit den Betroffenen zu bleiben. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Cybergrooming und Sexting sowie Anregungen, um diese Themen in Ihrem Unterricht nah am Alltag der Lernenden aufzugreifen. 


Cybergrooming
Gezieltes Ansprechen von Kindern und Jugendlichen im Internet, um sexuellen Missbrauch online (Chat, Fotos, Videos, Sexting, Erpressung z. B. von pornografischen Videoaufnahmen) oder offline bei realen Treffen anzubahnen. Grooming ist Englisch und heißt wörtlich übersetzt striegeln, zurechtmachen, vorbereiten. 

Sexting
Austausch von selbstproduzierten erotischen und freizügigen Fotos und Videos über digitale Medien.

 

Cybergrooming und Sexting - Linksammlung

 

Informationsmaterialien zu Cybergrooming

Hier finden Sie Informationen und Material zum Thema: 

•    Klicksafe.de 

•    Handysektor.de 

•    Videobeitrag der Polizei NRW: Cyber-Grooming:
     Präventionshinweise für Eltern, Kinder und Jugendliche  

•   kurzer Videobeitrag für Kinder und Jugendliche vom ZDFtivi:
    Fake Freunde: Die Gefahr von Cybergrooming 

•   Videobeitrag der Polizeischule Brandenburg: Cybergrooming in Onlinegames  

 

Informationsmaterialien zu Sexting

Hier finden Sie Informationen und Material zum Thema:  

•    Informationen und Arbeitsmaterial zum Download: Klicksafe.de 

•    Handysektor: Was ist eigentlich Sexting? Sexting: Spaß oder Verbrechen

 

 

Redaktionell verantwortlich: Eva Kubitza