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Sicherheitsseminare - Inhalte

Sicherheitsseminare - Inhalte

Unternehmen Schulleiter - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter

Sie leiten eine Schule und tragen damit umfangreiche Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit aller Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten der Schule. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam verschiedene Themen bearbeiten.

Schulungsinhalte:

  • Rechtsgrundlagen im Arbeitsschutz,
  • Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz (SGB VII),
  • Funktion des Sicherheitsbeauftragten,
  • Organisation der Ersten Hilfe,
  • Lebensraum Schule – Bau und Ausstattung

Umgang mit einer Gefährdungsbeurteilung - Sicherheitsseminar in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Sicherheit und Gesundheit und dem AMD TÜV Rheinland

Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter

Schulungsinhalte:

  • Gesetzliche Grundlagen zur Gefährdungsbeurteilung:
    • Aufbau einer Gefährdungsbeurteilung,
    • Gefahren definieren,
    • mögliche Schutzmaßnahmen.
  • Arbeiten mit der Gefährdungsbeurteilung aus Sicht der Schulleiterin/des Schulleiters:
    • Hilfestellung für die Zusammenarbeit mit dem Schulträger,Nachhaltigkeit.
  • Gefährdungsbeurteilung aus arbeitsmedizinischer Sicht:
    • relevante Erkrankungen (z.B.Hepatitis, Keuchhusten,...),
    • Infektionsschutzgesetz § 43,
    • Hygieneplan,
    • Deeskalation,
    • Inklusion.

Lärm und die Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern - Sicherheitsseminar in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Sicherheit und Gesundheit und dem AMD TÜV Rheinland

Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer

Schulungsinhalte:

  • Rechtliche und physikalische Grundlagen für den Bereich "Akustik" in Schulen.
  • Akustische Mängel in Unterrichtsräumen erkennen und bewerten.
  • Akustische und pädagogische Interventionen zur Lärmminderung.
  • Gesundes Schulklima - Lärm und Lüftung.
  • Handlungsmöglichkeiten für Schulen am Beispiel ausgewählter Schulen aus anderen Bundesländern.

Der Hygieneplan an Schulen - Sicherheitsseminar in Kooperation mit dem AMD TUV Rheinland und dem Kompetenzzentrum für Sicherheit und Gesundheit

Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter an Oberstufenzentren

Schulungsinhalte:

Das Infektionsschutzgesetz wird mit seinen speziell für Schulen geltenden Regelungen vorgestellt. Am Beispiel von Musterhygieneplänen werden Umsetzungskonzepte für die im Seminar vertretenen Schultypen erarbeitet.


Fachkundenachweis zur Sicherheit und Gesundheit für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern zur Holz- und Metallbearbeitung mit Werkzeugen und von Hand geführten Maschien, Modul I.I

Die nächsten Kurse sind im Sommer/ Herbst 2022 geplant.

Das Modul I.I umfasst 16 Fortbildungsstunden.

Die Fachkundenachweise zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern in Werkstattkontexten (FSGAW) sind äquivalent zu den bisherigen Fachkundenachweisen, die an der Universität Potsdam sowie über den W.i.B. für die Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik und Sachunterricht erworben wurden.

Der Erwerb der Fachkundenachweise ist allen natürlichen Personen möglich, die eine Lehrbefugnis oder eine Unterrichtsgenehmigung (gemäß § 121 (4) BbgSchulG) für Unterrichtsfächer besitzen oder anstreben, in denen mit Hilfe von, mit und für Schülerinnen und Schüler technische Produkte (im weiteren Sinne) hergestellt werden, also Werkstattcharakter aufweisen. Dazu zählen:
a) Lehramtskandidatinnen und -kandidaten
b) Lehrerinnen und Lehrer
c) Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in den Schuldienst
Die Fachkundenachweise orientieren sich an typischen Werkstattkontexten der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattcharakter. Der Aufbau der zugehörigen Veranstaltungen ist Modular und auf den entsprechenden Werkstattkontext (Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit Holz- und Metallwerkstoffen, Arbeitssicherheit bei der Lebensmittelverarbeitung, Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit textilen Werkstoffen) bezogen.

ModulZielgruppe
I.ILK Primarstufe, Sek. I und II der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattchrakter
Referent: Dr. Björn Egbert
Hinweis: Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen; die Maximalteilnehmerzahl beträgt 12 Personen.
MODULINHALTE
GegenstandInhalte
Unfallprävention bei der Arbeit in WerkstättenGrundsätze zum Verhalten in Werkstätten, nach der KMK-Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RISU)
• angewandter Arbeitsschutz und Gewährleistung der Arbeitssicherheit in der Praxis gemäß RISU
• Grundlagen der Brandschutzverordnung (Teil A, B und C) gemäß DIN 14096
Arbeitsschutz mit Handwerkzeugen zur HolzbearbeitungEinführung in den Umgang mit Holz und Holzwerkstoffen als Arbeitsmaterial im Unterricht (DGUV Vorschrift 81)
• Grundlagen der Maschinen- und Werkzeugkunde nach den Unfallverhütungsvorschriften zur Be- und Verarbeitung von Holz und ähnlichen Werkstoffen (RISU I – 4.2 und DGUV Information 202-040 Holz)
• Nutzung von Werkzeugen und Hilfsmitteln für die Holzbearbeitung an praktischen Beispielen
• Einführung in die Nutzung von Fügetechniken an praktischen Beispielen
Arbeitsschutz mit Handwerkzeugen zur Metallbearbeitung• Einführung in den Umgang mit Metall als Werkstoff im Unterricht
• Grundlagen der metallverarbeitenden Maschinen- und Werkzeugkunde (DGUV Information202-037 Metall)
• Nutzung von Werkzeugen und Hilfsmitteln für die Metallbearbeitung an praktischen Beispielen
• Anwendung grundlegender Fertigungsverfahren bei der Metallverarbeitung der Hauptgruppen Trennen, Umformen und Fügen nach DIN 8580
Arbeitsschutz bei der Nutzung von Hand geführter Maschinen der HolzbearbeitungEinführung in den Umgang mit von Hand geführten Maschinen für die Bearbeitung von Holz und ähnlichen Materialien (RISU I – 4.2 und DGUV Information 202-040 Holz)
• Nutzung von Hand geführter Maschinen bei der Holzbearbeitung am praktischen Beispiel

 

Fachkundenachweis zur Sicherheit und Gesundheit für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern zur Holzbearbeitung an stationären und teilstationären Maschinen, Modul I.II

Das Modul I.II umfasst 8 Fortbildungsstunden.

Die nächsten Kurse sind im Sommer/ Herbst 2022 geplant.

Die Fachkundenachweise zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern in Werkstattkontexten (FSGAW) sind äquivalent zu den bisherigen Fachkundenachweisen, die an der Universität Potsdam sowie über den W.i.B. für die Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, und Technik erworben wurden.

Der Erwerb der Fachkundenachweise ist allen natürlichen Personen möglich, die eine Lehrbefugnis oder eine Unterrichtsgenehmigung (gemäß § 121 (4) BbgSchulG) für Unterrichtsfächer besitzen oder anstreben, in denen mit Hilfe von, mit und für Schülerinnen und Schüler technische Produkte (im weiteren Sinne) hergestellt werden, also Werkstattcharakter aufweisen. Dazu zählen:
a) Lehramtskandidatinnen und -kandidaten
b) Lehrerinnen und Lehrer
c) Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in den Schuldienst


Die Fachkundenachweise orientieren sich an typischen Werkstattkontexten der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattcharakter. Der Aufbau der zugehörigen Veranstaltungen ist Modular und auf den entsprechenden Werkstattkontext (Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit Holz- und Metallwerkstoffen, Arbeitssicherheit bei der Lebensmittelverarbeitung, Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit textilen Werkstoffen) bezogen.

ModulZielgruppe
I.IILK Sek. I und II der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattchrakter
Referent: Dr. Björn Egbert
Hinweis: Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen; die Maximalteilnehmerzahl beträgt 12 Personen.
MODULINHALTE
GegenstandInhalte
Unfallprävention bei der Arbeit in Werkstätten
  • Grundsätze zum Verhalten in Werkstätten, nach der KMK-Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RISU)
  • Angewandter Arbeitsschutz und Gewährleistung der Arbeitssicherheit in der Praxis gemäß (RISU)
  • Grundlagen der Brandschutzverordnung (Teil A, B und C) gemäß DIN 14096
  • Einführung in den Umgang mit Holz als Arbeitsmaterial an stationären und teilstationären Maschinen im Unterricht (DGUV Vorschrift 81 und DGUV Regel 102-601 Schulen)
  • Grundlagen der Maschinen- und Werkzeugkunde nach den Unfallverhütungsvorschriften zur Be- und Verarbeitung von Holz und ähnlichen Werkstoffen (RISU I – 4.2 und DGUV Information 202-040 Holz)
Arbeitsschutz an stationären und teilstationären Maschinen
  • Nutzung von Maschinen und Hilfsmitteln für die Holzbearbeitung am praktischen Beispiel:
- Abricht- und Dickenhobelmaschinen: Flächenbearbeitung, Breite und Dicke hobeln, Winkelkante anstoßen, Rahmen bestoßen
- Fräsmaschinen: Fälzen und Nuten, Profilieren von Material, Arbeiten am Anlaufring, Werkzeugwechsel und Einstellungen der Maschine
- Band- und Tellerschleifmaschine: Bespannung, Winkel-, Radien- und Flächenbeschleifung
- Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen -Sägemaschinen (Formatkreis- und Bandsäge), Werkzeugwechsel unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften; Sägen von Material (Längs- und Querschnitte, Sägen von geschweiften Teilen, verdeckte und abgewinkelte Schnitte)

 

Fachkundenachweis zur Sicherheit und Gesundheit für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern an CAD/CNC-basierten Maschinen, Modul I.III

Dieser Kurs ist in 2023 geplant.

Das Modul I.II umfasst 8 Fortbildungsstunden.

Die Fachkundenachweise zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern in Werkstattkontexten (FSGAW) sind äquivalent zu den bisherigen Fachkundenachweisen, die an der Universität Potsdam sowie über den W.i.B. für die Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik und Technik erworben wurden.

Der Erwerb der Fachkundenachweise ist allen natürlichen Personen möglich, die eine Lehrbefugnis oder eine Unterrichtsgenehmigung (gemäß § 121 (4) BbgSchulG) für Unterrichtsfächer besitzen oder anstreben, in denen mit Hilfe von, mit und für Schülerinnen und Schüler technische Produkte (im weiteren Sinne) hergestellt werden, also Werkstattcharakter aufweisen. Dazu zählen:
a) Lehramtskandidatinnen und -kandidaten
b) Lehrerinnen und Lehrer
c) Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in den Schuldienst


Die Fachkundenachweise orientieren sich an typischen Werkstattkontexten der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattcharakter. Der Aufbau der zugehörigen Veranstaltungen ist Modular und auf den entsprechenden Werkstattkontext (Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit Holz- und Metallwerkstoffen, Arbeitssicherheit bei der Lebensmittelverarbeitung, Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit textilen Werkstoffen) bezogen.

ModulZielgruppe
I.IIILK Sek. I und II der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattchrakter
Referent: Dr. Björn Egbert
Hinweis: Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen; die Maximalteilnehmerzahl beträgt 12 Personen.
MODULINHALTE
GegenstandInhalte
Unfallprävention bei der Arbeit in Werkstätten• Vermittlung der Grundsätze zum Verhalten in Werkstätten in den mit CAD - Ausgabemaschinen gearbeitet wird, nach der KMK-Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RISU, DGUV 202-103)
• Angewandter Arbeitsschutz und Gewährleistung der Arbeitssicherheit in der Praxis gemäß RISU
• Grundlagen der Brandschutzverordnung (Teil A, B und C) gemäß DIN 14096
• Einführung in den Umgang mit Holz und Kunststoffen als Arbeitsmaterial an stationären und teilstationären Maschinen im Unterricht (DGUV Vorschrift 81; DGUV 0397 und DGUV Regel 102-601 Schulen)
Arbeitsschutz an stationären und teilstationären CAD/CNC MaschinenGrundlagen der Bedienung und Nutzung von CAD/CNC-basierten Maschinen (CNC-Fräse; 3D-Drucker; Lasercutter; Heißdraht)
• Werkstoff- und Werkzeugwechsel an den Maschinen
• Grundlagen der Möglichkeiten und Unterschiede bei den Verfahrensweisen an Beispielarbeiten

 

Fachkundenachweis zur Sicherheit und Gesundheit für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern zur Lebensmittelverarbeitung, Modul II

Die nächsten Kurse sind im Sommer/ Herbst 2022 geplant.

Das Modul II umfasst 8 Fortbildungsstunden.

Die Fachkundenachweise zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern in Werkstattkontexten (FSGAW) sind äquivalent zu den bisherigen Fachkundenachweisen, die an der Universität Potsdam sowie über den W.i.B. für die Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik und Sachunterricht erworben wurden.

Der Erwerb der Fachkundenachweise ist allen natürlichen Personen möglich, die eine Lehrbefugnis oder eine Unterrichtsgenehmigung (gemäß § 121 (4) BbgSchulG) für Unterrichtsfächer besitzen oder anstreben, in denen mit Hilfe von, mit und für Schülerinnen und Schüler technische Produkte (im weiteren Sinne) hergestellt werden, also Werkstattcharakter aufweisen. Dazu zählen:
a) Lehramtskandidatinnen und -kandidaten
b) Lehrerinnen und Lehrer
c) Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in den Schuldienst.


Die Fachkundenachweise orientieren sich an typischen Werkstattkontexten der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattcharakter. Der Aufbau der zugehörigen Veranstaltungen ist Modular und auf den entsprechenden Werkstattkontext (Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit Holz- und Metallwerkstoffen, Arbeitssicherheit bei der Lebensmittelverarbeitung, Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit textilen Werkstoffen) bezogen.

ModulZielgruppe
I.IIILK Primarstufe, Sek. I und II der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattchrakter
Referent: Carsten Hinz
Hinweis: Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen; die Maximalteilnehmerzahl beträgt 12 Personen.
MODULINHALTE
GegenstandInhalte
Unfallprävention bei der Arbeit in Werkstätten
  • Grundlagen der Arbeitssicherheit im Bereich Lebensmittelverarbeitung sowie Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in Küchen (DGUV Regel 110-003)
  • angewandter Arbeitsschutz und Gewährleistung der Arbeitssicherheit in der Praxis insbesondere Verhaltensregeln in Schullehrküchen gemäß RISU II-6 (Fassung 14.06.2019)
  • Grundlagen der Brandschutzverordnung (Teil A, B und C) gemäß DIN 14096
  • Praktische Einführung in: Grundlagen der Arbeitsplatzeinrichtung; Schneidetechniken; Arbeiten mit handgeführten (elektrischen) Küchenmaschinen und -geräten; Garverfahren; den sachgemäßen Gebrauch von Dampfdrucktöpfen
Lebensmittelsicherheit in SchullehrküchenLebensmittelrecht, insbesondere Lebensmittelhygiene-Verordnung – LMHV, Infektionsschutzgesetz insbesondere §42-43
• Lebensmittelhygiene, Arbeitsplatzhygiene und Schutzkonzepte (HACCP) gemäß Verordnung (EG) Nr. 852/2004
• Personalhygiene gemäß RISU II-6 (Fassung 14.06.2019)
• Einführung in: Erstellung von Schutzkonzepten, Rotationssystemen, schulische Maßnahmen zur Umsetzung der Arbeitsplatz- und Personalhygiene

Fachkundenachweis zur Sicherheit und Gesundheit für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern zur Textilverarbeitung, Modul III

Die nächsten Kurse sind im Sommer/ Herbst 2022 geplant.

Das Modul I.II umfasst 8 Fortbildungsstunden.

Die Fachkundenachweise zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern in Werkstattkontexten (FSGAW) sind äquivalent zu den bisherigen Fachkundenachweisen, die an der Universität Potsdam sowie über den W.i.B. für die Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik und Sachunterricht erworben wurden.

Der Erwerb der Fachkundenachweise ist allen natürlichen Personen möglich, die eine Lehrbefugnis oder eine Unterrichtsgenehmigung (gemäß § 121 (4) BbgSchulG) für Unterrichtsfächer besitzen oder anstreben, in denen mit Hilfe von, mit und für Schülerinnen und Schüler technische Produkte (im weiteren Sinne) hergestellt werden, also Werkstattcharakter aufweisen. Dazu zählen:
a) Lehramtskandidatinnen und -kandidaten
b) Lehrerinnen und Lehrer
c) Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in den Schuldienst.


Die Fachkundenachweise orientieren sich an typischen Werkstattkontexten der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattcharakter. Der Aufbau der zugehörigen Veranstaltungen ist Modular und auf den entsprechenden Werkstattkontext (Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit Holz- und Metallwerkstoffen, Arbeitssicherheit bei der Lebensmittelverarbeitung, Arbeitssicherheit bei der Arbeit mit textilen Werkstoffen) bezogen.

ModulZielgruppe
IIILK Primarstufe, Sek. I und II der Unterrichtsfächer Wirtschaft-Arbeit-Technik, Technik, Sachunterricht sowie gleichartiger schulischer Veranstaltungen mit Werkstattchrakter
Referent: Carsten Hinz
Hinweis: Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen; die Maximalteilnehmerzahl beträgt 12 Person
MODULINHALTE
GegenstandInhalte
Unfallprävention bei der Arbeit in schulischen textilverarbeitenden Werkstätten
  • Grundlagen der Arbeitssicherheit im Bereich Textilverarbeitung
  • Grundsätze zum Verhalten in Werkstätten, nach der KMK-Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RISU)
  • Grundlagen der Brandschutzverordnung (Teil A, B und C) gemäß DIN 14096
  • Hinweise zur Einrichtung von schulischen textilverarbeitenden Werkstätten
Arbeitsschutz an teilstationären textilverarbeitenden Maschinen
  • angewandter Arbeitsschutz und Gewährleistung der Arbeitssicherheit in der Praxis gemäß RISU II-6.2
  • Einrichtung eines Nähmaschinenarbeitsplatzes
  • Sicherheitsrelevante Hinweise zur (Erst-) Inbetriebnahme von Nähmaschinen (gemäß Betriebssicherheitsverordnung) sowie kleine Stoffkunde
  • Praktische Einführung in: Maschinenrüstung, Stichübungen mit der Nähmaschine, Trennen und Stecken von Stoffen, Verwendung von Hilfsmitteln, Bügeln, Herstellung eines mehrteiligen Produkts
Arbeitsschutz bei der Nadelhandarbeitangewandter Arbeitsschutz und Gewährleistung der Arbeitssicherheit in der Praxis gemäß RISU II-6.2
• Praktische Einführung in: Stichübungen der Nadelhandarbeit, Verwendung von Hilfsmitteln

Sicherheit im WAT Unterricht - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer im Fach WAT

In dieser Veranstaltung informieren wir Sie über Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung im schulischen Bereich. Schwerpunkte sind der Versicherungsschutz während des Schülerbetriebspraktikums und die Unfallverhütung im praktischen Teil des WAT-Unterrichts. Schulrelevante Vorschriften werden erläutert und praxisbezogen diskutiert.

Schulungsinhalte:

  • Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung/Schülerunfallversicherung,
  • Rechtsgrundlagen des Arbeitsschutzes im Unterrichtsfach WAT,
  • Organisation des Arbeitsschutzes an Schule,
  • Fachraumausstattung gemäß UVV – Schulen,
  • Persönliche Schutzausrüstung,
  • Versicherungsschutz im Schülerpraktikum.

Sicherheit im Chemieunterricht - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer im Fach Chemie

In dieser Veranstaltung informieren wir Sie über wesentliche, schulrelevante Vorschriften bezüglich des Umgangs mit Gefahrstoffen. Probleme der Lagerung, des Transports und der Entsorgung von Chemikalien werden diskutiert. Auf Grundlage realistischer Unfälle im experimentellen Unterricht wird die besondere Verantwortung der Chemie unterrichtenden Lehrkraft verdeutlicht und Hilfestellungen aufgezeigt. In diesem Zusammenhang wird auch auf Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung eingegangen.

Schulungsinhalte:

  • Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung/Schülerunfallversicherung,
  • Rechtsgrundlagen des Arbeitsschutzes im Unterrichtsfach Chemie,
  • Organisation des Arbeitsschutzes an Schulen,
  • GHS und die Umsetzung an Schulen,
  • Fachraumausstattung gemäß UVV – Schulen,
  • Persönliche Schutzausrüstung,
  • Hinweise und Vorschläge zur Erstellung schulinterner Dokumente.

Sicherheit im Biologieunterricht - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer im Fach Biologie

In dieser Veranstaltung informieren wir Sie über Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung im schulischen Bereich. Schwerpunkte sind der Versicherungsschutz auf Exkursionen und die Unfallverhütung im experimentellen Biologieunterricht. Schulrelevante Vorschriften werden erläutert und praxisbezogen diskutiert.

Schulungsinhalte:

  • Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung/Schülerunfallversicherung,
  • Exkursionen und Experimente im Biologieunterricht,
  • Rechtsgrundlagen des Arbeitsschutzes im Unterrichtsfach Biologie,
  • Organisation des Arbeitsschutzes an Schulen,
  • Fachraumausstattung gemäß UVV – Schulen.

Prävention im Sportunterricht/ Gesundheitsförderung im Schulsport - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe:    Sportlehrerinnen und Sportlehrer

Hinweis: Bitte bringen Sie Sportbekleidung und Sportschuhe für die Halle mit.

Übungen zur Stabilisierung von Muskeln und Gelenken fördern die Körperwahrnehmung und tragen aktiv zur Unfallprävention bei. Es werden Übungs- und Spielformen gezeigt um Fähigkeiten zu verbessern.

Schulungsinhalte:

  • Stabilisierung Fuß- und Handgelenke,
  • Lauf- und Bewegungsschule,
  • Spielformen zur Kooperationsschulung,
  • Fragen und Antworten zur Schülerunfallversicherung.

Prävention im Sportunterricht/Koordinationsschulung in Vorbereitung auf die großen Ballspiele - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe: Sportlehrerinnen und Sportlehrer

Hinweis: Bitte bringen Sie Sportbekleidung und Sportschuhe für die Halle mit.

Um die Wahrnehmungsfähigkeit, Koordination und Erfahrungen der Schüler für die großen Ballspiele zu verbessern, werden allgemeine sowie sportorientierte Übungs- und Spielformen gezeigt.

Schulungsinhalte:

  • Systematische Integration der koordinativen Schulung und aktuellen trainingswissenschaftlichen Erkenntnissen in der Sportspielvermittlung
  • Kennenlernen, Demonstration, Erprobung und Entwicklung vielfältiger und motivierender Übungs- und Spielformen
  • Didaktisch-methodische Hinweise zur Koordinationsschulung.

Prävention im Sportunterricht/ Fragen und Antworten zur Schülerunfallversicherung - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe: Sportlehrerinnen und Sportlehrer

In diesem Seminar werden offene Fragen zur Unfallversicherung im schulischen Alltag, insbesondere der Versicherungsschutz im Schulsport, beantwortet. Was heißt sicherer Schulsport?

Schulungsinhalte:

  • Rechtliche Grundlagen,
  • Versicherungsschutz,
  • Auswertung Unfallgeschehen,
  • 1. Hilfe im Schulsport,
  • Maßnahmen zur Verhältnis- und Verhaltensprävention.

Heben und Tragen -  Sicherheitsseminar in Kooperation mit dem AMD TUV Rheinland

Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer

Falsches Heben und Tragen stellt eine erhebliche Belastung für die Wirbelsäule dar und ist damit ausschlaggebender Faktor für die „Volkskrankheit Rückenschmerz“. Durch das Vermitteln richtiger Hebe- und Tragetechniken sowie rückengerechter Verhaltensweisen in der Freizeit und am Arbeitsplatz, erlernen Sie, wie Sie diese Belastungen erheblich verringern.

Für Lehrerinnen und Lehrer an Schulen für Körperbehinderte werden die Seminarinhalte an die schulische Situation angepasst und soweit möglich auch vor Ort durchgeführt.


Sicherheit durch Brandschutz / Umgang mit Feuerlöschern – Sicherheitsseminar in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Sicherheit und Gesundheit und der Firma Tschischka

Zielgruppe: Brandschutzhelferinnen und -helfer an Schulen, Lehrerinnen und Lehrer

Theoretische und praktische Unterweisung in der Handhabung von Feuerlöschgeräten

Schulungsinhalte:

  • Erläuterung der verschiedenen Arten von Bränden an Hand von praxisnahen Beispielen.
  • Welche Arten von Löschmitteln gibt es und für welche Brände sind sie geeignet?
  • Vorstellung der verschiedenen Bauarten von Handfeuerlöschern und deren Zuordnung zu den einzelnen Brandklassen.
  • Kurze Einweisung in den grundsätzlichen Aufbau eines Handfeuerlöschers.
  • Beantwortung von Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  • Praktische Löschübungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit verschiedenen Arten von Handfeuerlöschern.

Fortbildung von Brandschutzhelferinnen und -helfer entsprechend ASR A 2.2 - Sicherheitsseminar in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Sicherheit und Gesundheit

Die nächsten Kurse sind im Frühjar 2022 geplant.

Zielgruppe: Brandschutzhelferinnen und Helfer an Schulen

Schulungsinhalte:

  • Grundzüge des vorbeugenden Brandschutzes,
  • Gefahren durch Brände,
  • Brandschutzorganisation,
  • Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen,
  • kurze theoretische Prüfung,
  • praktische Feuerlöschübung.

Der Kurs muss je nach Bedarf/Gegebenheiten vor Ort nach drei bis spätestens fünf Jahren erneut absolviert werden.

Referentin: Anke Bamberg, Kompetenzzentrum für Sicherheit und Gesundheit

Hinweis: Die Kurse finden am Landesinstitut für Schule und Medien in Ludwigsfelde-Struveshof statt.

Anmeldung über das Fortbildungsnetz


Ehrenamt Sicherheitsbeauftragte/ Sicherheitsbeauftragter - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Unfallkasse Brandenburg

Zielgruppe: Sicherheitsbeauftragte (innerer Bereich) an Schulen

Sie arbeiten in der Schule als Lehrerin bzw. Lehrer und haben zusätzlich die Funktion des Sicherheitsbeauftragten übernommen. Hierbei möchten wir Sie gern unterstützen und mit Ihnen gemeinsam Schwerpunktthemen bearbeiten.

Schulungsinhalte:

  • Rechtsgrundlagen im Arbeitsschutz,
  • Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz,
  • Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten,
  • Rechte und Pflichten,
  • Zusammenarbeit mit der Schulleitung, der Unfallkasse, der Sicherheitsfachkraft, der Betriebsärztin oder dem Betriebsarzt.

Fachkundenachweis Strahlenschutz (Grundkurs) - Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Universität Potsdam

Die nächsten Kurse sind im Februar/ März 2022 geplant.

(Sonderkurs für Strahlenschutzbeauftragte an Schulen für den Umgang mit radioaktiven Stoffen sowie den Betrieb von Schulröntgeneinrichtungen oder Störstrahlen)

Zielgruppe: Lehrkräfte für Physik und Chemie an weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die einen naturwissenschaftlichen Hochschulabschluss besitzen und im Unterricht mit radioaktiven Materialien umgehen.

Der Umgang mit radioaktiven Stoffen und Röntgeneinrichtungen im Unterricht ist nur Fachlehrern erlaubt, die zu Strahlenschutzbeauftragten bestellt sind. Zu Strahlenschutzbeauftragten dürfen Lehrkräfte nur bestellt werden, wenn sie die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde nachweisen.
Die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz setzt sich aus der Sachkunde und einem erfolgreich besuchten Strahlenschutzkurs (Grundkurs) im Umfang von 16 Stunden zusammen. Die Sachkunde ist bei Lehrkräften, die eine dem Umgang mit radioaktiven Stoffen oder dem Betrieb von Schulröntgeneinrichtungen entsprechende Lehrbefähigung (Beispielsweise Physik oder Chemie) haben, aufgrund der Ausbildung und praktischen Erfahrung vorhanden. Die Fachkunde gilt fünf Jahre ab Ausstellungsdatum der Fachkundebescheinigung. Sie muss vor Ablauf dieser Frist aktualisiert werden (Aktualisierungskurs). Bei Fristüberschreitung ist die Fachkunde wieder über einen Grundkurs zu erwerben.

Schulungsinhalt:

Der angebotene Kurs hat das Ziel, Fachwissen über die Grundlagen der Strahlenschutzorganisation und der Strahlenschutzpraxis zu erwerben sowie Fachwissen über technische, rechtliche und sonstige Neuerungen und Erkenntnisse im Strahlenschutz zu vermitteln.
 
Dozenten: Dr. Ute Magdanz, Dr. Horst Gebert,  Universität Potsdam

Hinweis:  Der Kurs findet an der Universität Potsdam statt.

Fachkundenachweis Strahlenschutz (Aktualisierung) – Sicherheitsseminar in Kooperation mit der Universität Potsdam

Die nächsten Kurse sind im Februar/ März 2022 geplant.

Zielgruppe: Lehrkräfte für Physik und Chemie an weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die einen naturwissenschaftlichen Hochschulabschluss besitzen und im Unterricht mit radioaktiven Materialien umgehen, alle  Fachlehrer, die den Fachkundenachweis (Grundkurs) erworben haben. Der Erwerb des Nachweises darf jedoch nicht länger als 5 Jahre zurück liegen.

Gemäß der Strahlenschutzverordnung muss die Fachkunde im Strahlenschutz alle 5 Jahre aktualisiert werden. Lehrkräfte, die über die Fachkunde als Voraussetzung für die Tätigkeit als Strahlenschutzbeauftragte verfügen, müssen an einem Aktualisierungskurs im Umfang von 6 Stunden teilnehmen. Bei Fristüberschreitung ist die Fachkunde erneut über einen Grundkurs zu erwerben.

Schulungsinhalt:

Der von der Universität Potsdam angebotene Kurs hat das Ziel, das Fachwissen über die Grundlagen der Strahlenschutzorganisation und der Strahlenschutzpraxis zu aktualisieren sowie Fachwissen über technische, rechtliche und sonstige Neuerungen und Erkenntnisse im Strahlenschutz zu vermitteln.

Dozenten: Dr. Ute Magdanz, Dr. Horst Gebert, Universität Potsdam


Redaktionell verantwortlich: André Koch, LISUM