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EIN AKTUELLER AUFRUF

Aufarbeitungskommission ruft Betroffene, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs untersucht auch sexualisierte Gewalt im schulischen Bereich. Sie will herausfinden, welche Bedingungen den Missbrauch an Schulen ermöglicht haben, durch welche Strukturen und Haltungen die Aufklärung der sexualisierten Gewalt an Schulen verhindert wurde oder ob Kindern dort geholfen wurde. Dafür sind die Geschichten von Betroffenen von großer Bedeutung, aber auch von Menschen, die als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, wie Lehrerinnen und Lehrer, von sexuellem Kindesmissbrauch in der Schule berichten können. Darum hat die Kommission einen Aufruf gestartet.

Bildungsarbeit zu Kolonialismus und Verantwortung in Berliner Schulen

Die Senatsverwaltung für Bildung Jugend und Familie Berlin hat das Förderprogramm „Bildungsarbeit in Schulen zu Kolonialismus und Verantwortung“ (BIKO) aufgelegt. Das Förderprogramm soll bei Berliner Schüler*innen sowie Lehrkräften ein Bewusstsein für Deutschlands historische Verantwortung im deutschen und europäischen Kolonialismus sowie für koloniale Kontinuitäten in der gegenwärtigen Gesellschaft schaffen, eine diskursive Auseinandersetzung mit der Thematik fördern und die Entwicklung einer themenbezogenen Erinnerungs- und Geschichtskultur an Schulen und/oder unter Schülerinnen und Schülern unterstützen. Das Förderprogramm ist Teil eines gesamtstädtisches Aufarbeitungs- und Erinnerungskonzeptes.Antragsberechtig sind gemeinnützige Vereine, die in Kooperation mit Lehrkräfte oder Schulen Projekte der schulischen Bildungsarbeit entwickeln. Weitere Informationen zu dem Förderprogramm finden Sie unter hier.

Bei Interesse an einer Kooperation im Rahmen des Förderprogramms steht Ihnen Frau Beilenhoff-Nowicki für Rückfragen zur Verfügung (tatjana.beilenhoff-nowicki[at]senbjf.berlin.de).