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Themenfeld Wirtschaft

Themenfeld Wirtschaft

Das Projekt "Handelsblatt macht Schule" bietet Unterstützung für den Wirtschaftsunterricht. Die einzelnen Projektbestandteile ermöglichen eine aktuelle und abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung. Alle Materialien sind kostenlos und frei zugänglich.


Die Plattform www.hoch-im-kurs.de ist ein Informationsangebot mit Finanztest für Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 an Gesamtschulen, Realschulen und Gymnasien. Im Lehrerbereich unter www.hoch-im-kurs.de/lehrer erhalten Lehrerinnen und Lehrer kostenlose Arbeitsblätter und Unterrichtsanregungen.


Das Unterrichtsmaterial "Finanzen & Steuern" ist ein Medienpaket für die Schule und vermittelt Schülerinnen und Schülern ein Grundwissen über die aktuelle Finanz- und Steuerpolitik. Das Material ist für den Politik-, Sozialkunde- oder Gemeinschaftskundeunterricht in der Sekundarstufe I und II konzipiert. Es besteht neben den aktuellen Arbeitsblättern aus einem Schülermagazin, einer Lehrerbegleitbroschüre und einem Foliensatz. Herausgeber ist die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V. in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Finanzen.

Das Berliner Projekt eineinhalb Grad bietet Material zum Download zum Bereich Rohstoffe an.

„Berliner Klima Schulen“: Ideen für mehr Tempo beim Klimaschutz

- Gefragt sind Ideen, die dem Klimaschutz mehr Tempo verleihen
- Tutorials helfen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften bei der Ideenfindung
- Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.500 Euro sowie eine Klassenfahrt sind zu gewinnen
- Projekte aus dem letzten Schuljahr können 2021 / 2022 als Idee eingereicht werden
- „Berliner Kima Schulen im Gespräch“: Schülerinnen und Schüler stellen Fragen zum Klimaschutz

 

Berlins größter Schulwettbewerb zum Klimaschutz startet pünktlich zu Beginn des Schuljahres. Zum Mitmachen sind alle Schülerinnen und Schülern aufgerufen. 2021 sind Ideen gefragt, die dem Klimaschutz mehr Tempo verleihen: Projekte an Schulen, Ideen für ein klimaschützendes Verhalten in Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft. Die Ideen sollten schnell umgesetzt werden können und bestenfalls zu konkreten CO2-Einsparungen führen. An der Idee muss ein Team von mindestens drei Berliner Schülerinnen und Schülern gearbeitet haben. Die formale Einreichung erfolgt durch ein Mitglied des pädagogischen Personals (Lehrerin, Lehrer, Erzieherin oder Erzieher) einer Schule oder eines außerschulischen Lernortes.


Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Wir wollen das Tempo beim Klimaschutz erhöhen. Mit der anstehenden Novelle des Berliner Energiewendegesetzes setzt sich auch Berlin nochmal ehrgeizigere Ziele. Mit unserem Wettbewerb wollen wir die kreativen Ideen der Jugend fördern und sie in die Umsetzung beim Klimaschutz noch enger einbinden.“

 

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Klimaschutz gehört an die Schulen. Das zeigen wir seit 2008 mit großem Erfolg mit den „Berliner Klima Schulen“. Aber noch nie zuvor sind die Schülerinnen und Schüler so vehement für Klimagerechtigkeit und Klimaschutz eingetreten wie heute. Ich schätze außerordentlich, dass das Thema Klimaschutz mittlerweile für so viele Schülerinnen und Schüler zu einer Herzensangelegenheit auf der Grundlage klimawissenschaftlicher Fakten geworden ist.“


Georg Friedrichs, Vorstandsvorsitzender der GASAG: „Berlin und die GASAG haben das gemeinsame Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden. Das ist eine Aufgabe für alle Generationen in der Stadt. Gerade Schülerinnen und Schüler sind dabei eine treibende Kraft.“


Aktiv für den Klimaschutz: die „Berliner Klima Schulen“ im Gespräch
Die mitmachenden Schülerinnen und Schüler erwarten Preise in Höhe von insgesamt 6.500 Euro sowie eine Klassenfahrt für eine Schule. Drei der Gewinnerteams bringen die „Berliner Klima Schulen“ zudem ins Gespräch mit einer Person ihrer Wahl: Sie können so mit Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten, Unternehmerinnen und Unternehmern, Politikerinnen und Politikern in den Austausch gehen. Denn viele Menschen engagieren sich für mehr Klimaschutz.

 

Tutorials für Schülerinnen und Schüler
Die „Berliner Klima Schulen“ bieten kostenlose Tutorials für Schülerinnen und Schüler an. Die Tutorials helfen bei der Entwicklung von Ideen oder der Ausarbeitung von Projekten. Lehrkräfte können kostenlos Tutorials für eine ganze Schulklasse oder eine Gruppe buchen. Je nach Covid-19-Lage finden die Tutorials vor Ort in den Schulen oder online statt.

 

Lehrkräftefortbildungen
Die „Berliner Klima Schulen“ bieten zudem kostenlose Lehrkräftefortbildungen an. Ziel der Fortbildungen ist es, inhaltliches Fachwissen zu Klimaschutz und Klimaanpassung zu vermitteln und gleichzeitig Methoden an die Hand zu geben, wie Klimaschutz im Schulalltag integriert werden kann.

 

Neuer Wettbewerbsrahmen: Regelmäßige Juryentscheidungen und die Möglichkeit, Klimaschutzprojekte des vergangenen Schuljahres einzureichen
Die „Berliner Klima Schulen“ schnell am Start: Bereits direkt nach den Sommerferien können Ideen eingereicht werden. Die Jury verständigt sich im Schuljahr 2021 / 2022 alle 6 bis 8 Wochen darüber, welche Ideen ausgezeichnet werden.  Im vergangenen Schuljahr erschwerte die COVID-19-Pandemie auch die Arbeit an schulischen Klimaschutzprojekten. Daher können Schülerinnen und Schüler Projekte aus dem vergangenen Schuljahr (2020 / 2021) einreichen.

Kontakt und weitere Informationen zum Wettbewerb
Wettbewerbsbüro „Berliner Klima Schulen“
c/o löwenholz kommunikation
Hufelandstraße 33
10407 Berlin
Tel.: 030 23 32 96 05
Fax.: 030 23 32 96 40
kontakt@~@berliner-klimaschulen.de
www.berliner-klimaschulen.de

„Berliner Klima Schulen“
Die „Berliner Klima Schulen“ sind Berlins größter Schulwettbewerb zum Klimaschutz. Die Senatsverwaltungen für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und für Bildung, Jugend und Familie sowie die GASAG loben den Wettbewerb gemeinsam aus. Seit 2008 haben Lerngruppen, Klassen, Schulgemeinschaften und Teams von Schülerinnen und Schülern aus über 100 Schulen an dem Wettbewerb teilgenommen. Fach- und Medienpartner der „Berliner Klima Schulen“ sind BUNDjugend Berlin, jup! berlin und a&o hostels.



Redaktionell verantwortlich: Jens Nitschke, LISUM