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Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pandemie

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pandemie

„Well done is better than well said.“ 
„ Gut gemacht ist besser als gut gesagt.“ (Benjamin Franklin) 

 

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

  • Präventive Maßnahmen, wie bspw. das Tragen von Visieren mit austauschbaren Schutzfolien, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (NMB), die als Symbol der Achtsamkeit und Höflichkeit gegenüber anderen Menschen verwendet werden, die Anschaffung von Händedesinfektion, wenn einfaches Händewaschen nicht möglich ist und Maßnahmen, die das Immunsystem und die Abwehrkräfte stärken, können aus Mitteln der Betrieblichen Gesundheitsförderung angeschafft werden.
  • Einige Studien zu SRAS-CoV-2/COVID19 haben inzwischen dokumentiert, dass der Mensch am gesündesten ist und sein Immunsystem am besten arbeitet, wenn er sich sicher und geborgen fühlt. Insofern sind präventive Maßnahmen, die das Immunsystem stärken zu empfehlen. 
  • Die Schulleiterin/ der Schulleiter nutzen dafür, den auf der Formulardatenbank hinterlegten Antrag.

Hinweis zum Arbeitsschutz:

  • Die Beschaffung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ist eine Angelegenheit des Arbeitsschutzes.
  • Greifen technische oder organisatorische Maßnahmen nicht oder nur teilweise, kann eine PSA zur Gefahrenabwehr notwendig werden.
  • Ob eine solche PSA an der Schule notwendig ist, wird von der Schulleiterin/ dem Schulleiter in der Gefährdungsbeurteilung Sars-CoV-2/COVID19 ermittelt und dokumentiert.
  • Dies kann bspw. da der Fall sein, wo im Unterricht die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können; z.B. Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“.
  • Die Kosten für die PSA der Lehrkräfte und das sonstige pädagogische Personal trägt das jeweilige staatliche Schulamt. Vorab sind durch die Schulleiterin/ den Schulleiter die Modalitäten zur Beschaffung und Kostenübernahme mit dem Schulamt abzustimmen.

Redaktionell verantwortlich: André Koch, LISUM