Direkt zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen Jump to sub navigation

Zentrum für Sprachbildung Berlin

Zentrum für Sprachbildung Berlin

Sprachbildung unter einem Dach

Das Zentrum für Sprachbildung (ZeS), das im Mai 2015 in der Levetzowstr. 1-2 eröffnet wurde, bündelt und koordiniert die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Sprachbildung in Berlin und entwickelt bewährte Konzepte und Programme weiter.

Das pädagogische Personal aller Bildungsetappen erfährt im ZeS persönliche und kompetente Beratung, Begleitung und Qualifizierung bei der anspruchsvollen Aufgabe, Kinder und Jugendliche bestmöglich sprachlich zu fördern und zu fordern. Die Qualifizierung und Begleitung des pädagogischen Personals auf allen Ebenen ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Umfassende Kooperationen mit zahlreichen (regionalen) Einrichtungen und den Universitäten unterstützen sowohl den Transfer von Praxiserfahrungen als auch von Ergebnissen aus Modellvorhaben und wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis.

Im ZeS sind deshalb unterschiedliche Akteure und Projekte im Bereich "Durchgängige Sprachbildung" in Berlin verortet wie die regionale Fortbildung, die berufsbegleitende Weiterbildung, das Bundes-Projekt Bildung in Sprache und Schrift (BiSS), die Leseprofis oder das Deutsche Sprachdiplom I der KMK.

Arbeitsbereiche und Verantwortliche

Das ZeS integriert folgende Akteure aller Bildungsetappen mit den jeweiligen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern:

► Fortbildung „Durchgängige Sprachbildung“

E-Mail an Kirsten Jungschlaeger, Grundschule

E-Mail an Dr. Brigitte Schulte, weiterführende Schulen

E-Mail an Kristina Liebezeit, E-Mail an Katrin Landesfeind, berufliche Bildung

E-Mail an Monika Vöge, Kita/Schulanfangsphase

E-Mail an Annkathrin Darsow, Beratung zu Diagnose und Evaluation

► Übergänge

E-Mail an Nina Severin, Übergang Kita-Grundschule

E-Mail an Verena Baloys, Übergang aus der Willkommensklasse ins Regelsystem

► die Berufsbegleitende Weiterbildung „Fachbereich Sprachbildung“

E-Mail an Cornelia Knoll

► das „Deutsche Sprachdiplom – DSD I“

E-Mail an Silke Zimmermann

► das Projekt „Leseprofis“

E-Mail an Ingmar Pinnow

► Schulentwicklung im Kontext soziokultureller Diversität erfolgreich gestalten

E-Mail an Ayfer Sever

Ziele

  • Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzepts zur Durchgängigen Sprachbildung in allen Bildungsetappen   
  • Qualifizierung des pädagogischen Personals im Elementarbereich und im schulischen Bereich   
  • Servicestelle für das pädagogische Personal: Beratung, Entwicklung und Bereitstellung von Material
  • Bündelung der Berliner Expertise durch Kooperationen und Netzwerke

Zielgruppen

  • Erzieherinnen und Erzieher Berliner Kindertageseinrichtungen sowie im schulischen Ganztagsbereich
  • Lehrkräfte der allgemein bildenden Schulen aller Schulstufen
  • Sprachbildungskoordinatorinnen und –koordinatoren
  • Schulberaterinnen und -berater
  • Studierende der Lehrämter
  • Fachseminarleiterinnen und –leiter

Schulbegleitprogramme

Aus den jahrelangen Erfahrungen der Berliner Schulberaterinnen und -berater u.a. im Projekt Bildung in Sprache und Schrift (BiSS) bietet das ZeS auf Nachhaltigkeit ausgelegte 1- bis 2-jährige Schulbegleitprogramme an. Schulen werden durch das ZeS in ihrem Schulentwicklungsprozess intensiv begleitet.  Die Sensibilisierung und die Qualifizierung des Kollegiums unterstützen die Schulen in der nachhaltigen Implementierung der Maßnahmen im schulinternen Curriculum sowie in der Praxis. Die Bereitstellung von Materialien und die Möglichkeit zur Teilnahme an Fachtagen zu ausgewählten Themen fördern den Prozess zusätzlich.
Aktuell bietet das ZeS Schulbegleitprogramme zu folgenden Themenschwerpunkten an:  

  • Förderung der Leseflüssigkeit: Infobrief
  • Scaffolding, Grundschule: Infobrief
  • Scaffolding, Schreiben im Fachunterricht, Sekundarstufe: Infobrief
  • Förderung der Lesekompetenz (BiSS-Transfer) für weiterführende Schulen: Infobrief
  • Willkommen in der Regelklasse: Infobrief
  • Sprachförderung in temporären Fördergruppen an Grundschulen: Infoflyer
  • Schulentwicklung in Schulen mit soziokultureller Diversität erfolgreich gestalten: Infoflyer

Start aller Programme ist jeweils mit Beginn des Schuljahres, die Bewerbungsfristen enden meistens im Mai des vorherigen Schuljahres.

Fortbildung

Neben der Schulbegleitung bietet das ZeS schulinterne Fortbildungen sowie Studientage zu zahlreichen Themenbereichen der Sprachbildung an. Diese werden durch die Schulberaterinnen und Schulberater des gesamtstädtischen Fortbildungsschwerpunkts „Durchgängige Sprachbildung“ auf Anfrage kostenlos durchgeführt. Um die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zu sichern, gehören zu der Fortbildung immer auch eine Vorbesprechung sowie eine Folgeveranstaltung zu Vertiefung und Verstetigung der Inhalte.

Angebote für schulinterne Fortbildungen in Grundschulen

Angebote für schulinterne Fortbildungen in weiterführenden Schulen

Netzwerke

Schulen mit mehr als 40% Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (ndh) oder mit Lehrmittelbefreiung (lmb) benennen eine Sprachbildungskoordinatorin bzw. einen -koordinator. Diese  koordinieren die Implementierung und die praktische Umsetzung der Durchgängigen Sprachbildung an ihrer Schule.  Sie werden dabei durch das ZeS unterstützt. Die Sprachbildungskoordinatorinnen und –koordinatoren treffen sich zweimal pro Halbjahr im „Netzwerk Sprachbildung“ ihrer Regionen, in denen Qualifizierung, Beratung und Austausch stattfinden. Die jeweils Verantwortlichen sind der folgenden Liste zu entnehmen.

Netzwerkverantwortliche in den Berliner Regionen: Willkommensklassen und Sprachbildungskoordinator*innen, Stand: Oktober 2020

Beratung

Schulen oder Lehrkräfte, die sich zu allen Fragen der Sprachbildung von der Unterrichtsgestaltung bis zur Konzept- und Schulentwicklung beraten lassen möchten, können sich dafür entweder an die jeweils zuständigen regionalen Netzwerkverantwortlichen wenden.

Eine offene Beratung findet jeden Dienstag von 15-18 Uhr im ZeS statt, auch für Erzieherinnen und Erzieher sowie Studierende der Lehrämter. Terminabsprachen vorab per E-Mail sind zwar nicht notwendig, aber sinnvoll und erwünscht, um sicherzustellen, dass auch wirklich eine für diesen Themenbereich kompetente Person vor Ort ist.

Starterpaket für Willkommensklassen

Das Zentrum für Sprachbildung hat das Starterpaket überarbeitet und bietet darin den Grundschulen und weiterführenden Schulen mit Willkommensklassen vielfältige Unterstützung mit zahlreichen Materialien und hilfreichen Links. Nachdem bereits im ersten Durchgang zwischen 2016 und 2017 viele Schulen das Starterpaket erhalten haben, wurde jetzt eine Neuauflage durch die SenBJF an Schulen bzw. Koordinierungsstellen verteilt. Die Inhalte und weitere Hinweise werden in der folgenden Broschüre vorgestellt:

Starterpaket für Willkommensklassen (pdf - 1,1 MB)

Verantwortlich: Dr. Monika Vöge

Schulbegleitprogramm „Willkommen in der Regelklasse“

In mittlerweile nahezu jeder Regelklasse kommen Schülerinnen und Schüler an bzw. lernen bereits dort, die zuvor in einer Willkommensklasse gelernt haben. Welche schulinternen Maßnahmen müssen erfolgen, damit diese chancengleich und individuell gefördert werden? Welche Möglichkeiten der Förderung und Unterstützung lassen sich im Schulalltag planen und verbindlich verankern mit dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden und die Lehrkräfte in der Regelklasse nachhaltig im Umgang mit Diversität und Heterogenität zu unterstützen? Das zweijährige Schulbegleitprojekt bietet fundierte, praxisrelevante Antworten darauf und begleitet Sie in Ihrer Schulentwicklung.

Infobrief: Willkommen in der Regelklasse  

Verantwortlich: Rumjana Bukowsky

Netzwerke

In allen Berliner Regionen gibt es für die Lehrkräfte in Willkommensklassen Netzwerke zum regelmäßigen Erfahrungs-Austausch und Fortbildung (in der Regel eine Sitzung pro Quartal). Die Verantwortlichen für die jeweiligen Netzwerke, die teilweise auch Schulberaterinnen und –berater des Zentrums für Sprachbildung sind, sind der folgenden Liste zu entnehmen:

Netzwerkverantwortliche in den Berliner Regionen: Willkommensklassen und Sprachbildungskoordinatorinnen und -koordinatoren, Stand: Oktober 2020

Lernraum

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und das Zentrum für Sprachbildung bieten im Lernraum eine Plattform für Lehrkräfte der Willkommensklassen für alle Bildungsetappen mit Materialien, Links und Informationen. Hier findet auch jeden dritten Donnerstag im Monat eine digitale offene Sprechstunde für WiKo-Lehrkräfte statt.
https://www.lernraum-berlin.de/osz/course/view.php?id=8778

In einem weiteren Lernraum können Schülerinnen und Schüler, die noch auf einen Platz in einer Willkommensklasse warten oder die zusätzlich selbstständig online lernen möchten, Links und Material zum DaZ-Erwerb sowie sprachsensible Hilfen zum Fachunterricht finden.
https://www.lernraum-berlin.de/osz/course/view.php?id=23276

Fortbildungen

Neben zahlreichen einzelnen Fortbildungen speziell für Lehrkräfte für Willkommensklassen bietet das Zentrum für Sprachbildung jährlich den Jahreskurs an. Diese Veranstaltungen finden Sie unter Veranstaltungen. Weitere Fortbildungen des ZeS zu vielen Themen des Spracherwerbs, der Mehrsprachigkeit, der Alphabetisierung u.v.m. sind in unserer Broschüre sowie in der Fortbildungsdatenbank der regionalen Fortbildung zu finden.
www.fortbildung-regional.de

Verantwortlich: Dr. Monika Vöge

2P - Potenzial und Perspektive: Diagnose sprachlicher Kompetenzen

Berlin stellt allen staatlichen Schulen ab sofort ein onlinebasiertes Diagnoseinstrument zur Verfügung, um die sprachlichen, fachlichen und überfachlichen Kompetenzen von neu zugewanderten jungen Menschen im Alter von 10 bis 20 Jahren zu erfassen. Geeignet ab Klasse 5 ist es sprach- und kultursensibel für den Einsatz in allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen nutzbar. Das wissenschaftlich fundierte Verfahren kann in allen Bildungsgängen zur Anwendung kommen, in denen neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler lernen, in der Willkommensklasse ebenso wie nach dem Übergang in der Regelklasse. Weitere Informationen zur Diagnose mit 2P gibt es auf dem Internetportal der Berliner Senatsverwaltung.

Direkt zur Plattform 2P

Verantwortlich: Jürgen Laun

Das Deutsche Sprachdiplom (DSD)

Das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz (KMK) ist ursprünglich für Schulen im Ausland entwickelt worden. Es gilt dort als Nachweis deutscher Sprachkenntnisse bei der Bewerbung um einen Studienplatz in Deutschland. Seit 2012 kann es auch im Inland als Nachweis deutscher Sprachkenntnisse in den Willkommensklassen erworben werden. Es ist für die Schülerinnen und Schüler eine wertvolle Vorbereitung auf Methoden und Anforderungen im Unterricht der Regelschule. Das DSD kann auf folgenden Niveaustufen erworben werden:

  • DSD - A2 (entspricht dem Niveau A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens GER)
  • DSD - Erste Stufe (entspricht dem Niveau B1 des GER)

Folgende vier Fertigkeiten werden abgeprüft: Hörverstehen, Leseverstehen, schriftliche Kommunikation, mündliche Kommunikation. Die Prüfungen finden im März oder September jeden Jahres statt. Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) ist für die Entwicklung der Prüfungen, die Logistik, die Durchführung vor Ort und die Auswertung verantwortlich.
An jeder Schule wirkt mindestens eine fortgebildete Lehrkraft, die das gesamte DSD-Fortbildungsprogramm durchlaufen hat. Neue Schulen sind im DSD-Programm willkommen.

Verantwortlich: Silke Zimmermann

Für Schülerinnen und Schüler an beruflichen Schulen und Oberstufenzentren (OSZ) bieten die Prüfungen zum DSD I Pro seit 2016 die Möglichkeit, berufsorientierte Deutschkenntnisse in den gleichen vier Prüfungsteilen wie beim DSD I auf den skalierten Niveaustufen A2 und B1 nachzuweisen. Im vorbereitenden Unterricht werden neben berufsorientierter Sprache auch ausbildungsrelevante Inhalte vermittelt. Die drei schriftlichen Prüfungsteile finden an einem zentralen Termin im März statt; der Zeitraum für die Prüfungskomponente Mündliche Kommunikation erstreckt sich in der Regel von Anfang März bis Ende April.

Verantwortlich: Uwe Goodall-Heising

Die Fortbildungen zu DSD I und DSD I Pro finden sich in der Datenbank der regionalen Fortbildung.

Aktuelles

Berlin beteiligt sich an Forschungsnetzwerken der Bund-Länder-Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift –Transfer“

BiSS-Transfer ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung in Schulen und Kitas. Sie knüpft an die Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS) an. Ein Forschungsnetzwerk übernimmt die Gesamtkoordination, unterstützt die Länder beim Transfer und entwickelt und erprobt Qualifizierungskonzepte, stellt Unterrichtsmaterialien bereit und erforscht den Prozess der Implementation in den Ländern. Berlin beteiligt sich unter der Leitung des Zentrums für Sprachbildung (ZeS) an zwei Forschungsnetzwerke zu folgenden Themen:

Eine Online-Informationsveranstaltung für interessierte Schulen findet am 18.05.2021 in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr statt. Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Forschungsinstitutionen und des Zentrums für Sprachbildung werden für Nachfragen zur Verfügung stehen. Anmeldungen über: www.biss-sprachbildung.de/aktuelles/termine


 

Fortbildungen

Im 2. Halbjahr 2020/2021 ist das Zentrum für Sprachbildung (ZeS) wieder mit interessanten Veranstaltungen für Sie da.

Datenbank mit Fortbildungen zur Sprachbildung in Berlin

Die Fortbildungen zur Sprachbildung in Berlin finden Sie in der Datenbank der regionalen Fortbildung, wenn man das Schlagwort „Sprachbildung“ eingibt.

Mit den Ohren lernen - Hören und Hörkompetenz fördern im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause

Die Schulberaterinnen des ZeS stellen in kurzen Videosequenzen Methoden und Möglichkeiten vor, die zur Schulung der Kompetenz "Zuhören" besonders im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause (SaLzH) beitragen können. Zu folgenden Themen finden Sie im Video Informationen und Ideen an der angegebenen Stelle:

  • 00:50-03:54 – Aktivitäten mit Hördateien
  • 03:56-06:49 – Generatives Schreiben -Das Zuhören üben mit Sprachspielen
  • 06:50-09:42 – Lesende Ohren
  • 09:43-13:10 – Aktivierende Lernangebote mit Audiodateien
  • 13:12-16:55 – Traumreisen

Lernbox Coronita

Die LERNBOXEN CORONITA bieten für Kinder und Jugendliche aus geflüchteten Familien ein aktivierendes, binnendifferenziertes und sprachförderndes Lernangebot. Sie werden durch die Arbeit mit den LERNBOXEN unterstützt, Wortschatz, Grammatik und Textkompetenz in Zeiten von schulisch angeleitetem Lernen zu Hause (SaLzH) weiterzuentwickeln.

LERNBOX CORONITA - Materialien für das schulisch angeleitete Lernen zu Hause, ZeS 2021 (pdf - 18 MB)

Film "Freies Erzählen - Ein fast vergessener Schatz der Sprachbildung "

In diesem Film wird gezeigt, wie Kinder mit eingeschränkter sprachlicher Kompetenz durch wiederkehrende Rituale, klar erkennbare Strukturen und Formulierungen und durch bewegungsbegleitende Sprache eine Geschichte verstehen, verarbeiten und repetieren können.

Handreichung "Freies Erzählen"

Die  Handreichung "Freies Erzählen" dient als Ergänzung zum Film „Erzählen – ein fast vergessener Schatz der Sprachbildung“. Der Film präsentiert die Methode des vorstrukturierten Erzählens in einzelnen Settings und gibt Hinweise auf sprachliche und stilistische Mittel.

Britta Behrens, Dr. Monika Vöge, Kirsten Jungschlaeger: Freies Erzählen, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin 2020

Handreichung "Operatoren erfolgreich entschlüsseln"

Die Handreichung „Was soll ich tun? – Operatoren erfolgreich entschlüsseln und bearbeiten“ ist aus der Praxis entstanden und als fächerspezifische Arbeitshilfe konzipiert. Die Handreichung für Schülerinnen und Schüler der Klasse 7-10 gibt Strukturierungs-
und Formulierungshilfen (Scaffolds) vor, um die handlungsinitiierenden Verben - also die Operatoren - zu entschlüsseln.

Ines Apel, Moritz Busacker, Katja Ermer, Simone Hehlert, Melanie Stockhausen, Gabriele Thierkopf-Diallo, Jörg Weikardt: Was soll ich tun? Operatoren erfolgreich entschlüsseln, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin 2020

Handreichung "Rechtschreibgespräche - didaktische Hinweise für Grundschulen"

In Rechtschreibgesprächen werden Rechtschreibschwierigkeiten von Wörtern untersucht und besprochen. Die Handreichung zeigt, wie solche Gespräche in der Grundschule vorbereitet und durchgeführt werden können.

Jovita Lisa Brose: Rechtschreibgespräche – didaktische Hinweise für Grundschulen, ZeS 2019

Handreichung "Rechtschreibung - didaktische Hinweise für Sekundarstufe I"

In der Handreichung werden Eigenschaften und Besonderheiten beim Erwerb der Rechtschreibung vorgestellt. Auf dieser Grundlage wird die Frage erörtert, wie sich Rechtschreibunterricht in der Sekundarstufe organisieren lässt, ohne die anderen Aufgaben des Deutschunterrichts zu vernachlässigen. Schließlich werden zentrale Methoden und Wege vorgestellt, wie Rechtschreibung geübt und orthografische Kompetenzen in der Sekundarstufe gefördert werden können.

Dr. Hans-Georg Müller: Rechtschreibung - didaktische Hinweise für Sekundarstufe I, ZeS 2019

 

Schule zusammen weiterentwickeln – Potenziale entfalten. Ergebnisse steigern.

Die insgesamt 39 Maßnahmen zur Steigerung der Schulqualität innerhalb dieser Qualitätsoffensive der Senatsverwaltung für Bildung Berlin umfassen verschiedene Handlungsfelder. Das Handlungsfeld 2 sieht die Stärkung der Sprachbildung im Fach Deutsch mit folgenden Schwerpunkten vor:

Lesekompetenz - Leseflüssigkeit

Schreibkompetenz - Texte verfassen

Schreibkompetenz - Rechtschreibung

Kontakt

Leitung Zentrum für Sprachbildung
Martina Reynders
Levetzowstr. 1-2, 10555 Berlin
Raum 204  
Tel.: 030 9(0)229 9108

Anfahrt


Redaktionell verantwortlich: Erna Hattendorf