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SARS-CoV-2/ COVID-19 aus dem Blickwinkel des Arbeitsschutzes

SARS-CoV-2/ COVID-19 aus dem Blickwinkel des Arbeitsschutzes

«Wir können keine Vorhersagen machen, wann die Pandemie weltweit oder in einem bestimmten Land ihren Höhepunkt erreicht, oder wo und wann wir mit neuen Höhepunkten oder Wellen von Fällen rechnen müssen. Mit der Pandemie umzugehen, ist ein Marathon, kein Sprint.» (eine Sprecherin der WHO im Sommer 2020)

  • Die Arbeitswelt und ihre Beschäftigten sind konfrontiert mit einer völligen Veränderung des gesellschaftlichen, des ökonomischen, des kulturellen und des sozialen Lebens.
  • Das Coronavirus verändert unsere Arbeits- und Lebenswelt und bringt viele Fragen mit sich, auf die wir noch keine Antworten haben.
  • Es ist keine einfache Situation, in der wir uns befinden, ganz egal, welche Position wir in unserer Gesellschaft einnehmen.
  • Das Virus mit seinen Auswirkungen ernst nehmen und erkennen, dass sinnvolle Maßnahmen zum Schutz der Menschen oberste Priorität in unserer jetzigen Lebensphase haben: Denn die Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben.
  • Jeder von uns muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Es kommt darauf an, eine Haltung zu entwickeln, gesundheitliche Risiken zu minimieren und solidarisch andere zu unterstützen, das Gleiche zu tun.

Was bringt die kommende Zeit?

  • In Anbetracht der Situation, dass sich die Lage schnell ändern kann, kann kein verlässlicher Ausblick gegeben werden.
  • Die kommenden Wochen werden eine Herausforderung bleiben.
  • Fragen zur Gesundheit werden nicht nur mit Blick auf das Virus, sondern auch hinsichtlich möglicher Überforderungen bei allen an Schule Beteiligten auftreten.
  • Von daher wird die schulinterne Unterstützung und das Bemühen Kolleginnen und Kollegen aufzufangen, die stärker von der Situation betroffen und belastet sind, eine wichtige Aufgabe sein.
  • Die Immunität in der Bevölkerung – durch Impfung sowie durch Infektion – steigt; irgendwann werden alle einen mehr oder weniger großen Schutz aufgebaut haben, so die Hoffnung.

Redaktionell verantwortlich: André Koch, LISUM