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Mutterschutz

Mutterschutz

Mutterschutz

  • Schwangere und Stillende können sich individuell von der Betriebsärztin / dem Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition.
  • Die Betriebsärztin / der Betriebsarzt kennt den Arbeitsplatz und schlägt dem Träger bzw. Arbeitgeber/Dienstherrn geeignete Schutzmaßnahmen vor, wenn die normalen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht ausreichen.
  • Der Arbeitgeber/Dienstherr erfährt davon nur, wenn die Betreffende ausdrücklich einwilligt.
  • Ängste und psychische Belastungen können ebenfalls thematisiert werden.
  • Die Beratung findet in einem Zentrum des AMD-TÜV Rheinland statt. Die Gefährdungsbeurteilung ist zum Termin mitzubringen.
  • Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin bei der Disposition des AMD TÜV Rheinland über die Rufnummer: 0800 66490621.
  • Eine telefonische Beratung kann nur im Ausnahmefall erfolgen.  

Mitteilung über die Beschäftigung einer Schwangeren/Stillenden bzw. Tätigkeit einer schwangeren/stillenden Schülerin/Studentin (§ 27 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 MuSchG)

Dies kann ab sofort hier online erfolgen (Weiterleitung zum Internetauftritt des LAVG).

Weiterführende Links:

LINKzum BMFSFJ:  Informationen für Schwangere und Arbeitgebende zum Mutterschutz Gefährdungsbeurteilung „Mutterschutz an Schulen“vom 25.02.2021SL, LK, BÄ
LINKzum MSGIV:  Empfehlungen zur Beschäftigung von schwangeren und stillenden Frauen im Zusammenhang mit SARS-CoV.2/COVID-19-Erkrankung  03/2 - Stand: 20.10.2021 / Die Empfehlungen sollen eine Hilfestellung bieten, wie der Mutterschutz in Zeiten von SARS-Cov-2 umgesetzt werden kann.

 

 

Redaktionell verantwortlich: André Koch, LISUM